<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770</id><updated>2012-01-24T14:58:07.668+01:00</updated><category term='SexWork'/><category term='Presse'/><category term='Pornographie'/><category term='Spielzeug'/><category term='Zeitschriften'/><category term='Photographie'/><category term='Rezensionen'/><category term='Interviews'/><category term='Produktinformation'/><category term='Termine'/><category term='Bücher'/><category term='Mode'/><category term='Frühe Werke'/><category term='Netzwelten'/><category term='Geschlechterfragen'/><category term='Persönliches'/><category term='Körperempfinden'/><category term='BDSM'/><category term='Bettgeschichten'/><category term='Gedankengänge'/><category term='Kommunikation'/><category term='erotische Streifzüge'/><title type='text'>Les petits Plaisirs</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>107</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-1120958596026574288</id><published>2011-10-10T12:41:00.000+02:00</published><updated>2011-10-10T12:41:50.457+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><title type='text'>Alltägliche Nützlichkeiten</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wozu brauche ich einen Knebel, wenn ich Slips und Socken immer zur Hand habe? In einigen Haushalten findet sich auch Klebeband oder Gaffa-Tape, was für ähnliche Effekte eben auch Verwendung finden kann. Und sehr günstig ist. Wofür also der teure Knebel? Ich gebe zu, dass die Teile hübsch sein können, aber so ein Höschen, welches aus dem Mund quillt, ist auch reizvoll und zielgerichtet. Klebeband eignet sich auch perfekt dafür, dieses mit Worten, Sprüchen oder Bildchen zu verzieren und jedem Einsatz ein Motto oder einfach eine persönliche Note zu verleihen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wozu brauche ich Rohrstock, Gerte, Paddle, Flogger, Rute, Peitsche wenn es doch Hände, Holzkochlöffel und Haarbürsten gibt? Bestimmt auch noch viele andere Utensilien jedes gut sortierten Haushaltes, die mir gerade als Schlaginstrumente nicht einfallen wollen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wozu brauche ich eine Leine oder ein Seil, wenn es doch auch Gürtel gibt. Unglaublich praktisch und vielseitig einsatzfähig so ein Gürtel. Aus leder und um den Hals gebunden geeignet das Atmen zu kontrollieren, durch den Raum zu führen und in Position zu bringen. Um den Bauch geschlungen können Körper ebenfalls in Position gebracht werden. Und mit der Schnalle in der eigenen Hand eignet er sich mindestens dafür Respekt zu verschaffen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seidenstrümpfe oder Strumpfhosen mit oder ohne Laufmaschen eignen sich gut, um Arme zu fixieren oder Augen zu verbinden. Kerzen spenden Wachs. Kabelbinder verwendet sogar die Polizei.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es gibt so viele Möglichkeiten, Haushaltsgegenstände, Accessoires lustbringend einzusetzen, um ein Spiel zu gestalten. SM hängt nicht von finanziellen Möglichkeiten und der Bestückung an kommerziell erworbenen Spielgeräten und Folterinstrumenten ab. Es muss kein Grundstock an Zubehör erworben werden, um mit dem Spiel zu beginnen, wo doch sowieso das Meiste im Kopf spielt, Kreativität und Intuition den Zauber ausmachen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wer SM von den zum Einsatz kommenden Mitteln abhängig macht, von der Kulisse in der er stattfindet, beschränkt sich selbst. Wer meint, nicht genug Spielzeug und Zubehör für ein Spiel zu besitzen, der tut dies ebenfalls.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es geht auch ohne. Es geht mit ganz alltäglichen Gegenständen, die so zweckentfremdet doch auch einen besonderen Zauber entwickeln. Die wirklich jedem die Möglichkeit bieten, kreativ zu spielen, ohne Unsummen für "richtiges" Spielzeug ausgeben zu müssen. Nach Bedarf, hier und da etwas zu investieren, kann ja schön sein. Wenn es nicht als Notwendigkeit angesehen wird. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Erlaubt ist doch, was Spaß macht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-1120958596026574288?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/1120958596026574288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/10/alltagliche-nutzlichkeiten.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1120958596026574288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1120958596026574288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/10/alltagliche-nutzlichkeiten.html' title='Alltägliche Nützlichkeiten'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7291655359582390591</id><published>2011-09-28T11:50:00.002+02:00</published><updated>2011-09-28T12:02:39.918+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Spieler für immer" - Cornelia Jönsson</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;title&gt;&lt;/title&gt;&lt;style type="text/css"&gt; &lt;!--  @page { margin: 2cm }  P { margin-bottom: 0.21cm } --&gt; &lt;/style&gt; &lt;/div&gt;Seitdem es von Harry Potter keine neuen&amp;nbsp; Abenteuer zu erwarten gibt, gibt es auch nur noch wenige Neuerscheinungen, auf die ich mich sehnsüchtig freue. Zu diesen Raritäten gehört allerdings Cornelia Jönssons neuster Roman "Spieler für immer", der auch den Abschluss der "Spieler"-Triologie darstellt. Im Folgenden möchte ich gerne meine Eindrucke zu diesem Roman und zur gesamten Reihe wiedergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Spieler für immer&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Inhalt:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"In einer Berliner Dachgeschoss-WG wohnen in trauter Viersamkeit Pauline, Franzi, Mo und Marius. Pauline lässt sich treiben, Franzu etabliert Orte der Lust im urbanen Raum. Mo und Marius kümmern sich um Gestrauchelte.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Keine sadomasochistische Spielwiese ist vor den vieren sicher und Polyamorie ist wunderbar, solange alle mitspielen. Doch eine fünfte bringt das amouröse Netz zum Zerreißen und eine sechste will auch Liebe, wo bisher nur Leidenschaft war. So werden Spielräume erweitert, bis am Ende alles ganz anders ist."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41ZwPnMwkhL.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41ZwPnMwkhL.jpg" width="209" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Einstieg ins Buch war etwas schwierig. Wie immer, wenn zwischen dem Lesen des Vorgängerromans und dem aktuellen eine gewisse Zeit liegt. Da denkt man glatt drüber nach, den Vorgänger ersteinmal anzulesen, um wieder in Stimmung zu kommen. Verschwert wurde der Einstieg für mich allerdings auch, weil Cornelia Jönsson im dritten Teil was die erzählerischen Stilmittel angeht noch eine Spur experimenteller wird. Sich auf die Perspektive des Geschehens beobachtender Rotkehlchen einzulassen kenne ich noch von Theaterstücken. War allerdings im Bezug auf das Lesen etwas irritierend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dennoch tun die Rotkehlchen und Katzen der Handlung keinen Abbruch. Sie tauchen zu Beginn neuer Kapitel und Abschnitte auf, darauf konnte ich mich einlassen. Die Handlung hat mich mal wieder vollkommen mitgerissen. Die Höhen und Tiefen der Charaktere mit zu erleben. Die Handlung an sich, ist wie schon in den Vorgängern streng genommen nicht sonderlich üppig. Geschildert werden die Träume und Ängste, die Leben von Berlinern, die SM leben und lieben, ihre Beziehungen wahlweise offen gestalten, wahlweise deren Sinn in absoluter Selbstaufgabe und Hörigkeit erfüllt sehen. Die mit Geschlechtergrenzen koquettieren oder sie gleich sprengen wollen. Oder für die sie keine größere Bedeutung haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine große Stärke des Buches, wie auch der gesamten "Spieler"-Triologie sehe ich in der Darlegung der Gedanken- und Gefühlswelten der ProtagonistInnen. Es wird möglich, sich in jeden Charakter hinein zu versetzen. Sie sind dreidimensional. Sie sind unglaublich menschlich. Keine blassen Heroinen, die viel können, die kennen zu lernen beim Lesen aber garnicht&amp;nbsp; möglich ist, weil der Autor deren Innenleben nur oberflächlich Preis gibt. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor allem in Bezug auf die Gedankenwelten leistet Cornelia Jönsson Großes. So schafft sie es jedes mal aufs neue, philosophische Herangehensweisen, Sichtweisen auf SM, auf Polyamorie, auf Geschlechtergrenzen in das Erleben und Erfahren der ProtagonistInnen einzupflechten. Was daraus entsteht ist etwas, was für mich zumindest über den einfachen aber sehr entspannenden Genuss eines Romans hinaus geht. Ich werde zum Nachdenken angeregt. Ich erkenne eigene Sichtweisen in den Gedanken der Handelnden wieder. Ich lerne Perspektiven kennen, die ich vorher noch nicht eingenommen habe, die mir allerdings nachvollziehbar erscheinen. Kurzum: Ich nehme etwas mit. Und für einen "Erotik-Roman" ist das ja schon eine Menge.  &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von meinem Standpunkt aus spielt die Autorin auch mit den Wünschen und Sehnsüchten der LeserInnen. Die Räume, die Partys, die Menschen sind zumindest das, was ich mir so oft von einer intakten, poly, kinky und queeren Szene erhofft habe. Sie schafft Schutzräume und Traumlandschaften, die zum Verweilen und zum Schwelgen einladen und in ihrer Offenheit und Wärme schon auch über das hinaus gehen, was die SM-Szene im Allgemeinen zu bieten hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Etwas kitschig und konstruiert allerdings fand ich das Ende des Buches, wenngleich es meinem Harmonie-Bedürfnis doch sehr entgegen kam. Doch möchte ich dazu nicht zu viel verraten.&amp;nbsp;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem kann ich "Spieler für immer" nur wärmstens empfehlen. Irritierend fand ich diese Tier-Perspektiven, die letzten Endes doch etwas von Theater haben, aber das tut dem weiteren Lesefluss und -genuss sowie der Handlung keinen Abbruch. Das Buch reflektiert sehr stark Vorzüge aber auch Nachteile von Sadomasochismus und Polyamorie. Es lässt Geschlechtergrenzen nicht so stehen, unkommentiert, sondern spielt mit ihnen. Beziehungsgepflechte in diesem Buch sind geschlechterumfassend. Der Fokus steht nicht auf einem konkreten Handlungsstrang sondern auf den ProtagonistInnen, ihrer Gedanken- und Gefühlswelt sowie ihrer Beziehungsgepflechte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein sehr intelligentes Buch, welches zum Nachdenken anregt, die Phantasie anregt, Lust in den Mittelpunkt des Lebens rückt, ohne dass andere Aspekte des Lebens verblassen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Cornelia Jönsson&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Spieler für immer&lt;/div&gt;ANAIS Band 20&lt;br /&gt;ISBN: 3896025686&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;9,95 € (D) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7291655359582390591?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7291655359582390591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/09/rezension-spieler-fur-immer-cornelia.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7291655359582390591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7291655359582390591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/09/rezension-spieler-fur-immer-cornelia.html' title='Rezension: &quot;Spieler für immer&quot; - Cornelia Jönsson'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4912682516325454792</id><published>2011-09-26T09:00:00.002+02:00</published><updated>2011-09-26T09:00:11.263+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Die Macht der Worte</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Über Worte entfacht sich der Großteil unserer zwischenmenschlichen Interaktionen. Wir reden viel, wenn der Tag lang ist. Über alles mögliche. Oft sind Worte leere Hülsen, Floskeln. "Hallo, wie gehts?" zum Beispiel. Oft verschleiern sie Tatsachen, sie werden verwendet, um zu verletzen, oder um Verletzungen vorzubeugen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es gibt aber auch einen Umgang mit Worten, der so alltäglich nicht ist. Und für viele Menschen auch eine Hemmschwelle darstellt. In vielerlei Hinsicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Sprechen im Bett. Das Bitten um sexuelle Handlungen, die an einem Vollzogen werden sollen. Gerade das Spielen mit den Worten in diesem Zusammenhang kann jedoch einen besonderen Reiz haben und das Spektrum der sexuellen Spielweisen erweitern. Im Allgemeinen wird das wohl unter dem doofen Namen "Dirty Talk" zusammen gefasst. Ich für meinen Teil finde diese Bezeichnung zumindest eher abschreckend, als anziehend. Liegt aber vorallem an der deutschen Aussprache ("döaty tok"), glaube ich.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mir ist aufgefallen, dass beim Sex Worte oft keinen Platz haben, dass eben eher körperlich getan wird, Hände in Positionen gerückt werden und eine Art "Stöhn-Skala" aufzeigt, ob das was da so passiert, auch das richtige ist. Wenn man diese Skala gut zu deuten weiß.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dabei kann das Spielen mit Worten auch eine eigene Dynamik entwickeln, die ich vor allem auch im SM-Bereich zu schätzen weiß. In der Hinsicht, dass man als passiver Part zum Beispiel darum bitten "muss", dass etwas an ihm getan wird. Dass man als aktiver Part den passiven dazu auffordert, klar und deutlich zu vormulieren, was der denn möchte. Das ist in vielerlei Hinsicht schwierig und gleichzeitig so unglaublich reizvoll.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Einerseits leben wir in einer Gesellschaft, die eher darauf ausrichtet im persönlichen Miteinander, es anderen Recht zu machen. Anderen gut zu tun. Gerade als submissiver Part wird das auch etwas sein, was uns in der Hinsicht wohl auch auszeichnet. Um etwas zu bitten, was uns selbst gut tut ist schwierig, weil wir den Fokus nicht auf die eigenen Bedürfnisse setzen und oft auch in Frage stellen, ob wir das, was wir wollen, eigentlich verdienen oder das Recht haben, darauf Aufmerksam zu machen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schwierig ist es zudem auch gerade im sexuellen Bereich, weil der Umgang mit Worten hier nichts alltägliches ist. Vieles läuft "normal" nonverbal ab. Es kostet Überwindung und ist mit Scham verbunden über die triebhaften Dinge, das, was uns &lt;i&gt;geil &lt;/i&gt;macht zu reden. Oder darüber, wie wir jetzt, in diesem Moment, sexuelle Erfüllung erlangen können. Worte zu verwenden, die im gesellschaftlichen Kontext etwas schmutziges, versautes, verruchtes an sich haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Barriere, die mit dem Gebrauch dieses Sprachwortschatzes verbunden ist, überwindet man oft nicht von sich heraus. Und viele Worte, die in bestimmten Situationen hätten gesprochen werden können, verhallen im Nichts. Zwang allerdings, sorgt dafür, dass wir es ja machen &lt;i&gt;müssen &lt;/i&gt;und kann damit die Hürde aus Scham oder Angst senken und dazu führen, dass wir aussprechen, was wir brauchen, was wir wollen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich denke, gerade die damit verbundene Scham macht dieses Spiel für die Beteiligten auch so reizvoll. Zu sehen, wie der Partner mit sich ringt, die Worte aussprechen möchte. Sich nicht traut. Rot anläuft. Im Gesicht, am Hals, an den Ohren. Anfängt zu stammeln. Einen ersten Versuch wagt. Inne hält. Sich sammelt. Die Worte leise ausspricht... Es setzt ein Adrenalinstoß ein, gefolgt von einer ersten Erleichterung. Zunichte gemacht mit der Mahnung, doch bitte etwas lauter zu sprechen, die Bitte sei gar nicht angekommen. Ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die Katze immer gewinnt. Die Maus letzten Endes aber auch. Sie hat sich ihrer Scham, ihrer Angst gestellt und hat es geschafft die Barriere zu überwinden. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieses Spiel lässt sich beliebig oft durchleben, es setzt viele Freiheiten frei in der Person, die sich der Überwindung stellt. Und auch wenn es im Umgang mit Freunden kein Problem ist, über Sex zu sprechen, kann es in der Situation, in der man aufgefordert wird eine explizit sexualisierte Bitte auszusprechen immer noch schwer sein, dem nach zu kommen und gleichzeitig wunderschön, wenn man der damit zusammen hängenden Spannung ausgesetzt ist. Die Erfahrung zu machen, "schmutzige" Bitten auszusprechen und dafür anerkannt zu werden, dass man sich überwinden konnte.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4912682516325454792?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4912682516325454792/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/09/die-macht-der-worte.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4912682516325454792'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4912682516325454792'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/09/die-macht-der-worte.html' title='Die Macht der Worte'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-838357122444807892</id><published>2011-09-26T03:14:00.001+02:00</published><updated>2011-09-26T03:14:37.480+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Les petits Plaisirs in der "myself"</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6yc1ScjZHMA/Tn_RKthKq8I/AAAAAAAAAUc/-zJ6FvN9prU/s1600/2011.08.22_myself1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-6yc1ScjZHMA/Tn_RKthKq8I/AAAAAAAAAUc/-zJ6FvN9prU/s200/2011.08.22_myself1.jpg" width="153" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Sehr erstaunt war ich, als mich eine Freundin aus Südfrankreich vor 3 Wochen anrief und mir mitteilte, dass &lt;i&gt;Les petits Plaisirs &lt;/i&gt;in der Frauenzeitschrift &lt;i&gt;myself&lt;/i&gt; als einer der "heißesten Blogs" geführt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach blogge ich "Smartes zu Erotik und Alltag" (myself, S.154, September 2011).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das freut mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachzulesen jetzt auch auf der Website der Zeitschrift unter &lt;a href="http://www.myself.de/articles/leben/leben-im-alltag/erotik/2011/09/23/5/29717/"&gt;diesem Link&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-838357122444807892?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/838357122444807892/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/09/les-petits-plaisirs-in-der-myself.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/838357122444807892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/838357122444807892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/09/les-petits-plaisirs-in-der-myself.html' title='Les petits Plaisirs in der &quot;myself&quot;'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-6yc1ScjZHMA/Tn_RKthKq8I/AAAAAAAAAUc/-zJ6FvN9prU/s72-c/2011.08.22_myself1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8338964275074140042</id><published>2011-05-29T23:45:00.000+02:00</published><updated>2011-05-29T23:45:41.226+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>"Nur" Knutschen!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit ein paar Freunden bei Bier nach dem Fußballschauen. (Was tut man nicht alles, um unter Menschen zu kommen?) Und zwar hatten sie sich darüber unterhalten, inwiefern Knutschen, auf einer Party, beim Weggehen, nicht impliziert, dass man mit einer Person auch Sex haben möchte. Diejenigen, die sich darüber unterhalten hatten, führten an, dass sie oft gehemmt seien, mit einer Person auf einer Party „rumzumachen“, wenn sie nicht wirklich auch absehen könnten, dass da zumindest an dem Abend auch mehr draus wird. Dem voran gehe eine unausgesprochene Erwartungshaltung, welcher sie sich ausgesetzt sehen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe einen Augenblick lang darüber nachgedacht und mir wurde klar, dass ich es so ähnlich sehe. Auch ich habe das Gefühl, einer Person mit dem Knutschen ein Ticket für weitere sexuelle Aktivitäten zu stempeln. Gleichzeitig fällt mir auf, dass das eine überhaupt nicht erstrebenswerte Haltung ist. Wenn ich knutsche, knutsche ich. Allerdings ist das Knutschen oft auch die erste Stufe eines anregenden Eskalationsprozesses. Zunächst küsst man sich sanft, lernt die Lippen der anderen Person kennen, den Rhythmus, die Zunge, den Mund, die Intensität, man stellt sich aufeinander ein, findet einen gemeinsamen Rhythmus und ehe man sich versieht wandern auch schon die Hände über den Körper des/der anderen. Wenn es toll läuft, so kann man weiter machen. Wenn nicht, dann bricht man ab. Geht auf Toilette. Oder findet passende Worte. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es kann aber auch sein, dass man einfach nicht weiter machen möchte. Aus welchen Gründen auch immer. So ist es doch schwierig, die passenden Worte zu finden, finde ich. Und vielleicht ist es auch nur eigene Feigheit, dass man sich der Situation gar nicht erst stellt und damit einem Knutschen und damit verbundener möglicher Diskussion, einem Abbruch und/oder Enttäuschung aus dem Weg geht. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Andere Freunde am gestrigen Abend sahen den Konflikt überhaupt nicht. Sie führten an, dass für manche Menschen Knutschen einfach auch etwas ganz anderes ist, als Sex. Also das eine gar nicht in das andere übergehen kann, für einige. Weil sie beispielsweise in einer Beziehung sind, in der Knutschen mit anderen ok ist. Alles was darüber hinaus geht jedoch nicht. Diese Menschen wären dann ja immer diesem Konflikt ausgesetzt. Vielleicht sind sie es auch. Ich weiß es nicht. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber mir fiel in diesem Zusammenhang auch noch etwas anders auf: „Erfolgreiche“ Abende werden meistens auch darin gemessen, ob man Sex mit einer Person hatte. Zumindest soweit „abgeschleppt“ hat, dass sich Sex daraus hätte entwickeln können. Manchmal werden solche Überlegungen ja auch von übermäßigem Alkoholkonsum torpediert. Seltener rühmt man sich damit, dass man wundervoll herum geknutscht hat. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und wie schon gesagt: Häufig hält man sich schon mit dem Knutschen zurück, weil man damit kein implizites Versprechen geben möchte. Ich finde das traurig und denke, dass diese Einstellung zumindest bei mir auch ein kleines Umdenken einfordert. Ein Stichwort in diesem Zusammenhang ist nämlich folgendes: Erwartungshaltung.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Erwartungshaltung ist eine Einstellung, die häufig gar nicht bewusst in Erscheinung tritt. Sie ist verknüpft mit unseren Wünschen. Dem was wir Wollen, oder was unserem Bedürfnis entspricht. Wir möchten, dass eine andere Person sich dem entsprechend verhält. Eine Erwartungshaltung misst eine Person, bzw. deren Handeln also daran, inwiefern dieses auch unseren Bedürfnissen entspricht. Damit jedoch blenden wir aus, dass diese Person wiederum ihre eigenen Bedürfnisse hat, die ja gar nicht mit unseren korrespondieren müssen. Enttäuschung kann dann daraus resultieren, dass unsere Erwartungshaltungen nicht befriedigt werden. Dabei geht es uns aber auch nicht um die andere Person als solche, sondern als Bedürfniserfüllerin. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wenn nun also jemand enttäuscht ist, weil wir es „nur“ beim Knutschen belassen wollen, so liegt dies daran, dass wir ihren Erwartungen nicht entsprechen, bzw. diese nicht erfüllen (wollen). Das Problem haben allerdings nicht wir, sondern die Person, die diese Ansprüche an uns stellt. Wer also aus Knutschen gleich auf Sex schließt, als logische Konsequenz quasi, der berücksichtigt nicht, dass Knutschen eben auch als eigenständige Handlung begriffen werden kann. Sowie auch alle „darauf folgende Stufen“, wenn man sie als solche bezeichnen mag, wobei auch dem wiederum eine Art der Wertung unterliegt, für sich alleine stehen können. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es wird möglicherweise schwierig sein, wenn nicht sogar unmöglich, jemand anderes davon zu überzeugen, dass auch „nur“ Knutschen eine geile Angelegenheit sein kann, die nicht automatisch in genitale Aktivitäten mündet. Es ist allerdings möglich selber darüber zu reflektieren, ob man nicht selbst Knutschen lediglich als „Vor-Vorspiel“ betrachtet, welches wiederum ein Vorspiel nach sich zieht und den Hauptakt im Geschlechtsverkehr verkörpert sieht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8338964275074140042?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8338964275074140042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/05/nur-knutschen.html#comment-form' title='15 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8338964275074140042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8338964275074140042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/05/nur-knutschen.html' title='&quot;Nur&quot; Knutschen!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>15</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5768331527017935856</id><published>2011-01-23T18:59:00.001+01:00</published><updated>2011-01-23T19:07:13.272+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erotische Streifzüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Termine'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Erotischer Salon Essen - 05. Februar 2011</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.erotischer-salon.de/testblog/wp-content/uploads/2010/11/salon_panorama_8001.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="175" src="http://www.erotischer-salon.de/testblog/wp-content/uploads/2010/11/salon_panorama_8001.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am 05. Februar dieses Jahres findet in Essen der &lt;a href="http://www.erotischer-salon.de/"&gt;Erotische Salon &lt;/a&gt;von Silke Maschinger und Enno E. Peter, statt. Heimstätte des Erotische Salon ist eigentlich Berlin und das Gastspiel in der Ruhrmetropole eine Premiere. Ich freue mich sehr darüber, dass durch diese Veranstaltung das Spektrum erotischer Events in NRW, erweitert wird. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Gäste auf der Bühne sind Heiko Bender, der Chefredakteur des &lt;a href="http://www.pomagazin.com/"&gt;PO-Magazins&lt;/a&gt;, Vertretern des SM-Kulturvereins &lt;a href="http://www.smart-rhein-ruhr.de/"&gt;SMart Rhein-Ruhr e.V &lt;/a&gt;und Daniela Köhler, der Geschäftsführerin der &lt;a href="http://www.sinnes-lounge.de/index.html"&gt;Sinneslounge &lt;/a&gt;in Oberhausen. Den Abschluss des Abends bildet dann eine Dessous-Modenshow des essener Erotikshops für Frauen, &lt;a href="http://www.femmefatale.de/"&gt;Femme Fatale&lt;/a&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Talk-Runde verspricht somit ein breites Spektrum der Erotik, von Porno über SM bis hin zu Tantra, abzudecken. Als ZuschauerIn kann man sich je nach eigenem Interesse, Temperament und Stimmung im Hintergrund halten, oder sich (mit Fragen) am Gespräch beteiligen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Datum: Samstag, 5.2.2011&lt;br /&gt;Beginn: 20 Uhr&lt;br /&gt;Ort: &lt;a href="http://theatercourage.de/cms/front_content.php?idcat=7"&gt;Theater Courage&lt;/a&gt;, Goethestr. 67, 45130 Essen&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Abendkasse: 15€&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Weitere Informationen: &lt;a href="http://www.erotischer-salon.de/der-erotische-salon-in-essen-5-februar-2011.html"&gt;Erotischer Salon Essen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Copyright des Bildes: &lt;a href="http://www.erotischer-salon.de/"&gt;http://www.erotischer-salon.de/&lt;/a&gt;) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5768331527017935856?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5768331527017935856/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/01/erotischer-salon-essen-05-februar-2011.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5768331527017935856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5768331527017935856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/01/erotischer-salon-essen-05-februar-2011.html' title='Erotischer Salon Essen - 05. Februar 2011'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4771625103851303018</id><published>2011-01-18T10:50:00.000+01:00</published><updated>2011-01-18T10:50:58.101+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Les Petits Plaisirs im PO-Magazin und im Feigenblatt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich möchte heute gerne zwei Ankündigungen in eigener Sache tätigen:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TTVglpau-XI/AAAAAAAAAUI/AAd17Ep04aI/s1600/Feigenblatt.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TTVglpau-XI/AAAAAAAAAUI/AAd17Ep04aI/s200/Feigenblatt.jpg" width="139" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum einen gibt es in der aktuellen Ausgabe des &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/"&gt;Feigenblatt-Magazins&lt;/a&gt; einen Artikel von mir zum Thema Kleidung in der SM- und Fetisch-Szene. Sehr lesenswert! Zu finden ist dieser ab &lt;b&gt;Seite 48&lt;/b&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/WebRoot/Store12/Shops/62104723/4D2A/D29F/8E20/48D0/EA03/C0A8/29BA/00C3/Heft10.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://shop.strato.de/WebRoot/Store12/Shops/62104723/4D2A/D29F/8E20/48D0/EA03/C0A8/29BA/00C3/Heft10.jpg" width="141" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der aktuellen Ausgabe des &lt;a href="http://www.pomagazin.com/"&gt;PO-Magazins&lt;/a&gt; werden kurz und prägnant Erotik-Blogs von Frauen (für Frauen) vorgestellt. Auch meiner ist dabei! Zu lesen gibt es das auf &lt;b&gt;Seite 88&lt;/b&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4771625103851303018?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4771625103851303018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/01/les-petits-plaisirs-im-po-magazin-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4771625103851303018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4771625103851303018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/01/les-petits-plaisirs-im-po-magazin-und.html' title='Les Petits Plaisirs im PO-Magazin und im Feigenblatt'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TTVglpau-XI/AAAAAAAAAUI/AAd17Ep04aI/s72-c/Feigenblatt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8063374487994242531</id><published>2011-01-16T17:55:00.002+01:00</published><updated>2011-01-16T18:30:08.692+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Annäherung - Sex ist Kommunikation</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es gibt viele unterschiedliche Arten, einer ersten sexuellen Begegnung gegenüber zu treten. Oft ist zwischen den zwei Personen unausgesprochen, was geschehen wird. Ob etwas geschehen wird. Wie es überhaupt um die Anziehung steht. Ist man selbst allerdings interessiert, wird man vor einer Verabredung bestimmt schon im Vorfeld einiges an Vorarbeit leisten. Ausgiebige Körperpflege, sich überlegen, was man anzieht. Gedanken an die Wirkung dieser oder jener Kleidung verschwenden. Sich einen Kopf machen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In gewisser Weise sind dies Momente, die ich gerne genieße. Es ist irgendwie spannend. Und man ist aufgeregt. Die Gedanken kreisen unaufhörlich um das, was geschehen könnte, sollte, wie man dort hin gelangt, ob die andere Person denn auch will, oder doch nicht. Man hat Angst, Hoffnungen, Vorfreude, Aufregung, Lampenfieber, Erwartungen. Man kann das genießen, es kann einen aber auch wahnsinnig machen! Interessanter Weise kommt dieser Nebeneffekt erster "Begegnungen" automatisch. Egal, wie gut man sich darauf vorbereitet hat, also in wieweit die Fronten geklärt sind.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich überlasse solche Dinge ungerne dem Zufall. Zumindest nicht, wenn ich keine&amp;nbsp; Beziehung anstrebe. Da ich in dieser Hinsicht bestens versorgt bin, geht es mir somit bei derlei Begegnungen um unverbindlichen sexuellen Austausch mit Personen, die mir sympathisch sind, ich interessant und sexuell anziehend finde. Aus diesem Grund, weil Sex in diesem Fall für mich einfach eine erweiterte Form der Kommunikation ist, bzw. Kommunikation auf einer hauptsächlich körperlich-sinnlichen Ebene, vermittel ich lieber möglichst zeitlich, dass ich sexuell interessiert bin.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das ist &lt;i&gt;unromantisch&lt;/i&gt;. Ja! Das soll es auch! Romantik fände ich in dieser Hinsicht unangebracht. Ich möchte gerne Sex haben, mit einer Person, die mich auf dieser und auch auf anderen Ebenen anspricht. In diesem Zusammenhang muss ich auch immer an eine Szene aus dem Film "A beautiful Mind" denken. Da sagt der Protagonist zu einer hübschen Frau in einer Bar:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;"Ich weiß nicht, was genau von mir zu sagen erwartet wird, damit du  Verkehr mit mir hast, aber könnten wir davon ausgehen, dass ich das  alles gesagt habe? Ich mein im Wesentlichen sprechen wir von  Flüssigkeitsaustausch. Könnten wir nicht einfach direkt zum Sex  übergehen?"&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Macht man es aber über die subtile Ebene, so wird es entweder schwierig, weil man sich nicht so recht traut, Indizien beim Gegenüber abwartet, die irgendwie andeuten, dass Interesse besteht. Oder es ist schwierig zu vermitteln, dass man Sex haben möchte, aber auf keine Beziehung hinaus ist. Weil man schon eine hat. Ja, aber man geht auch nicht fremd. Ist schon komisch, so etwas gut rüber zu bringen, wenn man nicht schon vorher diese Parameter abgesteckt hat.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Deswegen - auch wenn Sex (für mich) Kommunikation ist, fängt die Kommunikation über Sex bei mir meistens schon weit im Vorfeld an. Ich möchte gerne wissen, wie es um eine tendenzielle sexuelle Anziehung steht. Auch wenn sowas weitestgehend als unromantisch aufgefasst wird, kann es ja auch schmeicheln zu wissen, dass andere Personen sich von einem angezogen fühlen. Es hilft mir auch bei der Planung, also alleine schon aus pragmatischen Gründen halte ich solche Informationen für sehr wertvoll. Eine erste Tendenz ist zudem ja auch nicht verbindlich. Verbindlich ist ohnehin nichts. Wenn es im entscheidenden Augenblick nicht passt, zu viel wird, etc. ist das so.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber dennoch: Immer diese vorgeschobenen Gründe, sich zum Videoabend zu zweit verabreden, ins Kino gehen, sich über Stunden in Zurückhaltung üben und dann auch noch nicht wissen, wie die andere Person einen findet... Damit macht man es sich doch unnötig schwer.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schwer genug ist es ja schon, überhaupt die passende Worte zu finden, um sexuelle Anziehungskraft zu äußern. Es kostet mich auch Überwindung, schließlich hat man doch immer Sorge, Ablehnung zu erfahren, aber wenn es positiv ausgeht, kann man Zuversicht erlangen und das ist gut fürs Selbstvertrauen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8063374487994242531?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8063374487994242531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/01/annaherungen-sex-ist-kommunikation.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8063374487994242531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8063374487994242531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2011/01/annaherungen-sex-ist-kommunikation.html' title='Annäherung - Sex ist Kommunikation'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7791782430781232607</id><published>2010-11-29T21:17:00.001+01:00</published><updated>2010-11-29T21:17:43.049+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Was geht? Sex, das knappe Gut</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In einigen Herangehensweisen an die Sexualität zwischen &lt;i&gt;Mann &lt;/i&gt;und &lt;i&gt;Frau &lt;/i&gt;wird Sex als knappes Gut dargestellt. Zumindest deutet das Verhalten einiger Menschen in Bezug auf Sexualität und den Umgang mit potenziellen Sexualpartnern darauf hin. Hinzu kommt noch die Sichtweise, dass Frauen in diesem Bereich stark begünstigt sind, also auf viel größere sexuelle Ressourcen, potenzielle Sexualpartner zugreifen können, als Männer. Dass eine Frau, die es nur darauf anlegt rund um die Uhr Sex haben könnte, mit unzähligen Männern, während ein Mann in umgekehrter Weise am langen Arm verhungern muss.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es sind mehrere Dinge, die im Rahmen dieser Betrachtung den geneigten Leser stutzig machen müssten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;1) Wer sind die Frauen und die Männer? Frauen zwischen 18 und 80? Männer zwischen 18 und 75 (sie sterben ja früher)? Das sind ja an sich genommen schon sehr große Gruppen, die weder die physischen Merkmale der Personen, noch ihren Charakter, ihre Bedürfnisse, Vorlieben, Neigungen, Werteeinstellungen, Freizeitbeschäftigungen, Bildungsstände, berufliche Tätigkeiten und bestimmt noch andere Dinge, die mir nicht einfallen wollen, berücksichtigen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;2) Selbst wenn wir davon ausgehen, dass eine Frau, wie auch immer sie geartet sein mag, nur mit dem Finger schnipsen muss, um einen Sexualpartner an Land zu ziehen: Will sie das denn überhaupt?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der entscheidende Punkt scheint mir nicht zu sein, ob eine Person die und die Möglichkeiten hat, sondern ob sie die Absicht verspürt, sie zu ergreifen. Was nützt es mir, mit jedem Mann Sex haben zu können, wenn mich keiner anspricht? Nichts. Ich werde keinen Sex haben.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich werde nicht mit statistischen Daten auftrumpfen, da auch solche nie vollkommen repräsentativ sind. Aber aus persönlichen Erfahrungen kann ich von einigen Männern berichten, die mehr wechselnde Sexualpartnerinnen hatten, als umgekehrt. Ob das repräsentativ ist, sei dahin gestellt. Fakt ist aber, dass sich daraus nicht schließen lässt, dass Männer zwingender Weise weniger Sex mit wechselnden Partnerinnen haben, als umgekehrt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gerade die Herangehensweise, Sex als knappes Gut darzustellen, was in einer monogam strukturierten Gesellschaft zudem auch noch bedeutet, dass in Partnerschaften Männer ihre Partnerinnen "besetzen" und sie somit von dem Markt an verfügbaren potenziellen Sexpartnerinnen ausschließen (Gemeinheit!), halte ich für eine Konstruktion. Eine Konstruktion, die dafür sorgt, dass Männer ständig um ihre "Triebbefriedigung" bangen, dadurch anfangen in ihrem Balzverhalten wie doof zu streuen und sich dann wundern, dass sie nicht punkten. Warum punkten sie denn nicht? Vielleicht ist das Verhalten ja doch leicht durchschaubar? Wenn ich im JoyClub oder anderen Portalen mit ähnlichen Zielen angesprochen werde, so fällt doch sehr schnell auf, dass die Männer, die mich anschreiben, nach Schmema-F vorgehen, dass der Text nicht auf meine Person ausgerichtet ist, dass ihr Geschreibe einfach in keinster Weise mein Interesse weckt. Und: Ich bin einfach auch nicht auf der Suche.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Umgang mit der Sexualität&amp;nbsp; und der Findung von Sexualpartnern erscheint mir einfach so herrlich unentspannt. Natürlich, wenn ich davon ausgehe, dass mit jedem Schluck Wasser, den ich trinke meine Oase weiter versiegt und ich bald an den Punkt gelangen werde, an dem ich VERDURSTEN muss, während andere Personen aus einem Pool sich ständig neu produzierenden Wassers schöpfen könn,en dann wäre ich auch ganz schön unentspannt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Je mehr ein Mann den Eindruck erweckt, auf der Suche zu sein, desto schwieriger wird es wahrscheinlich auch für ihn sein, eine Partnerin zu finden, die mit ihm ins Bett steigen will. Es muss nicht heißen, dass er ein schlechter Kerl ist, doch wird er den gewünschten Effekt nicht so leicht erreichen und damit in seiner Annahme ohnehin bestärkt werden. Die Frau hätte ja mit ihm Sex haben können, er kann aber nicht mit ihr Sex haben. Ergo: Eine Frau kann IMMER Sex haben, ein Mann NIE.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zudem erscheint mir diese ganze Sache, dass Sex ein knappes Gut ist, zu stark auf "der" männlichen Seite fokussiert zu sein. Es geht nur darum, was "Frauen" denn alles haben könnten. Nicht aber um das, was sie denn haben wollen, was in diesem Punkt weitaus wichtiger ist. Offenbar wollen "sie" nicht mit jedem x-beliebigen Kerl Sex haben. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Fokus richtet sich zudem auch noch auf eine, wie oben schon festgestellt nicht weiter festgelegte, große, globale Gruppe. Nicht auf das Individuum. Nicht auf den Rahmen dessen, in dem sich Interaktionen abspielen. Auf den Radius des Raumes beschränkt, in dem man sich aufhält, der je nach Person sehr unterschiedlich sein kann. Unterschiedlich im geographischen Sinne, in einem (sub)kulturellen Sinne, im virtuellen Sinne. Davon abhängig wird auch der Personenkreis sein, mit dem man sexuelle Kontakte eingehen kann. Hinzu kommen noch die persönlichen Eigenschaften, die bei der einfachen These, dass Frauen öfter mit wechselnden Partnern Sex haben könnten, als Männer, wie gesagt, nicht berücksichtigt werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7791782430781232607?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7791782430781232607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/was-geht-sex-das-knappe-gut.html#comment-form' title='47 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7791782430781232607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7791782430781232607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/was-geht-sex-das-knappe-gut.html' title='Was geht? Sex, das knappe Gut'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>47</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-6910946097910990197</id><published>2010-11-28T16:41:00.001+01:00</published><updated>2010-11-28T16:53:14.382+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Der widerspenstigen Zähmung</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sonntags hat man schonmal Zeit, sich in anderen Blogs umzuschauen. Und manchmal, da wird man auch dazu inspiriert, selbst wieder etwas zu schreiben. Ein Thema, welches sich bei mir zudem auch großer Beliebtheit erfreut, ist die Kommunikation zwischen den Geschlechtern. Vor allem, wenn Sexualität dabei eine Rolle spielt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Entzückender Weise konnte ich in dem Zusammenhang heute eine Debatte verfolgen, zwischen den Bloggern &lt;a href="http://allesevolution.wordpress.com/"&gt;Christian &lt;/a&gt;und &lt;a href="http://p-pricken.de/blog/"&gt;Patrick&lt;/a&gt;, die sich dem Nein widmen. Nein, als geäußertes Nein. Aber auch dem Verwehren gewisser Berührungen, also des nonverbalen Neins. Mit dem Nein habe ich mich ja selbst auch in dem Artikel &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/ja-ist-ja-nicht-nein.html"&gt;"JA ist JA nicht NEIN"&lt;/a&gt; auseinander gesetzt. Wenngleich ich mich dabei vor allem darauf fokussiere, dass Frauen auch darauf achten sollten, ein Ja klar zu formulieren, um es allen Beteiligten entspannter zu machen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Während nun in der Debatte zwischen Christian und Patrik als das Nein im Zentrum steht, nimmt ersterer den Standpunkt ein, dass ein Nein eben auch interpretierbar, nicht das letzte Wort und auch nicht absolut sein muss. Für Patrick &lt;a href="http://p-pricken.de/2010/11/blog-debatte-nein-heist-nein/"&gt;bedeutet das Nein&lt;/a&gt;, gerade in sexuellen Kontexten, dass es wörtlich genommen und eine Aktion abgebrochen werden muss:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;"&lt;b&gt;In einer irgendwie sexuell gefärbten Situation gilt ohne  spezielle, gegenteilige Absprache ein Nein als klares Stoppzeichen, das  zum Abbruch der verneinten Handlung führt."&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In einem von Christians Artikeln hingegen, &lt;a href="http://allesevolution.wordpress.com/2010/11/26/nein-heist-nein-sicherheit-vs-sex/"&gt;ließt sich folgendes:&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Wenn Unsicherheiten bestehen reicht es,  ihr etwas Raum zu geben. Will sie nicht, dass der BH runterkommt, dann  knutscht man eben noch etwas rum und versucht es dann vorsichtig noch  einmal. Will sie noch nicht im Schritt berührt werden, dann legt man  seine Hand eben wieder zurück auf ihren Hintern und knetet den eine  Weile. Man kann &amp;nbsp;spielerisch vorgehen und die Hand langsam auf zwei  Finger über ihren Bauch auf den Busen zugehen lassen, wenn man meint,  dass sie in der Hinsicht verletzlich ist (ist etwas albern, baut aber  Spannung ab). &amp;nbsp;Oder, wenn sie nichts körperliches will, dann redet man  eben eine Weile, schafft Vertrauen und versucht dann noch einmal einen  vorsichtigen Kuss oder nur einer Berührung am Arm. Wenn man an ihrer  Bereitschaft zweifelt, dann kann man auch sie einfach etwas machen  lassen.&amp;nbsp;Sprich: Nur weil man nicht aufhört etwas zu machen, muss man  ihre Grenzen nicht überschreiten. Man kann einfach auf den letzten  Status zurückgehen, gegen den sie nichts hat und sich von dort aus  wieder hocharbeiten."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nun, was kann ich zu dem Thema aus meiner Sicht sagen? Ich stelle mir eine Situation vor, in der ich mit einem Mann rummache, empfinde, dass er mit seinen Handlungen zu weit geht. Ist das dann ein temporär begrenztes Empfinden? Ist es dann einfach nur zu früh? Er zu drängend?&lt;strike&gt; Oder möchte ich es ihm nicht so einfach machen?&lt;/strike&gt; In erster Linie wäre es wohl eine Situation, in der ich mich unwohl fühlen werde. Sonst würde ich seine Handlungen nicht abweisen. So wie sich die Sätze lesen, die Christian schreibt, handelt es sich bei seinem Umgang mit diesen Zurückweisungen um eine Strategie. Er nimmt sich in der Situation etwas zurück, probiert es an anderer Stelle erneut. Im Vordergrund scheint mir hierbei nicht das Wohlbefinden der anderen Person zu stehen, sondern das Ziel, das man vor Augen hat. Zudem sich die Sätze lesen, wie das Patentrezept für jede Frau, die nicht direkt so will, wie man(n) will und für jede Zeit. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich für meinen Teil würde in so einer Situation gerne wissen, warum ich zurück gewiesen werde. Gut, um die Situation nicht zu plätten würde ich eine direkte Frage evtl. hinten an stellen. Aber dennoch, es wäre mir wichtig, dass die Person sich wohl fühlt, und das Ablehnen der Hand auf dem Busen oder im Schritt wäre für mich ein deutliches Signal, das nicht mehr zu versuchen. Ich würde waren, bis die betreffende Person das vielleicht selber einfordert. Wenn dies an dem Abend nicht geschieht, dann ist das so. Entweder die Person reizt mich so sehr, dass ich sie gerne nochmal sehen möchte, oder nicht. Doch sollte nicht alles von einer Begegnung abhängen. Und nachdem die Situation beendet ist, würde ich der Person sagen, dass ich sie nicht bedrängen wollte. Spätestens das sollte eine Grundlage für verbale Kommunikation über nonverbale Handlungen, bieten. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Kommen wir zurück zur Ausgangssituation. Ich mache mit einem Mann rum, er geht mir an den Schritt, ich möchte das jetzt nicht. Es gibt viele Gründe, weshalb ich das nicht möchten kann. Vielleicht ist es mir zu früh, ich bin nicht erregt, ich bin unrasiert und das ist mir unangenehm, oder ich habe meine Tage oder einfach keine Lust. Ist ja auch egal, Jedenfalls lehne ich die Berührung ab. Wenn er das akzeptiert, merke ich, dass er mich und meine Handlungen für voll nimmt. Ihm liegt daran, dass es auch für mich gut ist. Versucht er es wieder, werde ich mich übergangen fühlen. Versucht er es nicht, machen wir also weiter. Wenn ich also nicht unrasiert bin und auch nicht meine Tage habe, kann es durchaus passieren, dass ich im Laufe des Prozesses über Zimmertemperatur komme und es mir doch irgendwann behaglich wäre, wieder eine Hand im Schritt zu haben. Das kann man signalisieren. Ziemlich gut sogar. Wenn ich vorher schon eine Hand im Schritt hatte, dann kann ich sie auch wieder nehmen und in die Richtung führen. Daran wird die Person merken, dass es jetzt doch ok ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieses ständige Antesten, ob es jetzt geht, gut, immer noch nicht, vielleicht in einer viertel Stunde, es würde mich wahnsinnig machen! Es hat, auch wenn es bestimmt nicht so intendiert ist, etwas unsouveränes.&amp;nbsp; Die Person, die sich zurück nehmen kann und es nicht ständig wieder versucht, strahlt mehr Gelassenheit aus, was ich zumindest, wesentlich anregender finde, als das Gefühl zu haben, jemandem geht es nur um den Sex, und nicht um mich. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und dieser Umgang damit, dieses implizierte "mit Frauen muss man halt ein bisschen Geduld haben, dann wird das schon", es ist so furchtbar. Es ist objektifizierend. Eine Frau kann sehr wohl selber wissen, was für sie ok ist, oder nicht ok ist. Und diese -Zermürbungsstrategie-, denn als solche empfinde ich es, wenn immer wieder angetestet wird, nimmt die Person, die Ablehnung ausdrückt, nicht ernst.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich möchte nicht sagen, dass es nicht auch Frauen gibt, die so ein Verhalten begrüßen, fordern, oder fördern. Doch warum ist das so? Könnte es nicht auch sein, dass es sich dabei um Frauen handelt, die es einfach gewohnt sind, in gewisser Weise fremdbestimmt zu sein? Der Mann weiß schon, was gut für Dich ist?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und ist nicht es nicht auch eine unglaubliche Doppelmoral, dass Frauen, die durchaus offensiv zeigen, dass sie wollen und was sie wollen, dann als leicht zu haben und als Schlampen gelten?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Um mich noch über einen Punkt in Christians Argumentationstrang aufzuregen, bevor ich den Artikel veröffentliche: &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Eine Frau, die mit einem Mann rummacht,  weiß, dass er immer wieder etwas versuchen will und ihm dieser Part  zugewiesen ist. Versuche nach den normalen Spielregeln &amp;nbsp;werden einem  nicht übel genommen."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was heißt das denn nun? Dass ich nciht mit einem Mann rummachen darf, wenn ich ihn nicht auch reinlassen will, weil ein Mann nunmal Sex möchte? Dann darf ich mich doch auch nicht mit ihm zum Essen verabreden, da er das ja nur macht, weil Frauen so ein langwieriges Vorspiel brauchen? Also eigentlich nur etwas mit Männern anfangen, wenn man auch zu ficken bereit ist? Tut mir Leid, aber die Logik dieser Aussage entzieht sich mir.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zudem: Wer schreibt wem welchen Part zu? Dass die Gesellschaft, dass irgendwelche sozialen Gruppen etwas von mir erwarten, heißt doch noch lange nicht, dass ich das auch erfüllen muss. Und eine Erwartungshaltung ist noch lange keine Legitimation für irgendwas.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-6910946097910990197?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/6910946097910990197/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/der-widerspenstigen-zahmung.html#comment-form' title='68 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6910946097910990197'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6910946097910990197'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/der-widerspenstigen-zahmung.html' title='Der widerspenstigen Zähmung'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>68</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4873588927970906275</id><published>2010-11-28T01:14:00.000+01:00</published><updated>2010-11-28T01:14:05.353+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><title type='text'>Les petits Plaisirs auf Formspring</title><content type='html'>Die &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/"&gt;Mädchenmannschaft&lt;/a&gt; hat mich durch einen Post heute auf eine neue Spielerei im Web 2.0 aufmerksam gemacht, die ich natürlich nicht an mir vorbei ziehen lassen kann. Auf der Plattform Formspring kann man Leuten Fragen stellen. Also auch mir kann man über diesen Weg jetzt Fragen stellen. Welche, die diesen Blog betreffen, die darauf thematisierten Bereiche des Lebens, aber gerne auch Dinge, die mit dem Blog weniger zu tun haben. Ich würde mich darüber freuen! :-) Finden könnt Ihr mich unter: &lt;a href="http://www.formspring.me/PetitsPlaisirs"&gt;http://www.formspring.me/PetitsPlaisirs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch über ein Textfeld hier in einer der Seitenleisten des Blogs könnt Ihr die Fragen einsenden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4873588927970906275?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4873588927970906275/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/les-petits-plaisirs-auf-formspring.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4873588927970906275'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4873588927970906275'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/les-petits-plaisirs-auf-formspring.html' title='Les petits Plaisirs auf Formspring'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-827090760269162334</id><published>2010-11-09T00:00:00.000+01:00</published><updated>2010-11-09T00:00:00.591+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Der erste Schritt soll nicht vom Geschlecht abhängen</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich möchte gerne einen Leserbrief, den ich vor einigen Tagen erhielt hier veröffentlichen, weil es sich im Kern um ein Dilemma handelt, welches ich schon von mehreren devoten Männern geschildert bekam. Und dieses gern aus meiner Sicht besprechen möchte, es aber auch vom Schreiber selbst erwünscht ist, dass auch im Rahmen der Kommentarfunktion sich andere Menschen dazu äußern können, sofern sie möchten.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;"Ich möchte nun einfach ein wenig ausholen, in der Hoffnung, dein  Interesse zu wecken. Vielleicht kannst du daraus etwas schöpfen, was für  dich und deinen Blog lesenswert ist.&lt;br /&gt;Ich denke, dass, umso älter  bzw. reifer man wird, umso mehr sich einem auch die Frage aufdrängt, wie  man selbst mit seinen sexuellen Neigungen umgeht, das ist mehr als  natürlich. Man mag an sich selbst Bedürfnisse und Wünsche entdecken, die  von der gesellschaftlichen Norm abweichen, und die als "falsch"  empfunden werden. &lt;br /&gt;In andren Bereichen, wie etwa BDSM, ist dies noch eher der Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn  man als Mann devot und submissiv ist, ist man in der SM-Szene  vermutlich kaum allein, sondern am ehesten noch die (gefühlt-intuitiv)  breite Masse unter Männern. Unter dem Rest der (allgemeinen, nicht  SM-orientierten) Männlichkeit jedoch bildet man sicher nur eine  Minderheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört man sich ein wenig um, oder liest man darüber,  wie schwer sich dominante Frauen öfter daran tun ihr passendes  männliches Gegenstück zu finden, so drängt sich doch einem der Gedanke  auf, dass Mann nicht weiß, wie er sich Frau gegenüber zu verhalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was  an und für sich auch kein Wunder ist. Mann ist eben normalerweise  derjenige, der die Dinge vorgibt. Das beginnt in der Regel auch schon  beim Kennenlernen und Dating. So interessant eine Frau auch den Typen an  der Bar finden würde, sie würde niemals auf ihn zugehen und ansprechen,  ihm ist der erste Schritt überlassen.&lt;br /&gt;Was übrigens auch  nachvollziehbar ist. Wenn eine Frau dominant ist, weiß, was sie will und  den Typen dann doch anspricht, ist es nur im SM-umfeld wahrscheinlich,  dass er ähnliche Interessen haben kann. In einer normalen Umgebung  jedoch reagieren die Männer eher verstört, da sie diesen "Stilbruch"  einfach nicht gewohnt sind, und so lässt Frau das Ansprechen auch  irgendwann dort frustriert bleiben.&lt;br /&gt;Aus eigener Erfahrung weiß ich,  dass eigentlich die meisten Frauen sich einen Partner wünschen, der  größer ist. Eine starke Schulter zum Anlehnen, der sie tröstet, ein  starker, selbstbewusster Mann der sie "beschützt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als devoter  Mann bin ich jedoch nicht so stark. Ich bin auch nicht direkt so  selbstbewusst, und ich bin auch nicht derjenige, der IHR gegenüber den  Ton angeben will oder kann. Ich wünsche mir die Frau, die mich  anspricht, es aber nie tun wird. &lt;br /&gt;Ich werd nun einfach mal etwas  persönlicher, spätestens hier hättest du so oder so gemerkt, dass dies  keine Gedankenspinnerei sein kann.&lt;br /&gt;Dass jedoch nun schon ab dem  Kennenlernen in der Regel der Mann derjenige ist, der das Szepter also  in der Hand haben soll, ist grade im Bezug auf der umgekehrten  (sexuellen) Rollenverteilung gradezu verheerend.&lt;br /&gt;Natürlich ist die  dominante Frau angenervt, wenn er sie anspricht. Das mag deswegen sein,  weil sie mit ihren Freundinnen grade ein viel zu schönes Gespräch hat,  und dabei nicht gestört werden wollte, oder weil der unverschämte Kerl  eine Bemerkung zu viel von sich gelassen hat, oder schlicht und  ergreifend, weil er nicht ihr Typ ist, oder weil ihr einfach der  Zeitpunkt nicht perfekt genug dafür ist.&lt;br /&gt;Manche dieser Frauen lieben  es, gleich ab dem ersten Moment als höhergestellt betrachtet und  behandelt zu werden, andere bevorzugen die Begegnung auf Augenhöhe. &lt;br /&gt;Grade  in diesem Bezug ist etwas eine absolute Verdrehung der sexuellen  Realität, die dennoch mehr schlecht als recht in die Norm gepresst  werden soll. Und die einfach an allen seiten herausquillt. Dass es nicht  zueinander passt, erkennt man schon allein daran, dass Mann viel zu  viele Fehler machen kann. Und: woher soll er bitteschön intuitiv, ohne  die Frau überhaupt zu kennen, schon zufällig die passende Art und Weise  kennen, sie anzusprechen?&lt;br /&gt;Im SM-Umfeld daher die "richtige" Frau kennenzulernen, ist daher mehr als schwierig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im  normalen Umfeld die richtige kennenzulernen, ist umso unmöglicher.  Dominante Frauen sind in der Unterzahl, die meisten Frauen erwarten  starke Männer, die sie ansprechen, keine sensiblen, zurückhaltenderen  Männer. Wobei ich ohnehin eher seltenst derjenige bin, der Frauen  wirklich auch mal anspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Problem, was sich aus  all dem zwangsläufig ergeben würde, ist umso verheerender. Sollte man  jemals die passende Partnerin kennengelernt haben, dann ist es mehr als  klar, dass sie eine "dominante Aura umgeben" wird, dass sie sich nicht  vollständig verstecken können wird. Es wäre daher im normalen Umfeld  also letztlich ziemlich schwer, die sexuelle Neigung zu vertuschen, die  sich letztlich hinter so einer Partnerin und dem Verhalten ihr gegenüber  verbergen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen ist es klar, dass dominante Frau und  devoter Mann schwerer zueinander finden, dass solche Dinge schwerer zu  vertuschen sind. Dass sowohl Frauen und Männer frustriert sind, und  irgendwann die Suche aufgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und deswegen hat es sich auch ergeben, dass die richtige Partnerin natürlich auf sich warten lässt."&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Ich sehe ein, es ist nicht einfach, gerade weil BDSM mit reinspielt. Es ergibt alles Sinn. Die unnahbare Dame - warum sollte sie sich dazu herab setzen, Dich anzusprechen? Wer bist denn gerade Du, dass sie sich von Dir angezogen fühlen sollte? Oder auch: woran erkennt sie, dass Du genau das bist, was sie gerne hätte? Und anders: wieso sollte sie sich auf Dich einlassen, wenn Du auf sie zukommst? Wer bist Du, dass Du ungefragt, unaufgefordert in ihre Sphäre eindringst?&amp;nbsp;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da beist sich die Katze in den Schwanz. Einer muss nunmal den ersten Schritt machen und auch die divenhafteste Dame möchte schließlich ihre Bedürfnisse befriedigen und nicht dank ihrer eigenen Unnahbarkeit verhungern.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Man sollte ja auch nicht die Rollen mit den Personen gleichsetzen oder vertauschen. Eine dominante Frau wird in den meisten Fällen zumindest nicht nur eine solche sein, und ein devoter Mann auch andere Qualitäten und Interessen haben. Sollte es sich also nicht um eine oberflächliche Begegnung halten, die anberaumt wird, würde ich sagen, dass man eben auch mehr von sich selbst als Person nach außen zeigen sollte. Eins sollte man aber nicht so sehr zeigen: Und zwar, dass man auf der Suche ist. Gut, eigentlich möchte ich auch nicht pauschalisieren. Aber aus eigener Erfahrung und diesem Erfahrungswert, den ich mit anderen Frauen abgeglichen habe, geht hervor, dass es Männer gibt, die einen gewissen Verzweiflungsgrad an den Tag legen, wenn man ihnen anmerkt, dass sie auf der Suche sind. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Letzten Endes wird man Gleichgesinnte was BDSM angeht wohl doch viel eher innerhalb der Szene auf Partys, Stammtischen, Cocktailabenden und sonstigen Veranstaltungen treffen, als zufällig in der Hotelbar. Und da sprichst Du ein weiteres Problem an:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die submissiven Männer wie Sand am Meer. Ehrlich gesagt, sind die mir noch nicht in den Massen aufgefallen. Was mir schon auffällt, dass sind auf diversen Veranstaltungen Männer, die kein Profil zu haben scheinen, dieses zumindest nicht zeigen. Für sich sind, aber doch voyeuristisch. Unangenehm, wenngleich auch still, einsam und doch unter Menschen. Ich glaube jeder, der wollte, der ein wenig investiert, kann sich daraus emporheben und davon abgrenzen. Gerade Stammtische und andere Plauderveranstaltungen, im Gegensatz zu den Playpartys eignen sich dafür, neue Kontakte zu knüpfen, zu zeigen wer man ist, dass man wer ist, ohne dass andere sich zu persönlich berührt fühlen müssen. Und auf solchen Abenden ist es auch egal, ob Du domiant oder devot bist, die wenigsten der Anwesenden werden Dich dafür rügen, dass Du sie ansprichtst, obwohl Du devot bist. Schließlich ist man da, um zu reden! Ich für meinen Teil finde es extrem unhöflich und kurz vor übergrifflich, wenn irgendwelche dahergelaufenen Doms meinen, an mir rumtoppen zu dürfen!&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;An und für sich kann es nicht schaden, sich einen Pool aus Kontakten zu schaffen, egal ob Geschlecht und Neigung der eigenen Präferenz entsprechen. Denn aus einem Kontakt können sich weitere Kontakte sehr schnell und unkompliziert und ohne dass man den Eindruck macht, verzweifelt auf der Suche zu sein, generieren.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber auch dazu: Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist. Aber die Zeiten ändern sich mit und mit. Nicht für jeden, nicht überall, doch kann jeder etwas dazu beitragen. Wer den ersten Schritt macht, sollte nicht vom Geschlecht abhängen. Wer Lust hat, auf jemanden zu zu gehen, sollte das tun, einem Impuls, einem Bedürfnis folgen. Wieso denn nicht? Wenn man Interesse hat? &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-827090760269162334?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/827090760269162334/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/der-erste-schritt-soll-nicht-vom.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/827090760269162334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/827090760269162334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/der-erste-schritt-soll-nicht-vom.html' title='Der erste Schritt soll nicht vom Geschlecht abhängen'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-1396361232700265120</id><published>2010-11-02T11:29:00.001+01:00</published><updated>2010-11-02T11:29:38.106+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><title type='text'>"Ohne ist's doch viel schöner!"</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aller, aller spätestens seit den 90er Jahren sollte das Kondom als erste Kontrollinstanz in Sachen Sex etabliert sein. Die Frage, ob man wen nach hause begleitet, kann in erheblichem Maße davon abhängen, ob die betreffende Person denn auch mit Gummis versorgt ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In meiner Teenager-Zeit war es sowas von cool, ein Kondom im Portemonait zu haben. Witziger Weise waren wir, die wir das Gummi parat hatten, selten die, die es auch wirklich brauchten. Aber wir konnten tatkräftig zur Seite stehen und paarungswütigen Exemplaren unserer pubertierenden Spezies mit einem coolen "klar" auf die Frage: "hast du mal ein Gummi?", antworten. Wir konnten abende, vielleicht sogar Leben retten. In jedem Fall fühlten wir uns toll, verantwortungsbewusst und reif dabei, Kondome mit uns mit zu schleppen. Und wir konnten andere, die selbst keine hatten, aus der Patsche helfen und sie auf safe Art und Weise zu ihrem Glück verhelfen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Kondom zu besitzen, Kondome zu kaufen, das waren Dinge, die zumindest mir das Gefühl vermittelten, erwachsen zu sein. Ich bin verantwortungsbewusst, bereit sexuell aktiv zu sein, es zumindest zu werden, bereit selbst in die Hand zu nehmen, wann und ob ich Sex habe, weil ich mich in Sachen Kondom nicht auf jemand anderes verlassen muss, sondern autark handeln kann. Es vermittelte mir wirklich ein Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit, sexuellem Selbstbewusstsein, mich mit Gummis zu versorgen. Und es hatte auch etwas von einer Bürgerpflicht. Sich nicht nur einer Schwangerschaft, sondern auch sexuell übertragbaren Krankheiten in den Weg zu stellen. Den Kampf gegen AIDS aktiv zu unterstützen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Doch irgendwann neigt sich diese anfängliche Euphorie, das Erfolgserlebnis, dem Partner ein Kondom - sogar im Dunkeln - überstreifen zu können, dem Ende zu. Verantworungsvoller Sex hin oder her. Er hat auch Nachteile. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Man ist mitten drin. In einem extatischen Zustand, wild, ungehemmt, verschlingt sich gegenseitig mit den Mündern, Zungen, Händen, umschlingt sich mit Armen und Beinen und kann es kaum erwarten miteinander zu verschmelzen, sich in einer Leidenschaftzu vereinigen, die für sich genommen nicht wirklich alltäglich ist, sondern nunmal von vielen Faktoren abhängig ist. In dieser Situation nun, muss man unterbrechen. Das Kondom aus dem Schrank kramen, aus der Verpackung puhlen und schließlich überstülpen. Sich in Position begeben, darauf achten, dass es nicht verrutscht. Und dann kann es weitergehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Während dieser Unterbrechung kann sich so vieles dieser Energie, die sich aufgebaut hatte schon verflogen sein. Ein Kondom zu plazieren ist eine Aktion, die man auch nicht unbedingt voller Leidenschaft und Inbrunst ausüben sollte. Nachher reißt das Ding noch. Was also tun?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es gibt viele weitere Situationen, in denen Kondome zu Schwierigkeiten kommen können. Manche Frauen werden durch die zusätzliche Reibungsfläche (schneller) Wund, manche Männer haben eine Schwellschwäche beim Überziehen. Oder können so nicht so gut kommen. Oder einfach schlichtweg der Grund: "Ohne ist's doch viel schöner!".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ah, ja... für wen? Wie schon gesagt, ich sehe ein, dass es Nachteile gibt, was das Kondom betrifft. Ich denke auch, dass es in einer längerfristig angelegten Beziehung durchaus sinnvoll sein kann, vom Kondom abstand zu nehmen. Der Punkt dabei ist, wie wohl sich mit diesem Gedanken die betreffenden Personen fühlen und welche anderen Schutzvorkehrungen getroffen werden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Für alles weitere würde ich unbedingt für das Kondom plädieren. Das frustrierende dabei ist ganz einfach, dass das Kondom zwar zum kleinen 1x1 des Sexuallebens gehört, es gerade für Jugendliche, die neu anfangen eine coole Sache ist, man überall mit "Gib AIDS keine Chance"-Plakaten konfrontiert wird, es sich beim Gummi aber dennoch um kein Utensil handelt, welches ordentlich in das Sexleben integriert ist. Gummi überziehen = Unterbrechung. Muss das so? Nichts muss! Ich bin da zwar auch noch nicht so weit mit, aber ich bin der festen Überzeugung, dass es eine Möglichkeit gibt, auch dem Gummi eine sinnliche Komponente beizumessen, statt es als Störfaktor zu deklarieren. Genau so, wie ich auch der Meinung bin, das leidenschaftliche sexuelle Energien sich nicht im Koitus entladen müssen. Es wird halt so erwartet, aber man kann den Sex nicht oft genug neu erfinden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dann wären da noch die Medien: Einerseits Anti-AIDS-Kampagnen, es ist cool, eine rote Schleife zu tragen und prominent zu sein. Andererseits wird das Kondom in Büchern und Filmen gerne mal weggeschwiegen. Es ist so tief drin, dass es sich dabei um einen unerotischen, fast schon bürokratischen Akt handelt. Gerade dann in Pornos ist das Kondom selten, wobei es dort doch schon auch in den ein oder anderen Produktionen zu sehen ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist paradox. Einerseits Kondom als Bürgerpflicht, andererseits als Störfaktor, den sogar Medien ausblenden, wenn es nicht gerade explizit um Sex mit Kondom gehen soll. Ein normaler Umgang wird damit allerdings nicht gepflegt. Erotisch ist auch weder das Kondom als Bürgerpflicht, noch als Störfaktor.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-1396361232700265120?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/1396361232700265120/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/ohne-ists-doch-viel-schoner.html#comment-form' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1396361232700265120'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1396361232700265120'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/ohne-ists-doch-viel-schoner.html' title='&quot;Ohne ist&apos;s doch viel schöner!&quot;'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7687063340919553602</id><published>2010-11-01T13:15:00.000+01:00</published><updated>2010-11-01T13:15:33.016+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Das Ghetto-Sex-Tagebuch" - Sila Sönmez</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Derzeitig toben in Deutschland ja bekanntlich die Integratios-Debatten. Pünklich dazu erscheint Sila Sönmez Roman über die sexuellen Freizügigkeiten, Reflektionen, Wünsche und Ängste Aylas, einer jungen Türkin, die in einem kölner "Ghetto" aufwächst, das Gymnasium in einem anderen nicht näher benannten Stadteil, besucht. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TM6tnZMMTLI/AAAAAAAAATY/TSBDDOV79fs/s1600/51DzFTB9lcL._SS500_.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TM6tnZMMTLI/AAAAAAAAATY/TSBDDOV79fs/s1600/51DzFTB9lcL._SS500_.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ayla ist in therapeutischer Behandlung und schreibt therapiebegleitend ein Tagebuch, in dem sie einerseits über ihre Erlebnisse berichtet, andererseits aber auch über sich und ihr Umfeld nachdenkt. Ayla trifft sich ab und an mit älteren, unattraktiven Männern zum Sex, weil ihr Sex mit hübschen Kerlen einfach nichts mehr gibt. Sie probiert es mit Pärchen und Mädchen bis sie sich schließlich in einen Freund verliebt und beginnt darüber nachzudenken, ob es nicht doch einen anderen Umgang mit Sexualität für sie geben sollte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aylas sexuelle Eskapaden, Sex mit vielen Männern jenseits der Fünfzig, sorgen für Schlagzeilen. Ich habe mich darüber gefreut, über derartiges zu lesen. Weil es das so selten gibt. Die Vorstellung Sex mit "alten" Männern zu haben, ist so mit das schmutzigste, was eine junge Frau sich vorstellen kann. Ayla setzt es um. Ayla ist die Figur eines Romans, die sich so etwas nunmal erlauben kann. Sie kann Sex haben, mit wem sie möchte, sie kann die Verkörperung der schmutzigsten Gedanken sein, zu denen wir jungen Frauen jemals gewichst haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber auch wenn ich drohe, mir zu wiedersprechen: Die Tatsache, dass jede sexuelle Handlung in diesem Buch ohne die Verwendung eines Gummis beschrieben wird, sorgt bei mir für Scheidenkrämpfe. Klar, es ist Fiktion. Ayla kann machen was sie will, sie kriegt kein AIDS und wird auch nicht schwanger, wenn die Autorin das nicht möchte. Dennoch, sie ist ein 17-jähriges Mädchen und es handelt sich um ein Buch, welches vielleicht auch von anderern 17-jährigen Mädchen gelesen werden kann. Im Endeffekt ist es auch egal, wer es ließt. Aber Sex mit Junkies ohne Gummi finde ich einfach abturnend.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ayla reflektiert nicht nur über Sexualität, sondern auch über Herkunft, über Sozialisation, über das, was sie als die Person, die sie ist, ausmacht. Und wie es ist, quasi in zwei Kulturkreisen aufzuwachsen, aber für den einen zu türkisch, für den anderen zu deutsch zu sein. Gerade auch die Bedenken bezüglich ihrer Sexualität, ihrer Vorliebe für schmutzige und erniedrigende Szenarien formt sie nicht zuletzt auch vor ihrem kulturellen Hintergrund.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Schreibstil des Buches ist nichts für jeden. Ich fand ihn sehr anstrengend, weil das Buch, als Tagebuch nunmal eine sehr subjektive Schreibweise an den Tag legt, die sich zudem auch stark an der Jugendsprache orientiert. Komisch das zu sagen: Aber ich glaube, da bin ich einfach zu alt für. Einen weniger umgangssprachlichen und an gesprochener Sprache orientierten Schreibstil hätte mir das Buch schmackhafter &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hinzu kommt, dass es hier und da Zeitsprünge gibt, die den Lesefluss erheblich stören und man sich ersteinmal neu orientieren muss, ob es denn nun die nächste Szene ist, man was überlesen hat oder es doch eher ein Stolperstein im Schreibstil ist.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ja, was eine potenzielle Zielgruppe für dieses Buch angeht, so bin ich überfragt. Ich denke, es ist doch etwas für jüngere Menschen, die Frage dabei allerdings, wie jung. Auf Volljährigkeit würde ich plädieren, weil ich das Ignorieren von Verhütungsmitteln sowie ein wahllos anmutendes Sexualverhalten nicht unbedingt unproblematisch finde.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sıla Sönmez &lt;br /&gt;&lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;DAS GHETTO-SEX-TAGEBUCH&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;ANAIS Band 19 &lt;br /&gt;ISBN 978-3-89602-565-4 &lt;br /&gt;9,95 EUR (D)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7687063340919553602?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7687063340919553602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/rezension-das-ghetto-sex-tagebuch-sila.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7687063340919553602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7687063340919553602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/11/rezension-das-ghetto-sex-tagebuch-sila.html' title='Rezension: &quot;Das Ghetto-Sex-Tagebuch&quot; - Sila Sönmez'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TM6tnZMMTLI/AAAAAAAAATY/TSBDDOV79fs/s72-c/51DzFTB9lcL._SS500_.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4808175799459724479</id><published>2010-10-27T13:54:00.001+02:00</published><updated>2010-10-27T13:54:20.964+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><title type='text'>Sex and the City</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Tatsächlich soll es sich in diesem Artikel um die "Kult"-Serie drehen und nicht darum, in welchen Städten man sexuellem Vergnügen am besten Nachgehen kann. Wenn Menschen krank sind und sich deswegen von ihrem Freundeskreis für ein paar Tage abschotten, können DVD-Boxen älterer Fernsehsendungen den Genesungsprozess deutlich ankurbeln. Und gerade, wenn man sich unter diesen Voraussetzungen "SATC" nocheinmal anschaut, eignet sich das Gesehene sogar für einen Artikel.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Beim Betrachten der ersten Staffel, sind mir mehrere Dinge aufgefallen. Zum einen, wie aktuell viele Themen auch heute noch sind. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Serie 1998, also vor gut 12 Jahren an den Start ging, könnte man meinen, dass die dort aufgegriffenen Tabus, Ängste und Wünsche heutzutage nicht mehr aktuell sind. Dass die Gesellschaft, die ja ach-so-pornographisiert ist, ein gewisses Niveau an sexueller Beliebigkeit, die die Protagonistinnen thematisieren, erreicht haben müsste.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dass dem nicht so ist, finde ich bedauerlich. Andererseits: Ich müsste mir wohl einen anderen Blog zulegen, einem anderen Thema nachgehen, wenn das Zwischenmenschliche, gerade das auf der sexuellen Ebene nicht mehr mit problematischen Begleiterscheinungen einher gehen würde. Und dennoch: die Themen, die Carrie und ihre Freundinnen beschäftigen, sind auch, wenn man von den modischen absieht und dem Überfluss an reichen und gut aussehenden Jungesellen, heute noch aktuell und nicht selbstverständlich. So bringt Miranda ihren Freundinnen den "Rammler" näher, einen Multi-Funktions-Vibrator. Man könnte somit meinen, das Thema Vibratoren sei heute nichts Besonderes mehr. Dennoch reicht es für zahlreiche immer wiederkehrende Artikel über Tips für den geeigneten Vibrator, das erste Mal im Sexshop und ob der "Zauberstab" größer sein darf, als der Penis des Partners.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Amüsant fand ich auch, als Samantha in einer Folge den "Flotten Dreier" als den "Blowjob der 90er" bezeichnet. Carrie fragt darauf hin, was denn dann der "Blowjob der 80er" sei. Samantha: "Analsex".&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Während der Blowjob als solcher &lt;i&gt;nichts besonders &lt;/i&gt;mehr ist, will heißen: es ziemlich normal ist, den Partner oral zu befriedigen, erscheint es mir keineswegs in der Normalität verankert, Sex zu Dritt zu haben. Bei Analsex bin ich Zwiegespalten. Es kann sich hierbei durchaus um eine Praxis handeln, die verbreiteter ist, als dass über sie geredet wird. So kenne ich in ziemlich ausgewogenem Maße Frauen, die Analsex mögen und solche, die dafür nicht zu haben sind.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich freue mich jedenfalls dadrauf, in der nächsten Krankheitsperiode weitere Staffeln dieser Serie an meinem Genesungsprozess teilhaben zu lassen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4808175799459724479?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4808175799459724479/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/10/sex-and-city.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4808175799459724479'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4808175799459724479'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/10/sex-and-city.html' title='Sex and the City'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4992311856279788875</id><published>2010-10-19T11:29:00.000+02:00</published><updated>2010-10-19T11:29:45.901+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Was sie will" - Julia Strassburg</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Julia Strassburgs Debut-Roman beschäftigt sich mit einer etwas anderen Form der Erotik. Während weibliche Submissivität und männliche Dominanz in der Unterhaltungsliteratur schon lange nichts ungewöhnliches mehr sind, beschäftigen sich doch erstaunlich wenige Bücher mit weiblicher Dominanz und männlicher Submissivität. Dank "Was sie will" gibt es nun in der Reihe erotischer Romane des Anais-Verlags auch ein Werk, welches diese Facette des erotischen Empfindens beleuchtet, die in meinen Augen beinahe schon eine Marktlücke darstellt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://www.anais.de/images/anaisband18juliastraburgwassiewillcoverlowres_158.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://www.anais.de/images/anaisband18juliastraburgwassiewillcoverlowres_158.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es geht in "Was sie will" um die dominante Wahlberlinerin Tessa, und deren Sex- und Gefühlsleben sowie ihre Beziehung zu zwei devoten Männern, Jan und Marc, die in ihrer Submissivität sehr verschieden sind.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Handlung ist nicht sonderlich üppig. Die Gedanken und Empfindungen, die mit einem etwas von der Normalität abweichendem Sexualverhalten einher gehen, stehen im Vordergrund. Diese vermag die Autorin dem Leser auch sehr glaubwürdig zu vermitteln. Tessas Reflekionen bezüglich ihrer Neigungen sind nachvollziehbar und wirken authentisch, was ich in diesem Zusammenhang sehr wichtig finde. Leider neigt sie hier und da dazu gewisse Eigenschaften ihrer Gespielen rein auf deren Geschlecht zu beziehen ( "er ist eben nur ein Mann"), was mir etwas sauer aufstößt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Erotik kommt in diesem Roman nicht zu kurz und ist recht  humoristisch gehalten. Sofern also weibliche Dominanz und männliche  Submission beim Leser auf Wohlwollen stößt, beinhaltet dieser Roman  Szenen, die zum Schwelgen einladen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schade allerdings ist, dass der Fokus so stark auf Tessa und ihr Innenleben gerichtet ist, dass die anderen Personen, die dieses Buch ausfüllen, recht blass bleiben. Gerade weil dieser Roman nicht durch viel Handlung auftischt, wäre ein rundes Bild der Gefühls- und Gedankenwelt Tessas Gespielen durchaus lesenswert gewesen. Gerade Marc, der für Tessa von großer Bedeutung ist, sich ihr gegenüber schwierig verhält, bleibt sehr ungreifbar und fad.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;ANAIS Band 18&lt;br /&gt;ISBN 978-3-89602-567-8&lt;br /&gt;9,90 EUR (D)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4992311856279788875?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4992311856279788875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/10/rezension-was-sie-will-julia-strassburg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4992311856279788875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4992311856279788875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/10/rezension-was-sie-will-julia-strassburg.html' title='Rezension: &quot;Was sie will&quot; - Julia Strassburg'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-9075730287083242802</id><published>2010-10-01T14:43:00.000+02:00</published><updated>2010-10-01T14:43:23.639+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><title type='text'>Entzückte Gesichter</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gesichter üben auf mich eine besondere Faszination aus. In der Hinsicht, dass sie doch so unglaublich wandelbar sind, je nach dem, in welcher Gemütsverfassung sich die Gesichtsträger befinden. Zumeist liegt Gesichtern ein mehr oder minder neutraler Ausdruck bei. Neutral in dem Sinne, dass extreme Gefühlsregungen den Gesichtsausdruck nicht prägen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielleicht ertappt man sich auch schonmal dabei, sich vorzustellen, wie Person XY beim Sex wohl aussieht? Zumeist reicht dafür die Vorstellungskraft nicht. Und auch, wenn es möglich ist, sich etwas vorzustellen, wird man eventuell feststellen, dass dieses Bild im Kopf der Realität in keinster Weise gerecht wird.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich für meinen Teil finde einen Menschen kaum schöner, als in den Momenten, in denen die Erregung Macht über die Mimik erlangt. Es ist so ein unfassbares Wunder, was dieses Gefühl mit Gesichtern macht. Sie weicher werden lässt. Die Augen ihrerseits erscheinen dafür umso hungriger, lebendiger, dunkler. Während der Mund, leicht geöffnet, einerseits zum Küssen einläd, andererseits jedoch etwas verkniffenes, aggressives an sich hat, ähnlich den Augen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dieser Entrückte Moment, indem die Lust auf den Gesichtern spielt, wie ein Virtuose auf seinem Klavier, ist einzigartig. Für mich liegt diesem Moment, oder diesen Augenblicken eine solche Wahrhaftigkeit zu Grunde. Sie zeugen davon, dass die Person, mit der man es zu tun hat, den Moment genießt, ihn ihren Empfindungen aufgeht und sich nicht verstellt. Was für mich das wichtigste überhaupt ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit Verstellen meine ich noch nicht einmal, dass die Person versucht, etwas vorzuspielen. Sondern lediglich die Tatsache, dass die Person versucht, etwas zu verstecken. Dass sie sich beispielsweise dafür schämt, erregt zu sein, dass sie um ihre Selbstbeherrschung liegt. In der Tat kann es auch ein wunderbares Spiel sein, diesen inneren Konflikt zu beobachten, Zeuge dieses Kampfes um Selbstbeherrschung, zu werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Befriedigender und befreiender finde ich es jedoch zu sehen, dass dieser Kampf entweder garnicht erst statt gefunden hat, oder schon ausgefochten wurde. Und die Niederlage in diesem Fall garkeine ist, sondern offenbart, dass der Verlust über die Selbstkontrolle des Gesichtsausdrucks kein Bedauern nach sich zieht. Vielleicht noch nicht einmal bewusst wahr genommen wird. Sondern allein ich es bin, die in diesem Moment, indem sich mir so schöne Gesichter zeigen, über derartiges nachdenkt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-9075730287083242802?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/9075730287083242802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/10/entzuckte-gesichter.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/9075730287083242802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/9075730287083242802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/10/entzuckte-gesichter.html' title='Entzückte Gesichter'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2463498622262717293</id><published>2010-09-10T13:12:00.001+02:00</published><updated>2010-09-10T13:13:15.648+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Vorzeitig gibts nicht.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Orgasmuskontrolle. Sehr viele Menschen werden sich mit diesem Thema auf die ein oder andere Weise mal auseinander gesetzt haben. Zu verstehen ist hierbei beispielsweise die Verhinderung oder Verzögerung eines Orgasmus, seitens des Mannes zwecks längerem Koitus. Fatal wäre es natürlich auch, wenn der Samenerguss (=Orgasmus) eintritt, &lt;b&gt;bevor &lt;/b&gt;es zum entscheidenden Akt, nämlich dem Geschlechtsverkehr gekommen ist. Sowas wäre peinlich. Unreif. Unmännlich. Unerotisch. Die Kaskade an negativen Gedanken und Empfindungen, die mit einem &lt;i&gt;vorzeitigen &lt;/i&gt;Höhepunkt einher gehen, nimmt schier kein Ende.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bekannt ist beispielsweise auch die Szene aus der Teenager-Komödie "American Pie", in der der Protagonist Besuch von der sexy tschechischen Austausschülerin erhält und beim Anblick ihrer nackten Brüste ejakuliert, während sie (lediglich) sein Bein berührt. Ein Brüller im Kino und bei der Vorstadtjugend, die Jim, den Protagonisten bei seinem Fiasko über die Web-Cam beobachtet. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Motiv des vorzeitigen Orgasmus setzt zwei Bedingungen voraus.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;1.: Ein Orgasmus kann nur vorzeitig sein, wenn er für etwas anderes bestimmt gewesen wäre. In den meisten Fällen wird der vorzeitige Orgasmus, als einer gesehen, der (noch) vor dem Geschlechtsverkehr - welcher in einem klassischen linearen Verlauf sexueller Betätigung im Mittelpunkt steht, der Hauptgang quasi ist - oder in einem sehr "frühen" Stadium des Geschlechtsverkehrs, eintritt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;2.: Ein weiterer Orgasmus ist ausgeschlossen. Die sexuelle Betätigung steht und fällt mit dem Zeitpunkt des männlichen Höhepunkts, dieser ist innerhalb der sexuellen Betätigung ein einmaliges Ereignis und zeitgleich auch Indikator für die Qualität=Intensität und zeitliche Dauer dieser Betätigung. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es sind mehrere Faktoren, die dabei nicht berücksichtigt werden. Ich möchte vom heterosexuellen Verkehr ausgehen, da ich mich in der Konstellation damit nunmal am besten auskenne. Es ist doch schon so, dass die meisten Männer durchaus auch darum bemüht sind, einer Frau einen Orgasmus zu verschaffen. Man geht sogar soweit, dass es besser ist, wenn die Frau vor dem Mann kommt, also entweder vor dem Geschlechtsverkehr, sofern sie durch die Penetration keinen Orgasmus haben kann, oder eben beim Geschlechtsverkehr. Also wenn es noch zum GV kommen soll, muss der Mann sich beim &lt;i&gt;Vorspiel &lt;/i&gt;zusammenreißen, bzw. die Frau dieses auch nicht so intensiv gestalten, dass ihr Partner einen Vorzeitigen haben könnte und auch beim GV ist Kontrolle seitens des Mannes angesagt, dass er nicht vor ihr kommt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Liest sich für mich alles sehr, sehr unentspannt. Ich für meinen Fall wäre dafür, Parameter wie vorzeitig, Vorspiel, Geschlechtsverkehr als zentrales Moment sexueller Betätigung und ähnlicher Konventionen über Bord zu werfen. Es mal ganz anders angehen. Sich mal gehen lassen und mal sehen, was passiert. Eine Ejakulation muss nicht immer das Finale sein. Der Höhepunkt nicht einmalig, nicht der Gipfel, nachdem es ersteinmal wieder ins Tal, bergab geht. Er kann auch ein Auftakt sein, zu etwas neuem, einem anderen Erlebnis, dass, wenn man es nicht an irgendwelchen Standards misst, oder gerade dann, ungemein viel entspannender sein kann.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2463498622262717293?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2463498622262717293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/09/vorzeitig-gibts-nicht.html#comment-form' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2463498622262717293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2463498622262717293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/09/vorzeitig-gibts-nicht.html' title='Vorzeitig gibts nicht.'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8515053748298440436</id><published>2010-09-04T15:39:00.002+02:00</published><updated>2010-09-04T16:14:26.837+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Rezension: "111 Gründe offen zu Lieben" - Cornelia Jönsson &amp; Simone Maresch</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;- Ein Loblied auf offene Beziehungen, Polyamorie und die Freundschaft&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;"Das traditionelle Beziehungskonzept von zwei Menschen, die sich ein  Leben lang im Herzen, im Bett und im Geiste genügen, ist in der heutigen  Zeit nicht mehr für alle passend. Denn jeder Mensch hat viele  verschiedene Bedürfnisse, die ein einziger Partner oft nicht erfüllen  kann. Die Öffnung einer Beziehung ist eine flexible Alternative, wenn  man mehr als einen an seinem Leben teilhaben lassen will."&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zum Thema Polyamorie gibt es bisher nicht allzu viel geschriebenes. Umso schöner, dass die zwei (Wahl-)Berlinerinnen, welche selbst polyamor lieben, sich diesem Thema gewidmet haben.&amp;nbsp;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was der Untertitel dieses Buches verspricht, das hält es auch. Was ein dröger Ratgeber hätte werden können, offenbart sich als ein sehr unterhaltsames, gehaltvolles Buch, welches anhand der Protagonisten das Thema offene Beziehung und Polyamorie aufarbeitet und lebendig werden lässt. Meine Befürchtung war, dass dieses Werk sich an grauer Theorie entlang hangelt oder mit erhobenem Zeigefinger mahnt, wie man zu einem besseren Menschen, einem besseren Beziehungswesen werden kann. Doch die Herangehensweise bleibt zum einen sehr nah am Geschehen, in dem die Theorie nämlich keine solche bleibt sondern exemplarisch am Leben der Protagonisten, deren Biographien und aktuellen Lebenssituationen zur Praxis wird.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TIJM6Qm3TKI/AAAAAAAAATQ/PPZr7NxJWiI/s1600/111gruendeoffenzuliebencorneliajoenssonundsimo_568.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TIJM6Qm3TKI/AAAAAAAAATQ/PPZr7NxJWiI/s200/111gruendeoffenzuliebencorneliajoenssonundsimo_568.jpg" width="131" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Protagonisten, das sind die Bewohner einer berliner WG, nämlich Florian und Annika, welche gleichaltrig sind, eine Beziehung führen und ein gemeinsames Kind erwarten, Magrit, die eine Beziehung zu Annika unterhält, wesentlich älter ist als diese und zeitgleich in einer offenen Ehe samt Kindern lebt sowie Cem, Philosoph, schwul und an Beziehungen alles andere als interessiert. Doch diese vier Charaktere haben auch noch Freunde, welche in ihrem Leben eine wichtige Rolle spielen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So heißt es im Vorwort:&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;"Wir glauben nicht mehr, dass Liebe durch Unfreiheit erkämpft werden muss. Wir unterteilen unsere Beziehungen nicht mehr in 'wichtiger' und 'weniger wichtig', wobei Lebenspartner sehr wichtig und Freunde viel weniger wichtig sind."&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die 111 Gründe, an denen sich das Thema aufhängt stellen jeweils die Kapitelüberschriften dar, deren Inhalt im Kapitel erschlossen wird. Zwar verfolgt das Buch einen Handlungsstrang, doch kann man häufig auch einfach einzelne Kapitel lesen, ohne verloren zu sein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Polyamorie wird nicht als Allheilmittel betrachtet. Doch wird der Fokus auf eine Lebens- und Liebeseinstellung gerichtet, die auch heut zu tage noch alles andere als alltäglich ist, und die viel Umdenken erfordert. Alleine schon die Vorstellung, mehr als eine Person zu lieben ist für viele Menschen schwer vorstellbar. Oder doch vorstellbar - für einen selbst. Aber diese Freiheit dem Partner zu zu gestehen? Da hört es oft schon auf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Kein Tabuthema: Eifersucht&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Menschen die polyamor leben, sind nicht automatisch eifersuchtsfei. Es hat mich sehr gefreut zu lesen, dass die Autorinnen sich diesem Thema auch widmen. Eifersucht wird kein poyamores Tabuthema, sondern als ein kulturelles Phänomen betrachtet, welches durch Sozialisation internalisiert wird und daher besonderer Reflexion bedarf. So reflektieren alle Protagonisten über Eifersucht, kommen zu dem Schluss, dass diese häufig eine Verlustangst darstellt, oder eine Angst davor, unzulänglich zu sein. Dass Eifersucht aber oftmals auch Problem einer Person mit sich selbst ist. Dass sie Angst davor hat, unzulänglich zu sein, muss mit dem Partner und seinen Aktivitäten nichts zu tun haben.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Fazit: Seien wir realisisch - versuchen wir das Unmögliche&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich für meinen Teil kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Es ist angenehm und leicht zu lesen, beinhaltet dennoch hier und da philosophische Theorien. Es geht nicht von einem perfekten Weg aus, sondern zeigt auf, dass die Art und Weise, wie Polyamorie gelebt wird, von den Beteiligten und deren Bedürfnissen abhängt. Es zeigt auch auf, dass im Grunde genommen, nichts unmöglich ist, weil es lediglich nicht der Norm entspricht. Dass Beziehungen sich wandeln können, mit den Menschen und deren Bedüftnissen. Dass eine neue Liebe eine alte nicht ab- oder ersetzen muss, sondern zu einer Bereicherung für alle Beteiligten führen kann. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;111 Gründe offen zu lieben&lt;br /&gt;Cornelia Jönsson, Simone Maresch&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;9,90€&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8515053748298440436?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8515053748298440436/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/09/rezension-111-grunde-offen-zu-lieben.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8515053748298440436'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8515053748298440436'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/09/rezension-111-grunde-offen-zu-lieben.html' title='Rezension: &quot;111 Gründe offen zu Lieben&quot; - Cornelia Jönsson &amp; Simone Maresch'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TIJM6Qm3TKI/AAAAAAAAATQ/PPZr7NxJWiI/s72-c/111gruendeoffenzuliebencorneliajoenssonundsimo_568.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2709388289165531780</id><published>2010-08-12T11:30:00.001+02:00</published><updated>2010-08-12T11:31:35.525+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Homosexualität und die Bravo</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;ein historischer Abriss&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;In&amp;nbsp; einem Artikel der &lt;i&gt;Jungle World&lt;/i&gt; wird eine Studie von Erwin In het Panhuis zum Thema Homosexualität und der Umgang der Bravo mit dieser, besprochen. Der Artikel für sich ist schon sehr lesenswert. Ich denke, auch die gesamte Studie kann aufschlussreich und interessant sein.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da gehts lang:&lt;a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/31/41476.html"&gt; "Schwule zum Arzt"&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2709388289165531780?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2709388289165531780/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/homosexualitat-und-die-bravo.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2709388289165531780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2709388289165531780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/homosexualitat-und-die-bravo.html' title='Homosexualität und die Bravo'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-1267637521850365776</id><published>2010-08-08T14:31:00.001+02:00</published><updated>2010-08-08T14:36:00.619+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spielzeug'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Wichsen ist Wellness</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;... oder Autofahren.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Was Masturbation angeht, so lassen sich führende Hersteller von  Sexspielzeug doch immer niedlichere, abstraktere und modernere Designs  für ihre Lustspender einfallen. Vor allem für die Frau. Die einen sehen aus, wie eine Kreuzung  aus Handschmeichler und IPod, die anderen wie phantasievolle, süße  Delphine. An Sex zu denken ist in dem Zusammenhang fast schon abwegig.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber  nunmal handelt es sich bei diesen Produkten um Wichsgeräte - um es  platt zu formulieren. Es nicht zu beschönigen. Denn im Gegensatz zu dem,  was vor allem auch die Werbung für Masturbationshilfen suggeriert, bin  ich nicht der Meinung, dass man Wichsen euphemisieren muss.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://dildonews.de/static/_s230/4c45bda82ba362650279eecca030f810.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://dildonews.de/static/_s230/4c45bda82ba362650279eecca030f810.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bild von &lt;a href="http://www.romankasperki.de/"&gt;Roman Kasperski&lt;/a&gt;.&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Masturbation  ist eine selbstständige, wunderbare Form der Sexualität. Sie kann ein  Ausdruck der Liebe zu einem Selbst sein. Andererseits kann sie auch  einfach dazu dienen, Druck abzubauen, zu entspannen, vielleich auch als  Einschlafhilfe dienen. Die Hersteller dieser Produkte, das Marketing drum herum versteift sich allerdings auf den entspannenden Charakter ihrer Vibratoren, auch der Dildos, viel mehr als dass sie deren lustvollen, erotischen Aspekte betonen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Seit kurzem hat der Markt auch ein neues Spielzeug für den Mann in petto, welches sich von der Schmuddeloptik vieler Sexspielzeuge für Männer stark abhebt. Der "Cobra libere" von FunFactory. Dieser sieht aus wie ein futuristischer kleiner Sportwagen und witziger Weise ist auch eins der Vibrationsprogramme einem startendem Motor nach empfunden. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Interessant ist auch, wie die Produkte im Vergleich beworben werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zunächst der &lt;a href="http://de.lelo.com/index.php?collectionName=femme&amp;amp;groupName=NEA"&gt;NEA von Lelo &lt;/a&gt;- Vibrator für die Frau:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;"NEA ist der &lt;b&gt;schönste&lt;/b&gt; klitorale Vibrator – &lt;b&gt;ästhetisch&lt;/b&gt; im Design,  Handhabung und &lt;b&gt;Gefühl&lt;/b&gt;. Die aussergewöhnliche und &lt;b&gt;modische&lt;/b&gt; Erscheinung  machen NEA zum &lt;b&gt;perfekten Handtaschen-Acessoire&lt;/b&gt;, besonders durch das  stylische Blumenmotiv am Ende und auf der Seite. Die porzellanartige  Oberfläche fühlt sich gut an und lädt zu&lt;b&gt; kreativen Entdeckungen&lt;/b&gt; ein –  überall am &lt;b&gt;ganzen Körper&lt;/b&gt;. Die fünf Stimulationsstufen machen NEA ideal  für Einzelpersonen und Paare, die das gewisse Extra im Leben suchen:  Erschliessen Sie neue Welten der Lust."     &lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Quelle: &lt;a href="http://de.lelo.com/index.php?collectionName=femme&amp;amp;groupName=NEA"&gt;http://de.lelo.com/index.php?collectionName=femme&amp;amp;groupName=NEA&lt;/a&gt; (Hervorhebungen im Text von mir.)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wichtig: Dieses Spielzeug ist, schön, modisch, ein "Handtaschen-Acessoire" - denn die moderne Frau von heute hat immer eine Handtasche dabei, diese liegt ihr auch immer sehr am Herzen. Man kann dieses Toy am ganzen Körper einsetzen - bloß nicht betonen, dass es eigentlich für den Intimbereich konzipiert ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist auch für den Paargebrauch geeignet, man kann sich also beim Kauf vormachen, dass man sich kein Selbstbefriedigungs-Zubehör kauft, sondern das gemeinsame Liebesleben bereichern möchte. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nun der &lt;a href="http://www.funfactory.de/de/produkte.php?pmenuid=49&amp;amp;produktid=409&amp;amp;&amp;amp;name=COBRA-libre"&gt;Cobra libre von Fun Factory &lt;/a&gt;- für den Mann:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;"Das neue sensationelle »COBRA&lt;sup&gt;libre&lt;/sup&gt;« Männertoy ist das Sex Toy  für den &lt;b&gt;anspruchsvollen&lt;/b&gt; Mann. Dringt der Penis in das Toy ein,  verdrängt die Eichel weiches, softes Silikon und wird gleichzeitig  erregend eng umschlossen. Zwei &lt;b&gt;kraftvolle Motoren &lt;/b&gt;sorgen mit  pulsierenden Vibrationen unterhalb der empfindlichen Eichel für  &lt;b&gt;punktgenaue Stimulation&lt;/b&gt;. Das innovative, stylisch beleuchtete &lt;b&gt;Touchpad  &lt;/b&gt;ermöglicht eine noch nie da gewesene Auswahl von individuell  einstellbaren Vibrationsmöglichkeiten. Die &lt;b&gt;wartungsfreien&lt;/b&gt; und  &lt;b&gt;powergeladenen&lt;/b&gt; Motoren der »COBRA&lt;sup&gt;libre&lt;/sup&gt;« können getrennt  voneinander &lt;b&gt;angesteuert &lt;/b&gt;werden undso in einzigartige  Vibrationsschwingungen versetzt werden. Die &lt;b&gt;sportlich&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;ergonomische &lt;/b&gt;Form  dieses exklusiven Männertoys sorgt für bestes Handling. Dank der CLICK  ‘N’ CHARGE Lade-Technologie sind die &lt;b&gt;Boxenstops&lt;/b&gt; kurz und effizient."&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;Quelle: &lt;a href="http://www.funfactory.de/de/produkte.php?pmenuid=49&amp;amp;produktid=409&amp;amp;&amp;amp;name=COBRA-libre"&gt;http://www.funfactory.de/de/produkte.php?pmenuid=49&amp;amp;produktid=409&amp;amp;&amp;amp;name=COBRA-libre &lt;/a&gt;(Hervorhebungen im Text von mir.)&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wichtig: Es wird explizit erklärt, was man mit diesem Toy anstellt. Klare Worte - der Penis dringt ein, die Eichel wird stimuliert. Hinzu kommt ein stärker technisierter Wortgebrauch, der sich der Welt des Motorsports anlehnt. Die "Motoren" sind "wartungsfrei, powergeladen", werden "angesteuert", die "Boxenstops"&amp;nbsp; sind kurz und effizient. Der männliche Käufer wird über Details über die Funktionalität und Technik des Geräts gelockt. Positiv und angenehm wirken soll die Sportwagen-Optik und dazu passende Sprache. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Es ist faszinierend in direktem Vergleich zwischen zwei grundsätzlich zum selben Zweck entwickelten Produkten zu vergleichen, wie einerseits die Kundengruppen über verschiedenen Sprachgebrauch gelockt werden und andererseits, wie die sexuelle Komponente in beiden Produkten nicht im Vordergrund steht. Beim Nea für die Frau weder im Text, noch im Design des Toys. Beim Cobra libre zur Erläuterung der Funktionalität, aber auch hier nicht im Design. Da wird auf die erotisierende Wirkung des Sportwagens zurück gegriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauen möchten entspannen, während Männer lieber autofahren. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-1267637521850365776?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/1267637521850365776/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/wichsen-ist-wellness.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1267637521850365776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1267637521850365776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/wichsen-ist-wellness.html' title='Wichsen ist Wellness'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8785433997014357964</id><published>2010-08-01T13:43:00.001+02:00</published><updated>2010-08-01T13:43:25.471+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Spieler unter sich" - Cornelia Jönsson</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Es ist selten, dass Romane auch wirklich intelligent sind. Doch bei der  "Spieler-Reihe" kann man dies getrost behaupten und sich sicher sein,  auch bei sinnlicher, zuweilen erotischer Lektüre, nicht zu verblöden.&amp;nbsp; &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nach ihrem Debut-Roman "Spieler wie wir", welches ich &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-spieler-wie-wir-cornelia.html"&gt;an dieser Stelle&lt;/a&gt; rezensiert habe, widmet sich Cornelia Jönsson auch in "Spieler unter sich" weiter ihren Protagonistinnen Franzi und Pauline, deren sozialem Umfeld und den Problemen, die nun einmal auftreten, wenn man Kontakte zu anderen Menschen pflegt. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Die Handlung:&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="normal"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Franzi lebt glücklich und dominant mit Marius und  Katharina. Doch als Letztere beide verlässt, stößt sie einen  komplizierten Reigen an. Franzi widmet sich einer neuen Freundin und  beginnt, statt Gefängnistheater erotisches Theater zu machen. Sie sehnt  sich nach mehr Sex mit Marius, der sich gerade mit Kelly tröstet. Das  geht so lange gut, bis Kelly Franzi eröffnet, dass sie nicht vorhabe,  Marius auf ewig mit ihr zu teilen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pauline wurde von ihrer  großen Liebe, einer dominanten Professorin, verlassen und weiß nicht,  was sie mit sich anfangen soll. Sie beobachtet, was um sie herum  geschieht, ohne selbst teilzunehmen, und genießt dabei die Dominanz  ihrer Mitbewohnerin Franzi, bis sie erneut in aufwühlenden Kontakt zu  einer Frau gerät.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TFVbzpkPxMI/AAAAAAAAARo/5wmZZtAereU/s1600/anaisband16corneliajoenssonspieleruntersichcov_158.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TFVbzpkPxMI/AAAAAAAAARo/5wmZZtAereU/s320/anaisband16corneliajoenssonspieleruntersichcov_158.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gerade zu Beginn des Buches, fällt einem ein relativ experimenteller, subjektiver Sprachgebrauch auf, der sehr nah an die Charaktere, deren Innenleben, Empfinden, heran führt. Cornelia Jönnson bedient sich der Sprache als Instrument, welches Empfindungen auslösen kann und gerade im Vergleich zum ersten Teil fällt dieser freiere Umgang mit der Sprache auf. Positiv. Die Subjektivität, die darin zum Ausdruck kommt, macht die Chraktere so lebendig, wie es selten ist. Selten vor allem in Romanen, die sich hauptsächlich der Erotik widmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber auch das wäre zu kurz gegriffen: "Spieler unter sich" als Erotik-Roman zu verbuchen. Während das erste Buch doch einen recht starken Fokus auf das Spielen legt, so geht dieses Werk mehr auf die zwischenmenschliche Meta-Ebene ein. Die Folgen des Spiels, wenn es sich ausgespielt hat. Oder falsch gespielt wurde. Pauline, die Ann verfallen war, deren Liebesbeziehung sich nach deren Ende immer mehr als eine ungesunde Obsession entpuppt.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Franzi, die so gerne polyamor leben möchte, Katharina allerdings nicht leiden kann und nicht zuletzt aufgrund dieser Antipathie ihre dominante Ader entdeckt und mit ihr auslebt. Um zu entdecken, dass die ungeliebte Nebenbuhlerin letzten Endes doch Stabilität in eine stagnierende Beziehung gebracht hat.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Im Grunde genommen dreht sich auch bei "Spieler unter sich" im Wesentlichen sehr viel um Sexualität. Doch die Ausschreibung sexueller Szenen, welche in einem selbst erotische Gefühle auslösen, rückt in anbetracht der zwischenmenschlichen Dramen drum herum eher in den Hintergrund. Was das Buch in meinen Augen nicht abwertet. Es gewinnt dadurch viel mehr an Tiefe. Die Frage ist dabei nur, ob man nicht doch lieber etwas mehr Zerstreuung haben möchte.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sehr gut gefällt mir, wie die Autorin ihren Charakteren Leben einhaucht. Es macht den Eindruck, Franzi, Pauline aber auch all die anderen seien keine fiktiven Figuren. Je weiter man sich in deren Leben begibt, desto mehr hat man das Gefühl, hier gute Bekannte vor sich zu haben. Und doch auch ein Stück weit einen Spiegel seiner selbst. Ich weiß noch genau, wie gut ich mich in Franzi hinein versetzen konnte. Wie ihre Eifersucht auch mir ab und an einen Stich versetzte und Katharina mich zur Weißglut brachte. Diese starke Frau, die natürlich nicht immer stark sein kann. Schwächen und Fehler hat. Und dadurch so schön greifbar wird. Auch Pauline. Wenn auch nur in sehr abgeschwächter Form, so war es auch bei ihr möglich, mich in sie hinein zu versetzen, mit zu fühlen. Diese Sehnsucht nach absoluter Hingabe zu verspüren, die allerdings auch etwas sehr destruktives beinhaltet, da sie doch auch immer absoluten Verlust bedeuten kann.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Insgesamt auch sehr schön die immer einfließenden philosophischen Impulse, die dazu anregen, die im Buch angeführten, aber auch den eigenen Lebensstil zu überdenken und sich den Fragen der Liebe, der Beziehung und vor allem auch der Kommunikation zu widmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein sehr lesenswertes Buch, deren Chraktere scheinbar ein Eigenleben führen, zumindest macht die Handlung in keinem Moment den Eindruck, am Reißbrett entstanden zu sein. Dieses Buch läd ein, über die Geschehnisse in der Handlung, aber auch über das eigene Leben und Empfinden nachzudenken. Es propagiert alternative Lebensstile, die nicht perfekt sind. Weil Menschen nicht perfekt sind und dies auch garnicht sein müssen/sollen/können. Es ist spannend zu lesen, sehr gut geschrieben und mit einem Ende gesegnet, der nach einer Fortsetzung schreit. Erotisch, aber nicht stumpf. Ein Buch, was ich jeder und jedem empfehlen kann, die sich für SM, für offene Beziehungen oder an und für sich für andere Lebensstile interessiert. Oder auch einfach nur ein gutes Buch lesen will.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Cornelia Jönsson&lt;br /&gt;SPIELER UNTER SICH&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;ANAIS Band 16&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;9,90€&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Weitere Rezensionen von Cornelia Jönsson:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-spieler-wie-wir-cornelia.html"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Spieler wie wir&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-111-grunde-sm-zu-lieben.html"&gt;&lt;span class="normal"&gt;111 Gründe SM zu lieben&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Weitere Rezensionen des ANAIS-Verlags:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-spieler-wie-wir-cornelia.html"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Spieler wie wir - Cornelia Jönsson&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-lucy-fruh-am-morgen-monica.html"&gt;&lt;span class="normal"&gt;Lucy früh am Morgen - Monika Belle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-der-gedanke-anouk-s.html"&gt;Der Gedanke - Anouk S.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span class="normal"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8785433997014357964?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8785433997014357964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/rezension-spieler-unter-sich-cornelia.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8785433997014357964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8785433997014357964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/rezension-spieler-unter-sich-cornelia.html' title='Rezension: &quot;Spieler unter sich&quot; - Cornelia Jönsson'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TFVbzpkPxMI/AAAAAAAAARo/5wmZZtAereU/s72-c/anaisband16corneliajoenssonspieleruntersichcov_158.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-1222964537207525957</id><published>2010-08-01T12:42:00.000+02:00</published><updated>2010-08-01T12:42:13.854+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Bettgeschichten und der Mann</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es ist interessant, mit was für Vorstellungen man bezüglich der Sexualität beider Geschlechter konfrontiert wird. So wird die weibliche Sexualität oftmals übertrieben komplex dargestellt, während die männliche als geradezu lächerlich einfach verkauft wird. So handelt es sich bei einem Mann um großes Glück, wenn es ihm auf Anhieb gelingt, eine Frau zu befriedigen, ja, dies ist dann wirklich der 6er im Lotto, der Jackpot oder ähnliches, denn eine Zauberformel für die Befriedigung der Frau gibt es nicht. Hingegen ist hinlänglich bekannt, dass es nicht besonders viel Fertigkeit erfordert, einen Mann in Erregung zu versetzen und letztendlich auch zum Kommen zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zumindest das Bewusstsein für Sexualität, welches ich durch Gespräche und Medien erfahren durfte. Eine wirklich seriöse Auseinandersetzung mit männlicher Sexualität findet nicht statt, während die weibliche fast schon zu ernst genommen wird. Schließlich erfordert es wirklich großer Ausdauer sowie Frustrationstoleranz, bei weiblicher Sexualität nicht zu verzweifeln, wo doch jede Frau einer anderen Stimulation bedarf und ein Orgasmus oftmals ordentlich auf sich warten lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SYcV0ZP_vJI/AAAAAAAAAH0/cH1v3Zp_vBc/s1600-h/Heidi_II_460.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298227476500036754" src="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SYcV0ZP_vJI/AAAAAAAAAH0/cH1v3Zp_vBc/s400/Heidi_II_460.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 216px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 350px;" /&gt;&lt;/a&gt;Beim Mann hingegen soll es wirklich einfach sein. Ins Zeug legen braucht sich keine Frau, schließlich müssen Männer im Gegensatz zu ihnen geradezu ein großes Maß an Beherrschung hinlegen, um nicht zu früh zu kommen. Die Zauberformel ist hierbei also direkte Stimulation der Eichel, monotone Vor-und-Zurück-Bewegungen der Hand, des Mundes oder eben der Vagina. Sollte es doch nicht so einfach sein, kann etwas mit dem Mann nicht stimmen. Oder frau sucht das Problem in ihrer Attraktivität. Im Falle des Falles handelt es sich jedenfalls nicht um etwas, was als Normal gesehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliche Vereinfachung kann wahrgenommen werden, wenn man sich das Repartoire an Sexspielzeug anschaut, welches getrennt nach Geschlecht angeboten wird. Hier hat man schon lange festgestellt, dass Frauen einer großen Vielfalt bedürfen. Leider scheint dies für die Wahrnehmung männlicher Sexualität nicht zu gelten. Während Frauen die Auswahl über Dildos, Vibratoren, Liebeskugeln, Vibro-Eier in allerlei Formen, Farben und Größen haben, gibt es speziell auf (heterosexuelle) Männer zugeschnitten lediglich "Fleshlights", welche meist der Form und Farbe nach einer Möse nachempfunden sind und im besten Fall die Hand ersetzen. Großen Einfallsreichtum was Design und Funktion angeht, sucht man hierbei vergebens. Denn eigentlich sollte man nicht vergessen, dass Sexspielzeug nicht dazu da ist, den Penis oder die Vagina zu ersetzen, sondern die Möglichkeit bieten soll, allein aber auch mit Partner Variation ins Sexleben zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Homophobie ist im Sexualempfinden vieler heterosexueller Männer auch verankert. Während Analverkehr mit der Partnerin nicht mehr selten zum guten Ton gehört, geradezu das Paradebeispiel für eine offene, aufgeklärte, tabulose Sexualität ist, ist der eigene Anus für viele Männer ein Tabu. Zu sehr ist der männliche Analverkehr einzig und allein mit homosexueller Sexualität verbunden. Obgeleich die Veranlagung, dort Reize als  erregend zu empfinden, unabhängig von der sexuellen Orientierung ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Auch wenn ich der Meinung bin, dass gängige Frauenzeitschriften sich unverhältnismäßig viel damit auseinander setzen, wie die Frau es dem Mann besorgen kann, statt die weibliche Sexualität zu thematisieren, muss ich betonen, dass männliche Sexualität nicht in einer angemessenen, seriösen, ernstnehmenden und pluralisierenden Form Würdigung findet. Durch Sextipps in Zeitschriften werden Stereotype bedient, die "auch" ein Mann nur selten erfüllt. Und wenn er dies tut, dann vielleicht auch nur deswegen, weil Stereotypen identitätsbildend wirken können. Sextipps in Zeitschriften ersetzen nicht die direkte Kommunikation, das Auseinandersetzen mit den Wünschen und Bedürfnissen des Partners. Nur weil der Partner ein Mann oder eine Frau ist, heißt das nicht, dass wir natürlich wissen, was unser Gegenüber braucht, weil es ja "klar" ist, was Mann und Frau sich jeweils wünschen oder was sie bringen sollen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Erfolgsdruck im Bett ist ein im hohen Maße Männern vorbehaltenes Problem. Zwar stressen sich auch Frauen oft in Fragen der eigenen Attraktivität, schämen sich für ihren Bauch, wenn sie auf ihrem Partner sitzen oder haben das Problem, dass ein Orgasmus auf sich warten lässt, oder garnicht erst auf den Plan tritt. Anhand der &lt;i&gt;Leistung&lt;/i&gt; der Männer hingegen, misst sich der Erfolg des Aktes. Und oft auch aufgrund der Größe ihres Geschlechts. Geschlechtsverkehr ist dann "gut", wenn er lang andauert, abwechslungsreich und befriedigend ist. Vor allem aber die Länge des Aktes hängt vom Mann ab. Kommt er zu früh, war der Sex schlecht und er hat versagt. Kriegt er keinen hoch, ist das Projekt an seinem Versagen schon gescheitert, bevor es überhaupt begonnen hat. Auch wenn es viele Menschen gibt, die es nicht direkt so schwarz oder weiß sehen, gibt es viele, die dennoch so denken, denn es ist ein Bild, was wir stehts vermittelt bekommen, es sind Ängste, die Männer begleiten, sobald sie meist im Teenageralter damit beginnen, sich sexuell mit Mädchen oder Frauen auseinander zu setzen, einen oft nicht los lassen, oder sich erst im Laufe der Jahre relativieren. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dass ich mich in diesem Artikel auf die  männliche Seite fokussiere, hängt in keinster Weise damit zusammen, dass ich meine, weibliche Sexualität sei nicht mit Vorurteilen und gesellschaftlich konstruierte Problemen belegt. Im Gegenteil. Die männliche allerdings auch. Somit ist es in meinen Augen doch auch sehr wichtig, sich mit den Problemen, die männliche Sexualität mit sich bringt auseinander zu setzen. Doch den Ursprung allen Übels, das was männliche und weibliche Sexualität erst zum Problemherd macht, ist die geschlechtliche Zuordnung, welcher gewisse Merkmale zugesprochen werden, die nichts mit der biologischen Beschaffenheit zu tun haben. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;(Bild mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href="http://romankasperski.de/"&gt;Roman Kasperski&lt;/a&gt;.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-1222964537207525957?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/1222964537207525957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/bettgeschichten-und-der-mann.html#comment-form' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1222964537207525957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1222964537207525957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/08/bettgeschichten-und-der-mann.html' title='Bettgeschichten und der Mann'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SYcV0ZP_vJI/AAAAAAAAAH0/cH1v3Zp_vBc/s72-c/Heidi_II_460.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-511942818389888108</id><published>2010-06-21T17:40:00.005+02:00</published><updated>2010-08-01T12:10:56.142+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produktinformation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><title type='text'>Secret Ceres: Schönheits- und Gesundheitswahn untenrum</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Pflegeprodunkte. Wir wollen uns etwas gutes tun, also greifen wir zu Tuben und Dosen auf Cremes und Sprays und Peelings und Masken zurück. Wir möchten gut riechen, uns gut anfühlen und schlicht und ergreifend in ein qualitativ hochwertiges, längeres Leben investieren.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Werbung suggeriert uns, dass das durch den richtigen Kauf und die richtige (regelmäßige) Anwendung ein Leichtes ist. Bleiben Erfolge aus, so liegt dies nicht am Produkt, sondern daran, dass wir einen Anwendungsfehler begehen. Und letzten Endes: Es ist oft auch garnicht so schwierig sich einzubilden, dass die Fältchen an den Augen schon weniger geworden sind und der Erfolg beim Peeling oder der Haarkur ist oft doch auch schon nach der ersten Anwendung offensichtlich. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Haare, Gesicht, Körper, Hände, Nägel, Füße, Oberschenkel, Bauch - für all diese Zonen gibt es ein Arsenal unterschiedlichster Pflegeprodukte in den verschiedensten Preiskategorien. Allen ist gemeinsam, dass sie uns Schönheit (= ewige Jugend) ein wenig näher bringen. Zumindest soweit wir willig sind, uns der einen oder anderen Linie an Pflegeprodukten anzuschließen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und was ist mit der Intimzone? Wie pflegen wir unsere Vagina? Warum nicht auch Vaginalpeelings, -masken, -kuren etc. wo doch diese ebenso zu uns gehört und bestimmt auch gerne gepflegt und schön und jung sein will. Sie ist unsere innere Mitte und wenn sie vernachlässigt wird, wie soll sie denn da libidinös ordentlich funktionieren?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: justify;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ehrlich gesagt, bei mir löst oben genanntes einerseits ein Schulterzucken aus, andererseits denke ich automatisch daran, dass in die Vagina nicht sonderlich viel hinein, bzw. heran gehört. So lernte ich es von diversen Frauenärzten, so auch mein vaginales Selbstbewusstsein und so kann man es auch auf diversen Seiten im Internet lesen, die sich mit Intimpflege und Intimhygiene befassen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Doch nun gibt es den &lt;a href="http://www.secret-ceres.de/index2.php?lang=de"&gt;"Secret Ceres"&lt;/a&gt;. Kostenfaktor: ca. 75 Euro. Dieses Ding aus Fernost soll ein wundersamer Pflegestab aus natürlichen Inhaltsstoffen sein, der die Vagina pflegt und verengt (verjüngt), der Krankheiten vorbeugt und desodoriert.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Text der Homepage vermittelt folgendes: &lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Durch die einzigartige Komposition und Verarbeitung pflanzlicher  Wirkstoffe und spezieller Mineralien und deren synergetischer Wechselwirkung, verengt Secret Ceres  die Vagina auf ganz natürliche Art und Weise, während der körpereigene Reinigungsprozess und die Regeneration der Haut unmittelbar  gefördert und unterstützt werden. &lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Indem sich die oberen Hautepithelschichten in der Scheide abschilfern,  reguliert Secret Ceres die Intimflora und hält somit Feuchtigkeitslevel und Gleichgewicht im Intimbereich nachhaltig  aufrecht. Secret Ceres wirkt antibakteriell und desodorierend. Durch die Exfoliation (Abschilferungsprozess der abgestorbenen Hautzellen), der  sogenannten Hornhaut in der Scheide, sensibilisiert, reinigt und regeneriert sich die Vagina. Zustände, die Ausdruck eines  Ungleichgewichts sind, wie Ausfluss, Trockenheit der Scheide, vaginale Pilzinfektion, unangenehmer Geruch oder Entzündung der Scheide wirkt  Secret Ceres effektiv entgegen. &lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich finde es ehrlich gesagt ganz schön heftig, was er Secret Ceres hier alles versprechen und halten soll. Es wird der Eindruck geweckt, bevor es den Secret Ceres gab, (bzw. wenn man ihn nicht verwendet) hätte man in furchtbar unhygienischen Zuständen&amp;nbsp; gelebt und eigentlich sei nur dieser der Garant für eine intakte Vaginalflora.&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Äusserst beliebt ist Secret Ceres wegen seiner verengenden und  pflegenden Wirkung bei Frauen nach der Schwangerschaft. Ebenso gerne  wird Secret Ceres von Frauen jeden Alters verwendet, um das Empfinden und die  Lust beim Geschlechtsverkehr zu intensivieren. Secret Ceres fördert das allgemeine Wohlbefinden der Frau, steigert ihre Libido und ihre  erotische Ausstrahlung und Anziehungskraft. Secret Ceres hat eine sehr positive Auswirkung auf die Konsistenz und den Geschmack des  Scheidensekrets. &lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch hier: Ein Produkt, welches in so einer Form mit medizinischen Themen einerseits spielt, andererseits mit "Meinungen" von angeblich zufriedenen Nutzern wirbt, letzten Endes aber keinerlei empirischen Befunde den Behauptungen zu Grunde legt, halte ich für äußerst unseriös (abgesehen davon, ob andere Produkte nicht doch mit Wissenschaftlichkeit werben, die garnicht zutreffend ist).&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Unter "Informationen" findet man auf der Secret Ceres-Homepage zwar schon die Studienergebnisse, auf die die Zufriedenheit wohl zurück zu führen ist, allerdings wird nicht angeführt um welche Studie es sich handelt und von wem diese begleitet und überprüft wurde. Nur, dass verschiedene Stichproben erhoben wurden und es eben verschiedene durchläufe gab. Befriedigend ist das nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Weiter im Text:&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Die in Secret Ceres enthaltenen Phytoöstrogene wirken  den durch Östrogendefizit bedingten Beschwerden der Wechseljahre positiv  entgegen. Zusätzlich hat Secret Ceres einen regenerierenden Effekt auf das allgemeine Hautbild. Die äusserliche Anwendung empfiehlt sich bei  einer Reihe von Hautreaktionen und -veränderungen wie Ekzeme, allergische Hauterkrankungen, kleine Verletzungen und Wunden,  Hautunreinheiten, Pilzinfektionen, Insektenstiche, Entzündungen, Hautdehnungsstreifen (Schwangerschaftsstreifen), Narben und Blutergüsse. &lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&amp;nbsp;Wie wir also festhalten können, handelt es sich bei diesem Produkt um ein Allheilmittel, welches einfach nur alle paar Tage vaginal einfeführt werden muss und dann all das hält, was es hier verspricht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mich macht ehrlich gesagt einfach nur fassungslos, was für Sachen versprochen werden können, ohne auch nur einen Befund zu liefern. Gerade die Vaginalflora, wie Schleimhäute an und für sich, ist eine so sensible Region, die letzten Endes mit Wasser gesund zu halten ist, dass es einfach nur fahrlässig ist, derartige Produkte mit so einem Versprechen anzupreisen, ohne dass es hierzu von irgend einer offiziellen Seite aus Befunde gibt, die besagen, dass ein Produkt medizinisch unbedenklich ist (davon abgesehen, ob es wirklich hält, was es verspricht).&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Interessant zu lesen, sind allerdings auch die FAQs. Zum Beispiel:&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;8. Meine Scheide fühlt sich nach dem Gebrauch von Secret Ceres trockener an, als sonst. Kann ich trotzdem Geschlechtsverkehr haben?&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Sobald die Frau erregt ist, produziert die Scheide Sekrete, die die Vagina in einen feuchten Zustand versetzen und Voraussetzung für einen lustvollen und angenehmen Geschlechtsverkehr sind. Secret Ceres fördert die Produktion dieser Sekrete.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Gleichzeitig präserviert Secret Ceres die Scheidenflüssigkeit, die austritt wenn die Frau sich nicht in einem sexuell erregten Zustand befindet.[...]&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eine wirkliche Antwort, zumal auch die Feuchte, die nicht auf Erregung zurück zu führen ist, ihre Funktion hat, ist das in meinen Augen nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schade auch am Beispiel des Secret Ceres wieder die Art und Weise, wie die Vagina dem allgegenwärtigen Schönheits- und Jugendwahn der gleichgesetzt wird mit Gesundheit, anheim fällt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-511942818389888108?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/511942818389888108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/06/secret-ceres-schonheits-und.html#comment-form' title='13 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/511942818389888108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/511942818389888108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/06/secret-ceres-schonheits-und.html' title='Secret Ceres: Schönheits- und Gesundheitswahn untenrum'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>13</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-366869628878932115</id><published>2010-06-16T22:31:00.005+02:00</published><updated>2010-06-16T23:39:22.912+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: "Feigenblatt" - Ich liebe mich!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TBk7lh4c7uI/AAAAAAAAARg/Kw_uqGK9d0I/s1600/feigenblatt19.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5483479537236635362" src="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TBk7lh4c7uI/AAAAAAAAARg/Kw_uqGK9d0I/s400/feigenblatt19.jpg" style="cursor: pointer; float: right; height: 200px; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 142px;" /&gt;&lt;/a&gt;Mit diesem schönen Titel widmet sich die letzte und &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/2010-03-12_feigenblatt-19-ich-liebe-mich.html"&gt;19. Ausgabe des Feigenblatts&lt;/a&gt; einem meiner Lieblingsthemen, der Selbstbefriedigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinen Augen ein Thema, das garnicht genug Würdigung erhalten kann, weshalb mich auch die vielseitigen Artikel der Ausgabe sehr zufrieden stellen. Wie doch in allen Ausgaben, die ich vom Feigenblatt bisher gelesen habe, wird die Selbstbefriedigung sehr facettenreich und zum Teil auch von relativ gegensätzlichen Standpunkten betrachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So plädiert Sabine Lüdtke (S.14 f.) für Selbstbefriedigung wie und wann sie eben gerade willkommen ist. Der Artikel von Maggie Tapert (S. 29-33) stellt die Zelebrierung der eigenen Lust in zeitintensiven Ritualen in den Mittelpunkt. Diesen Artikel habe ich zwar sehr genossen, er hat mich angeregt, im großen und ganzen führt er zu Selbstreflektion und ich zumindest fühlte mich von Frau Tapert doch sehr an die Hand genommen. Andererseits jedoch stellte er mir zu viele Kausalitäten auf und das Zelebrieren der Selbstlust, welches für sich genommen bestimmt wichtig und richtig ist, erlangt in dem Artikel doch eine sehr dogmatische Stellung, die meine abendlichen Orgasmen vor dem Einschlafen doch sehr (zu sehr) in den Schatten stellt.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einig sind sich beide Autorinnen allerdings darin, dass Selbstbefriedigung ein Teil der Sexualität ist, dass er "richtiger Sex" ist und nichts für das man sich schämen sollte. Dass Selbstbefriedigung ein Thema ist, dass aus weiblicher Perspektive leider zu häufig in den Hintergrund tritt, taburisierter ist, als das männliche Pendant und zu dem auch stark von einer pornografischenen, auf "Männer"-Phantasien zugeschnittene Ausbeutung geprägt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant zu lesen war für mich zudem der Abriss einer männlichen "Wichser"-Biographie, geschrieben von Samuel B., zu lesen auf Seite 44 folgende. Der Weg von heterosexueller Phantasiewelt und gelebter Sexualität hin zur homosexuellen und letztlich doch für beide Geschlechter offen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herbert Braun schrieb zudem einen sehr interessanten und informativen Artikel zur Geschichte der "Selbstbefleckung" (S. 10-13), die doch noch ihre Schatten auf die heutige Sexualität und Sexualerziehung wirft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren finden sich in dieser Ausgabe eine interessante Umfrage zum Selbstbefriedigungsverhalten der Besucher der Feigenblatt-Webseite. Allerdings ist fraglich in wieweit diese wirklich auch repräsentativ ist, da doch darauf zu schließen ist, dass ein großteil der Leser eines solchen Magazins relativ aufgeschlossen und aufgeklärt sind. Auf die Grundgesamtheit ist also nicht zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin befinden sich im Heft Nr. 19 auch wieder lesenswerte Konsumhinweise, betreffend Sexspielzeug, erotischer Literatur, Kunst und was die Erotik sonst noch so zu bieten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fazit:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;sehr&lt;/span&gt; gelungene Ausgabe mit einem wirklich spannenden Thema! Auch wenn bald schon die neue Ausgabe in den Handel kommt, würde ich jedem, der sich mit dem Thema gerne auseinander setzt und auch gerne die (mehr oder minder fundierten) Sichtweisen anderer dazu liest, diese Ausgabe wärmstens empfehlen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-366869628878932115?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/366869628878932115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/06/rezension-feigenblatt-ich-liebe-mich.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/366869628878932115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/366869628878932115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/06/rezension-feigenblatt-ich-liebe-mich.html' title='Rezension: &quot;Feigenblatt&quot; - Ich liebe mich!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/TBk7lh4c7uI/AAAAAAAAARg/Kw_uqGK9d0I/s72-c/feigenblatt19.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2426910225331548162</id><published>2010-06-15T21:54:00.003+02:00</published><updated>2010-06-15T22:20:00.133+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><title type='text'>Nach langer "Abstinenz"...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Liebe LeserInnen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachdem ich die letzten Monate keine Zeit in dieses schöne, kleine Projekt investieren konnte, möchte ich mich nun etwas reumütig zurück melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Abstinenz gab es allerdings, wie es so üblich ist, auch mehrere triftige Gründe. Ich bin nun endlich an meinen Studienort gezogen! Das erste Quartal des Jahres war ich damit beschäftigt, eine Wohnung zu suchen, einzurichten und mich in der so gesehen neuen Stadt und mit meiner Mitbewohnerin, vertraut zu machen. Es gibt doch so viel neues zu entdecken, zu bewältigen, wenn man auf eigenen Füßen an einem fremden Ort steht und sich ersteinmal eine soziale Infrastruktur aufbauen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im zweiten Quartal fing dann das neue Semester an, welches ich mir prompt, da keine Pendelei, mit 20 Semesterwochenstunden eingerichtet habe. Nebenbei habe ich weiterhin in Köln gearbeitet, seit wenigen Wochen habe ich nun einen Job hier in Bochum. Was das Zeitproblem natürlich nicht schmälert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem würde ich mir wünschen, der Tag hätte mindestens 28 Stunden und ich könnte die die zusätzlichen 4 zu Hälfte in den Blog und in mein Bett stecken - zum schlafen. Denn wirklich viel Zeit bleibt mir derzeit für die schönen Dinge des Lebens nicht, weswegen ich auch unter einem beachtlichen Inspirationsproblem litt (leide).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch vermisse ich "Les petits Plaisirs" und alle Leser! Und möchte versuchen in den nächsten Wochen wieder vermehrt hier zu Worte zu melden und auch ein paar erotische Häppchen der Leserschaft kredenzen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem entdeckte ich vorhin, dass seit Januar bei Blogger einige Optionen erneuert wurden, sodass der Blog wohl auch einen neuen Anstrich bekommen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem möchte ich mich aber bei denen auch bedanken und entschuldigen, die mir über Email oder auch hier als Kommentar geschrieben haben, dass sie mich bzw. neue Inhalte auf dem Blog vermissen! Tut mir leid, dass ich mich nicht gemeldet habe, doch gab es einfach so viel anderes zu erledigen und zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, es geht bald weiter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße,&lt;br /&gt;Mademoiselle Nocturne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S. : Sollte es Wünsche oder Anregungen geben, für neue Themen, sollten Euch aktuelle Artikel im Netz auffallen, die zum Inhalt des Blogs passen könnten - informiert mich doch bitte, entweder über die Kommentarfunktion oder über v.petitsplaisirs[at]gmx.de&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2426910225331548162?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2426910225331548162/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/06/nach-langer-abstinenz.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2426910225331548162'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2426910225331548162'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/06/nach-langer-abstinenz.html' title='Nach langer &quot;Abstinenz&quot;...'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5714614804626354632</id><published>2010-01-04T11:42:00.008+01:00</published><updated>2010-06-16T23:40:50.174+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><title type='text'>Nominierung zum Bloggermädchen 2009</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;2010 hat gerade erst begonnen, ich hoffe, dass alle LeserInnen gut ins neue Jahr geschlittert sind!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hause "Les petits Plaisirs" wurden sich nur neue Vorsätze im Bezug auf den Blog auferlegt. So wird es einerseits ähnlich kontinuierlich, wie im letzten Jahr weiter gehen - ich würde zwar gerne häufiger schreiben, habe da allerdings keine Zeit zu. Zudem es auch recht schwierig ist, immer ein anständiges Thema auf Lager zu haben. -Über Anregungen, Links etc. freue ich mich weiterhin!&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch werde ich dieses Jahr wieder die Ausgaben des Feigenblatt-Magazins, der Alley Cat und Romane der ANAIS Edition des Schwarzkopf&amp;amp;Schwarzkopf-Verlags rezensieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren wird es eine Neuerung geben! Ab demnächst wird eine gute Freundin hier im Blog eine Gastkolumne erhalten. Sie studiert Geschichte und Germanistik und schreibt gerne über kulturhistorische Sichtweisen in Bezug auf Sexualität im Allgemeinen, Vulvas, Sekrete und Tabus. Ich habe einiges von ihr gelesen und halte ihre Ausarbeitungen für eine wunderbare Ergänzung zu den hier besprochenen Themen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und nun zum Wesentlichen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Vorrunde, in der die LeserInnen des feministischen Blogs "&lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/"&gt;Mädchenmannschaft&lt;/a&gt;" ihre Vorschläge abgeben konnten, bin ich als Texterin von "Les petits Plaisirs" zum &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/jetzt-abstimmen-die-bloggerin-des-jahres/"&gt;Bloggermädchen 2009&lt;/a&gt; nominiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum 31.01. kann auf der Seite der Mädchenmannschaft in der Side-Bar für den Blog der eigenen Wahl abgestimmt werden. Mich findet Ihr unter "Miss Nocturne". Über Stimmen freue ich mich natürlich. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/jetzt-abstimmen-die-bloggerin-des-jahres/" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422838551719833346" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/S0HK7m2N7wI/AAAAAAAAARY/Wb7WNzJkxyk/s400/bloggermaedchen09_nom.jpg" style="cursor: pointer; height: 194px; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5714614804626354632?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5714614804626354632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/01/nominierung-zum-bloggermadchen-2009.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5714614804626354632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5714614804626354632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2010/01/nominierung-zum-bloggermadchen-2009.html' title='Nominierung zum Bloggermädchen 2009'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/S0HK7m2N7wI/AAAAAAAAARY/Wb7WNzJkxyk/s72-c/bloggermaedchen09_nom.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-1589295464076468826</id><published>2009-12-24T12:54:00.003+01:00</published><updated>2009-12-24T13:04:06.118+01:00</updated><title type='text'>Frohe Weihnachten wünscht Les petits Plaisirs!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Liebe LeserInnnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte Euch alle schöne und erholsame Feiertage wünschen! Auch möchte ich mich sehr herzlich bei all denen bedanken, die Les petits Plaisirs durch regelmäßiges Lesen und kommentieren unterstützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sehr schön zu merken, dass die Arbeit, die in diesen Blog fließt auch wirklich angenommen wird. Dass es sich hierbei nicht nur um ein zeitfressendes Hobby handelt, dass man allein für sich tut, sondern dass man wirklich auch andere Menschen berührt und mit ihnen auch in einen Austausch gelangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Statistik zeigt mir immer wieder, wie gut der Blog frequentiert wird und ich freue mich über jeden Leser. Besonders aber macht mich der Austausch glücklich, der sich über die Kommentarfunktion vollzieht. Denn dafür sind Blogs schließlich da! Dass über ein Thema nicht nur einseitig etwas geschrieben wird, was dann lediglich konsumiert werden kann, sondern dass es zu einem Austausch zwischen Verfasser und Leser und den Lesern untereinander kommen kann. Und das ist es, was ich für besonders wichtig erhalte, weshalb ich den ganzen Web 2.0-Boom auch so schätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe LeserInnen, ohne Euch wäre Les petits Plaisirs nicht das, was es nach einem Jahr intensiver Arbeit und einigen Startschwierigkeiten, geworden ist. Eine Austauschplattform zu einem der wichtigsten Belange des Menschen, der so genannten schönsten Nebensache der Welt, die viele Vorzüge aber ebenso auch Nachteile mit sich bringt und deswegen auch immer ein relevantes und immer reflektierter zu behandelndes Thema sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles Gute zu Weihnachten Euch allen! :-)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-1589295464076468826?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/1589295464076468826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/frohe-weihnachten-wunscht-les-petits.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1589295464076468826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1589295464076468826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/frohe-weihnachten-wunscht-les-petits.html' title='Frohe Weihnachten wünscht Les petits Plaisirs!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5178015794896660434</id><published>2009-12-24T11:40:00.006+01:00</published><updated>2010-06-16T23:38:38.572+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Der Gedanke" - Anouk S.</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sadomasochismus, die Lust an der Unterwerfung, werden so schön und frei von Klischees thematisiert, wie nur selten zuvor. Ohne schwülstig ins Reich des Nicht-Umsetzbaren abzudriften und emanzipatorische Gedanken außen vor zu lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei diesem Werk handelt es sich in vielerlei Hinsicht um etwas ganz besonderes. Anders als bei den bisher von der ANAIS-Reihe des Schwarzkopf&amp;amp;Schwarzkopf-Verlages rezensierten Büchern, hat man hier keinen Roman vor sich liegen, sondern einen Band mit 3 Erzählungen rund um die Unterwerfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Handlungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Stahl auf der Haut:&lt;/span&gt; Die erste Erzählung hat ausschließlich Frauen als Protagonisten. Es geht um die Liebe und Hingabe einer jüngeren Frau an eine Ältere, die Zwanziger dieser älteren Frau in den siebziger Jahren, ihr Spagat zwischen Frauenbewegung und sadomasochistischer Sexualität sowie ihre spezielle, von Neid und Eifersucht geprägte Freundschaft zu einer Frau, die in der Beziehung zu der Jüngeren ihren Zenit erreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Eine Reise für Marie:&lt;/span&gt; Die zweite hat mit der ersten nichts zu tun. Wir begleiten ein junges (heterosexuelles) Paar auf ihren Weg in die Szene. Schon seit Jahren leben diese Unterwerfungsspiele im geschlossenen Rahmen der Zweisamkeit. Doch schleicht sich Routine ein und Marie interessiert sich dafür, wie wohl andere Menschen mit ihren Neigungen umgehen. So entschließt Paul sich dafür, seiner Liebsten und sich in den Sommerferien eine Reise in ein SM-Camp in Holland zu buchen. Hier lernen sie allerlei verschiedene, tolle Menschen kennen, die ihnen ihre Art des Lebens und Liebens näher bringen. Und durch die Erfahrungen, die die Zwei dort sammeln, kommen sie sich selbst ebenfalls ein Stückchen näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Gedanke:&lt;/span&gt; Auch die dritte Geschichte unterscheidet sich stark von den vorangegangenen. Ein Herr kauft eine Sklavin. Die störrischste, die er finden kann, wovon ihn die Wärterinnen abhalten. Doch erweist sich diese störrischste Sklavin als dankbarer als vermutet. Sie ist soweit, sich endlich ein mal einem Herrn vollkommen hin zu geben. Sie weiß, dass es das ist, was sie glücklich macht, was sie doch so viel Überwindung kostet. Und so begleiten wir diese zwei Charaktere in ihrer sehr kompromisslosen und eigenen Beziehung zu einander.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.anais.de/images/dergedankevorschauanaisf2009cover_158.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" src="http://www.anais.de/images/dergedankevorschauanaisf2009cover_158.jpg" style="cursor: pointer; float: right; height: 239px; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 158px;" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist sehr beeindruckend, wie unterschiedlich drei Erzählungen zum selben Thema von der selben Autorin geschrieben, ausfallen können. Alle sind in sich geschlossen, haben ihre eigenen erotischen Momente, die sich in der nächsten Geschichte nicht wiederholen. Gut, es ist eine Neigung zu großem Altersunterschied zwischen Frauen erkennbar. Homoerotik unter Frauen an sich ein Thema, welches sich in jeder dieser Handlungen findet, doch machen diese Parallelen die Handlung nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erzählungen leben von den Beziehungen, in denen die Charaktere zu einander stehen, wobei Anouk S. auch großen Wert auf die Innensicht jeder Person legt. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Innensichten! Für mich gibt es kaum etwas interessanteres, als in Geschichten zu erfahren, wie die einzelnen Charaktere denken und worüber. Warum sie so oder so handeln. Das ist mir oft viel wichtiger, als dass die Handlung weiter fort schreitet. Ein Ausgleich unter diesen Elementen ist allerdings noch viel besser, und das erreicht Anouk S. in ihren Erzählungen sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist auch sehr schön zu lesen, wie es Konflikte gibt, Spannungen und elementare Fragen, die im Rahmen der Innensichten abgewickelt werden. Wie jeder einzelne Charakter sich mit seinem Tun und Denken auseinander setzt. Mit der Zweischneidigkeit, die Sasomasochismus mit besonders in Kombination mit dem Spiel der Unterwerfung mit sich trägt - gerade unter emanzipatorischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Fall finde ich dieses Buch gerade von einem emanzipatorischen Blickwinkel heraus hochgradig empfehlenswert. Besonders die ersten beiden Erzählungen. Fragen, die sich zwangsläufig Menschen, die für Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern einen Blick haben, stellen, beantwortet jede Figur für sich. Und das ist für mich eine sehr schöne Leistung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei all den Fragen kommt die Erotik jedoch nicht zu kurz. Es gibt sehr lustvolle und Phantasie anregende Szenen, die das Lesen sehr freudvoll machen. Der Schreibstil ist komplex, flüssig, in keinster Weise plump sondern anspruchsvoll und eine Freude für den Leser. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fazit:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Gedanke" kann ich wärmstens weiterempfehlen. Auch wenn die ANAIS-Reihe sich vornehmlich einem weiblichen Publikum widmet, ist gerade dieses Buch in meinen Augen ebenso für Männer geeignet. Es ist sehr geistreich sowie auch erotisch. Ist dabei subtil und explizit gleichermaßen. Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die erste Erzählung versetze mich in vornehmlich melancholische Stimmung, die zweite euphorisierte mich und die dritte erfüllte mich mit Nachdenklichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sadomasochismus, die Lust an der Unterwerfung (passiv und aktiv), werden so schön und frei von Klischees thematisiert, wie nur selten zuvor. Ohne schwülstig ins Reich des Nicht-Umsetzbaren abzudriften und emanzipatorische Gedanken außen vor zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn heute bereits der 24. ist, wird es wohl auch Freundinnen und Freunde geben, die man erst nach den Festtagen beschenkt. Gerade in diesem Rahmen eignet sich "Der Gedanke" sehr gut als Geschenk. Oder für nachfolgende Geburtstage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anouk S.&lt;br /&gt;Der Gedanke&lt;br /&gt;ANAIS Band 10&lt;br /&gt;9,90€&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Rezensionen der ANAIS-Reihe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-lucy-fruh-am-morgen-monica.html"&gt;Lucy früh am Morgen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-spieler-wie-wir-cornelia.html"&gt;Spieler wie wir&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5178015794896660434?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5178015794896660434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-der-gedanke-anouk-s.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5178015794896660434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5178015794896660434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-der-gedanke-anouk-s.html' title='Rezension: &quot;Der Gedanke&quot; - Anouk S.'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2659641053928089680</id><published>2009-12-13T22:03:00.005+01:00</published><updated>2010-06-16T23:36:42.233+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Lucy früh am Morgen" - Monica Belle</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Handlung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Lucy verliert ihren Job im Pfarrhaus ihrer Gemeinde, weil sie dem Gärtner einen geblasen hat. Es ist ihr unmöglich ohne einen neuen Job zurück nach hause zu gehen, zumal sie in wenigen Wochen ihr Studium antreten wird. Sie findet dank einiger Notlügen recht schnell einen neuen Job in einer Zeitarbeitsfirma, was ihr Geld, neue Freundschaften und sexuelle Erlebnisse beschert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit zur Handlung von "Lucy früh am Morgen", ein Roman der in der ANAIS-Reihe des Schwarzkopf&amp;amp;Schwarzkopf-Verlages erschienen ist. Diese Reihe widmet sich auschließlich erotischer Literatur, die von Frauen geschrieben ist. Bevorzugt auch für ein weibliches Publikum, doch würde ich sagen, dass man Geschmack nicht vom Geschlecht abhängig machen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Roman hat es mir die doch ziemlich explizite Sprache sehr angetan. Der Schreibstil, der sich durch die Handlung zieht ist nicht sonderlich anspruchsvoll, der Blick auf die Charaktere, auch auf die Hauptakteurin sehr eindimensional, was ich sehr schade finde, da es so sehr schwer ist, ein die Handlung einzutauchen und eine Bindung zum Geschehen aufzubauen. Leider bleibt so die Story sehr dünn, flach und oberflächlich. Sie hangelt sich von einer sexuellen Aktion zur nächsten und wirkt nur als Lückenbüßer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zurück zur expliziten Sprache: Doch, gerade die ersten paar Sexszenen zu lesen, hat mir, die ich doch hauptsächlich Zeit zu lesen in den Zügen und Bussen des Ruhrgebiets und Rheinlandes habe, ganz schön die Schamesröte ins Gesicht getrieben. Und eigetlich gibt es nicht so viele Dinge, die mich zum Erröten bringen. Lucys Sprachgebrauch gehört allerdings dazu. Was ich dem Roman positiv anrechne. Leider haben Storys viel zu oft die Eigenschaft nicht direkt genug zu sein. Gerade in Kombination mit einem weiblichen Hauptcharakter ist dies nicht so häufig und nicht so einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SyYN51IpslI/AAAAAAAAARA/e9A5trMPssY/s1600-h/lucyfruehammorgenvorschauanaisf2009cover_200.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5415030889126670930" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SyYN51IpslI/AAAAAAAAARA/e9A5trMPssY/s400/lucyfruehammorgenvorschauanaisf2009cover_200.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 303px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 200px;" /&gt;&lt;/a&gt; Problematisch jedoch ist die Art und Weise, wie Lucy dargestellt wird. Einerseits ist sie ein sehr widersprüchlicher Charakter: Sie ist demnächst Studentin, interessiert sich allerdings nur fürs Trinken, Sex und etwas Shoppen. Sie ist sexuell sehr offen, hat viele One-Night-Stands, findet es aber merkwürdig und ist von sich selbst etwas shockiert, wenn es darum geht, Sex mit Frauen zu haben. Sie lässt den Mann abblitzen, dessen Urlaub sie gegen Geld und mit Sex begleitet, weil er sie einschränkt, prostituiert sich allerdings, um sich die Rückreise bezahlen zu können.&lt;br /&gt;Diese Widersprüchlichkeit und die Tatsache, dass Lucy auch sehr schrullige Tendenzen dazu hat, andere Leute zu ärgern, zu lügen und Blödsinn zu machen, bringen sie beinahe in die Position einer Anti-Heldin. Hier tut sich eigentlich gutes Potenzial auf, was leider nicht umgesetzt wird, da die eindimensionale Sichtweise auf Lucy sowie die flache Handlung selbst dem keinen Raum bieten.&lt;br /&gt;&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Männerwelt teilt sich in dem Buch in drei Schablonen auf. Entweder sie sind groß und grob und versprechen auch groben Sex, was Lucy und ihre Freundinnen sehr zu schätzen wissen, oder sie sind sehr jungenhaft und unterwürfig, sodass sie als Sexpartner rausfallen aber gut zum Ärgern geeignet sind, oder sie sind reifer, reich und charismatisch, was sie nach der Überwindung ersterer Gewissenskämpfe auch wieder zu potenziellen Sexpartnern macht. Keiner dieser Männer hat wirklich was eigenes, auch sie sind eindimensional und recht stereotyp. Was natürlich für einige umgesetzte Phantasien auch seinen Reiz hat, im Zuge eines gesamten Romans allerdings an diesem Reiz verliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lucy selbst ist, soweit ihre doch karge Innensicht diese Interpretation zulässt eine emanzipierte Frau, die nichts darauf gibt, was andere Menschen über sie und ihr Sexleben denken, die einfach ihren Spaß haben will. Dennoch lässt sie sich auf eine Beziehung mit einem unglaublichen Macho ein (der natürlich eine Granate im Bett und ordentlich ausgestattet ist), dem sie aber auch nicht die Parole bietet, sondern versucht mit küchenpsychologischen Strategien zu lenken und ihre Freiheiten eben hinterrücks auslebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Große Bauchschmerzen bereitete mir die Tatsache, dass in dem Roman an keiner Stelle ein Kondom vorkommt. Das fand ich beim Lesen doch sehr abturnend. Es sind so viele verschiedene Sexpartner im Spiel. Mein einziger Trost war, dass es sich um eine fiktive Story handelt und ich in den Geschichten in meinem Kopf auch nicht zum Gummi greife. Dennoch fand ich das reichlich unlogisch und wenn ich schon damit rechne, dass es vielleicht doch nicht so unlogisch ist, dann doch zumindest sehr unsafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz flacher Charaktere und Handlung ist letztere recht abwechslungsreich und die sexuellen Erlebnisse sind zwar nach 2 dritteln des Buches kaum noch etwas neues, aber sie bietet doch im großen und ganzen einen Unterhaltungswert. Die SM-Szene(n) fand ich allerdings recht lieblos, auch nicht wirklich nachvollziehbar aus der Sicht einer Person, die da doch auch praktische Erfahrung hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fazit:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Roman hätte definitiv mehr hergegeben. Die Handlung hätte etwas gespickter sein können, die Charaktere runder und facettenreicher sowie auch mehr Wert auf die Innensicht Lucies und auch ihrer Freundinnen dem Ganzen nur gut getan hätte. Den Gebrauch von Kondomen habe ich mir sehr gewünscht. Den sexuellen Szenen hätte weniger schablonenhaftigkeit der Männer auch keinen Abbruch getan, wenngleich mir hier der Sprachgebrauch in seiner sehr expliziten Form gut gefallen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lucy früh am Morgen" ist somit ein zwar kurzweiliges wenngleich auch oberflächliches Leseerlebnis, welches Menschen, die auf explizite Sprache und viele Sexszenen stehen durchaus auch Spaß bereiten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Monica Belle&lt;br /&gt;Lucy früh am Morgen&lt;br /&gt;ANAIS Band 12&lt;br /&gt;9,90€&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2659641053928089680?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2659641053928089680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-lucy-fruh-am-morgen-monica.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2659641053928089680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2659641053928089680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-lucy-fruh-am-morgen-monica.html' title='Rezension: &quot;Lucy früh am Morgen&quot; - Monica Belle'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SyYN51IpslI/AAAAAAAAARA/e9A5trMPssY/s72-c/lucyfruehammorgenvorschauanaisf2009cover_200.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7524822026381488307</id><published>2009-12-10T21:41:00.008+01:00</published><updated>2009-12-10T23:01:01.911+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Das Vergnügen liegt in Deinen Händen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SyFqnCoo2JI/AAAAAAAAAQ4/Y2vRWugNjjw/s1600-h/1019544.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SyFqnCoo2JI/AAAAAAAAAQ4/Y2vRWugNjjw/s400/1019544.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5413725446030809234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Das Vergnügen liegt in deinen Händen" &lt;/span&gt;In Spanien sorgte Mitte Oktober ein Projekt in der Provinz Extremadura  mit diesem Titel &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(span.: "el placer está en tus manos") &lt;/span&gt;für Aufsehen. Spaniens Provinz mit der höchsten Arbeitslosenquote hatte 14.000 € in eine Initiative fließen lassen, die Jugendliche über sexuelle Belange aufklären sollte. Anders als in der Schule standen hierbei allerdings nicht der Reproduktionsakt und dessen Vorbeugung im Vordergrund, sondern allen voran die Masturbation. Die biologischen Grundlagen, psychischen Prozesse sowie Hilfsmittel. Ein natürlicher Umgang mit diesem sonst doch sehr verschwiegenen Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur Masturbation, auch andere Themen, denen in der Schule und in den meisten Familien nicht viel Bedeutung beigemessen wird, standen auf dem Plan: Die Reproduktion von Klischees und Vorurteilen beispielsweise, bzw. deren Verhinderung. Muss der Mann immer den ersten Schritt machen? Ist Sex mit Kondom wirklich schlechter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik an dem Projekt kam zu aller erst und vor allem von Seiten konservativer Medien auf. Es wurde kritisiert, dass so viel Geld in Broschüren und Vorträge für Jugendliche investiert werden sollte, um ihnen zu erklären, wie sie besser „wichsen“ können. Was den Tatbestand in meinen Augen stark polemisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade wenn Arbeitslosigkeit in hohem Maße um sich greift, treten gleich mehrere Begleitprobleme auf. Einerseits wird das Geld knapp, um die Freizeit groß zu gestalten – Sexualität ist etwas günstiges. Wird der richtige Umgang damit nicht vermittelt, kommt es zur Schwangerschaft, in diesen prekären Lebensumständen, ist dies ein großes Dilemma. Andererseits führt Arbeitslosigkeit häufig auch zu Perspektivlosigkeit, dem Verlust des Selbstvertrauens, Unsicherheit. Anerkennung bleibt aus, Aggressionspotenzial kann steigen. Auch hier kann ein aufgeklärter und respektvoller Umgang mit Sexualität nur positiv sein. Ob nun vermehrt zu den Kondomen oder in den eigenen Schritt gegriffen wird – in meinen Augen sind die Anregungen, die ein solches Projekt geben kann nur zu begrüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Schulen wird es leider weitestgehend versäumt, die wirklich wichtigen Themen anzusprechen, die Jugendliche beschäftigen. Würde der Umgang mit Masturbation, respektvollem Miteinander und den Vor- und Nachteilen von Kondomen in einer solchen, die Belange der Jugendlichen ernst nehmenden Art besprochen werden, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Und ich plädiere für derartige Projekte nicht nur im Osten der Republik oder Gelsenkirchen, sondern bundesweit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bild: "Junta de Extremadura"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.20minutos.es/noticia/563017/0/talleres/ense%C3%B1a/masturbacion/"&gt;Extremadura organiza unos talleres en los que enseña a los jóvenes a masturbarse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.periodistadigital.com/politica/autonomias/2009/11/10/en-plena-crisis-la-junta-de-extremadura-se-gasta-el-dinero-en-una-campana-de-masturbacion.shtml"&gt;En plena crisis la Junta de Extremadura se gasta el dinero en una campaña de masturbación&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.elperiodicoextremadura.com/noticias/noticia.asp?pkid=475927"&gt;La campaña juvenil ´El placer está en tus manos´ genera polémica&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7524822026381488307?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7524822026381488307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/das-vergnugen-liegt-in-deinen-handen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7524822026381488307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7524822026381488307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/das-vergnugen-liegt-in-deinen-handen.html' title='Das Vergnügen liegt in Deinen Händen'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SyFqnCoo2JI/AAAAAAAAAQ4/Y2vRWugNjjw/s72-c/1019544.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3284920156408312238</id><published>2009-12-01T20:00:00.004+01:00</published><updated>2009-12-01T23:52:24.826+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: "Feigenblatt" - Macht &amp; Hingabe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWbCj9QyYI/AAAAAAAAAPo/5W_3mB-9f5M/s1600/bewertung+feigenblatt.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 167px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWbCj9QyYI/AAAAAAAAAPo/5W_3mB-9f5M/s400/bewertung+feigenblatt.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410400995669756290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxVkiu_3zGI/AAAAAAAAAPQ/VDNoxHfNgUw/s1600/feigenblatt17.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 142px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxVkiu_3zGI/AAAAAAAAAPQ/VDNoxHfNgUw/s400/feigenblatt17.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410341075249777762" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist genau mein Thema, der Aufhänger des aktuellen &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/"&gt;Feigenblatts&lt;/a&gt;. Deswegen habe ich es mir nicht nehmen lassen, die Redaktion anzuschreiben und ihr meine Seele zu verkaufen. Auf S. 36 ist nun mein sexueller Werdegang im Reich der dunklen Erotik zu lesen. Doch ist dies bei weitem nicht alles. So wie ich dieses Magazin lesen und lieben gelernt habe, verfolgt es weiterhin seine Linie, über den Tellerrand hinaus zu sehen und nicht nur die Fragen zu stellen, die jeder stellen würde. Ein Thema nicht nur von der Seite zu beleuchten, wie jeder es sehen möchte, sondern vielschichtig vorzugehen. Dies gern auch mal unerwartet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, auch die aktuelle Ausgabe des Feigenblatt-Magazins &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/feigenblog/2009-09-07_feigenblatt-17-macht-und-hingabe.html"&gt;"Macht &amp;amp; Hingabe"&lt;/a&gt; gefällt mir sehr gut. Das Thema ist in meinen Augen allerdings auch ergiebiger und vielschichtiger, als das der Vorgängerausgabe, welche sich mit der Erotik des Wassers befasste. So greift das Feigenblatt diesmal nicht nur die gängigen Klischees über SM auf, welche von der selbst praktizierenden Autorin Kathrin Passig herrlich auf die Schippe genommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschiedene Arten, sich mit Macht und Hingabe zu befassen, greift die Ausgabe in Form von Gedichten, Essays und Kurzgeschichten, auf. Diese weichen ab vom Bild der Lack-Leder Domina und dem winselnden Manager zu ihren Füßen. Auch die Bebilderung gefällt mir sehr gut, so ist auch diese unerwartet eigen und wirkt authentisch. Der Erfahrungsbericht zur "Xplore 2009" ist nur ein Beispiel dafür, wie die Beschäftigung mit Macht und Hingabe von gängigen Vorstellungen abweichen und eigen interpretiert werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema ist in einer solchen Form umgesetzt, dass es sowohl für praktizierende, als auch Aussenstehende zugänglich ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wie bisher in jeder Ausgabe, hat mich auch dieses mal besonders Herbert Brauns Interpretation eines Gemäldes beglückt. In gewisser Weise stellt dieses kleine Kernstück des Magazins für mich auch das große Highlight dar. Es ist immer wieder erstaunlich, welche subtile Erotik in einem Gemälde doch verborgen und gleichermaßen offenbart ist, sofern man sich nur ausgiebig damit befasst. In dieser 17. Ausgabe handelt es sich dabei um "Die Weiße Sklavin" von Jean Jules Antoine Lecomte du Nouÿ. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Viel mehr bleibt mir über "Macht &amp;amp; Hingabe" nicht zu sagen, der Kauf lohnt sich, auch wenn bald schon das nächste Exemplar in den Startlöchern steht.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3284920156408312238?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3284920156408312238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-feigenblatt-macht-hingabe.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3284920156408312238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3284920156408312238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/12/rezension-feigenblatt-macht-hingabe.html' title='Rezension: &quot;Feigenblatt&quot; - Macht &amp; Hingabe'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWbCj9QyYI/AAAAAAAAAPo/5W_3mB-9f5M/s72-c/bewertung+feigenblatt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7589591863676709966</id><published>2009-11-28T12:09:00.004+01:00</published><updated>2009-11-29T22:16:32.451+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><title type='text'>Bitch Slap</title><content type='html'>&lt;p&gt;Das ist es wohl, was dabei rumkommt, wenn "Männer"-Phantasien gesammelt und auf die Leinwand gebannt werden: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HeTW0_Xq88o&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/HeTW0_Xq88o&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="280" width="460"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7589591863676709966?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7589591863676709966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/bitch-slap.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7589591863676709966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7589591863676709966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/bitch-slap.html' title='Bitch Slap'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3820229831308606716</id><published>2009-11-28T11:34:00.002+01:00</published><updated>2009-11-28T11:55:11.466+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Vampirromane - 3 1/2 Teil: Stephanie Meyer</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Ich möchte mich nocheinmal kurz mit der Bis(s)-Reihe beschäftigen. Gestern war irgendwann die Zeit ein wenig knapp, doch finde ich es sehr wichtig, den Fokus nicht nur auf Edward, sondern auch auf Bella zu richten, die ja die eigentliche Leidtragende des ganzes Spektakels ist. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Bella ist intelligent, etwas unscheinbar, eigen, aber eigentlich auch verbal ganz schlagfertig. Leider schafft sie es nicht, einen Fuß vor den anderen zu setzten, ohne sich dabei aufs Maul zu legen. Es ist ja eigentlich ganz schön, wenn Charaktere so ihre Macken, Schrullen und Schwächen haben. In diesem Falle bildet Bellas Tollpatschigkeit allerdings die perfekte Grundlage dafür, dass Edward seinen Beschützerinstinkt auslebt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Bella ist eine gute Tochter, sie kocht ihrem Vater jeden Abend etwas anständiges, weil dieser in männlicher Manier selbst nur die Ravioli-Dose aufkriegt. Das Koch-Szenario wird in den Büchern relativ häufig geschildert, ihm kommt eine gewisse Bedeutung zu. Es deutet in gewisser Weise an, dass Bella verantwortungsbewusst und erwachsen ist. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dann wäre da noch Jakob, der Freund aus dem Indianer-Reservat, welcher sich natürlich auch in Bella verliebt. Er ist heißblütliger, als der kalte Edward und scheut auch nicht, Bella die Gefühle, die er für sie hat, unmissverstänlich klar zu machen. Dass er dabei regelmäßig Grenzen überschreitet, tut Bella mehr oder weniger resigniert ab. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dass ihre Verehrer sich um sie streiten, als wäre sie eine Ware auf dem Wochenmarkt, bringt sie auch nicht dazu, sich mal Gedanken über den Typ Mann zu machen, dem sie ihr Herz gibt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dieser bevormundet sie, wo er nur kann. Bewacht sie rund um die Uhr oder lässt sie bewachen. Klar, Bella ist auch mal in wirklicher Gefahr, doch geht die Bevormundung über ein solches Maß an rationaler Besorgtheit weit hinaus. Eher weicht Edward ihr kaum vom Pfleck. Was zwar ganz süß ist, wenn man frisch zusammen ist und sich ganz toll findet, bei Edward aber schon psychisch auffällige Tendenzen hat. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ja, einerseits ist es sehr romantisch, wie sehr Bella Edward liebt, Edward Bella liebt und wie sehr sie sich auf ihn bezieht, mit wie viel Hingabe sie wirklich und wahrhaftig seins ist. Andererseits merkt man auch sehr stark, wie sehr sie sich in Abhängigkeit zu ihm begibt, was sich sehr negativ auf ihre Verfassung im zweiten Teil auswirkt. Bella ist nicht nur in Edward verliebt, nein, sie ist ganz von ihm besessen und macht ihr Leben sowie ihren Lebenssinn von ihm abhängig.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3820229831308606716?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3820229831308606716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-3-12-teil-stephanie-meyer.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3820229831308606716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3820229831308606716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-3-12-teil-stephanie-meyer.html' title='Vampirromane - 3 1/2 Teil: Stephanie Meyer'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7148964048215330366</id><published>2009-11-27T19:36:00.003+01:00</published><updated>2009-11-27T20:15:12.597+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Vampirromane - 3.Teil: Stephanie Meyer</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Zugegeben, ich bin eine Woche zu spät dran, aber Hand aufs Herz: Uni, Arbeit und Krankheit gehen schonmal vor. Doch auch jetzt haben wir einen dunklen, tristen Abend, eines kalten und verregneten Novembertages. Und das passt doch perfekt, sich noch einmal der Vampire zu widmen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Stephanie Meyer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Bekanter als die Bücher dieser US-Amerikanischen Autorin sind wohl die Verfilmungen dieser. Letzte Woche lief der zweite Teil der Bis(s)-Reihe in den deutschen Kinos an und dürfte auch schon wieder Rekordhöhen eingespielt haben. Der Hype ist überall präsent. Die Zielgruppe vorwiegend weibliche Teenager. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zu Bis(s) bin ich auch über den Film gekommen. Vampire sind ja mein Ding. Ich erhoffte mir nicht viel, wurde also auch nicht enttäuscht. Eher im Gegenteil. Ich verfiel in Wehmut und frug mich nur, weshalb es diese Verfilmung nicht schon gab, als ich in einem dankbarerem Alter war. Ich glaube, wäre ich statt 20, 15 gewesen - Edward hätte mich schlichtweg umgehauen. Und die Männerwelt hätte mich fortan in tiefere Verbitterung getrieben, als sie es ohnehin schon tut. Dies ist halb ironisch gemeint. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dann habe ich mir das erste Buch geholt, es gelesen. Der Stil ist sehr schön. Es ist sehr gut und schnell zu lesen, anspruchsvoller als Laurell K. Hamilton, nicht so anstrengen, wie Anne Rice. Die Handlung ist eine Teenie-Romanze. Im Großen und Ganzen also unterhaltsam. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Interesse weckte die Reihe bei mir wirklich hauptsächlich wegen des Hypes. Ich wollte ihn verstehen, ihn durchschauen. Was ist es, was diese jungfräulichen, zahnbespangten Mädchen so ausflippen lässt? &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- Wir haben einen sehr gutaussehenden Jungen, auf der Schwelle zum Mann. Er ist noch nicht ganz ausgereift, zumindest nicht körperlich. Er verströhmt also den Charme der Jungend zum einen, ist noch nicht ganz Mann, d.h. noch nicht ganz "gefährlich". &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- Dieser Kerl sieht nicht nur verdammt gut aus, nein, er ist überdies auch noch sehr intelligent, gebildet, eloquent - da zu Beginn des 20. Jahrhunderts erzogen, weiß er sich, wie ein Gentleman zu benehmen, was man von seinen "Altersgenossen" - den anderen 17-jährigen ja wohl nicht behaupten kann!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- Hinzu kommt noch, dass der Gute auch noch Gedanken lesen kann. Er lebt seit gut 100 Jahren und hat gut 80 davon mit der Fähigkeit durchlebt, die Gedanken von Frauen lesen zu können. Verschafft ihm das nicht doch einen immensen Vorsprung gegenüber seinen Geschlechtsgenossen? &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- Ja, und zum letzten Punkt kommt noch ein wichtiges Detail hinzu: Dieser Charakter ist von einer Frau erschaffen. Natürlich wehre ich mich wehement gegen allzu umgreifende Verallgemeinerungen. Aaaaaber: man kann es doch wagen, festzuhalten, dass Frauen aufgrund einer Sozialisation, die sie in unserem Kulturkreis doch mehr oder minder in ähnlichen Zügen genossen haben, auf bestimmte Signale reagieren. Sei es auch nur unbewusst. Sei es auch so, dass sie diese, sofern erkannt, sofort hinterfragen und für nicht korrekt befinden. Und eben solche Signale schaffen es Autorinnen erstaunlich oft erstaunlich gut in ihren Protagonisten zu verpflanzen. Edward in dem Falle, Jamie bei Diana Gabaldon. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Auch wenn ich es wie die Pest hasse, in den Mantel geholfen zu kriegen, oder dass man mir die Tür aufhält, hätte ich das Gefühl, dass der Kerl das nicht macht, weil es sich "so gehört", weil er meint, mit dieser Masche mich ins Bett zu kriegen, nein, wenn ich das Gefühl hätte, dass er es täte, um mir seine "Ergebenheit" (eine emotionale) auszudrücken, würde es mich bestimmt auch anmachen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und das ist es, was Edward Bella, dem durchschnittlichem Mädchen mit Köpfchen mit jeder Pore seines Daseins vermittelt. Dass er sie anbetet, sie liebt, sie sein ein und alles ist. Dass diese Liebe bedingungslos ist, er alles für sie täte und noch mehr (außer sie zu beißen). Es kommt erschwerend hinzu, dass Edward das alles auch noch in schöne Worte fassen kann. Ja, verdammt! Er setzt nicht voraus, dass Bella weiß, dass er sie liebt - sonst würde er mit ihr ja keine Zeit verbringen. Nein! Er spricht es aus! Er gibt seinen Gefühlen Worte, er macht lässt sie wissen, was er an ihr schätzt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Indem Edward all dies tut, ohne seinen Schwanz aus der Hose zu holen, ohne auch nur die geringsten Anstalten zu machen, dies im Sinn zu haben, wenngleich er der guten Bella dank einer ausgefeilten Kusstechnik und schönem Streicheln ganz wuschig und töricht macht, suggeriert Stephanie Meyer in der Verbindung der zwei ein gewisses, keusches Ideal. Auch seine Beisserchen behält das gefährliche Raubtier in ihm, er ist ja schließlich ein Vampir, bei sich. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir haben ihn hier also, schwarz auf weiß und auf Leinwand gebannt: Den liebevollen Totschläger. Den Mann, der könnte, wenn er wollte, es aber nicht tut, weil seine Liebe so überirdisch tiefgreifend ist, so rein, so pur, so erhaben, wie sie nur sein kann. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7148964048215330366?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7148964048215330366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-3teil-stephanie-meyer.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7148964048215330366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7148964048215330366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-3teil-stephanie-meyer.html' title='Vampirromane - 3.Teil: Stephanie Meyer'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8872970177340138343</id><published>2009-11-20T10:44:00.001+01:00</published><updated>2010-06-21T18:50:48.331+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frühe Werke'/><title type='text'>Das Verschwinden der Erotik</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;i&gt;Ein Klassiker aus meinem ersten Blog, ursprünglich erschienen am 01.04.2008.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Eigentlich sollte ich schon längst im Bett liegen. Und eigentlich sollte ich gerade auch garnicht mehr die Zeit finden, mich dieser Seite zu widmen. Ich stehe nun 8 Tage vorm Abi und habe nun nichts besseres zu tun, als etwas in meinen Blog zu schreiben. Unfassbar.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Doch es ist ein Thema, was mich schon seit geraumer Zeit beschäftigt. Und nun, in nächtlicher Umnachtung, ist die Zeit gekommen, sich der Sinnlichkeit, der Erotik zu widmen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nein, ich selbst werde hierzu nichts wirklich priklend ansprechendes schreiben. Wie immer möchte ich auch, was dieses Thema angeht, ein wenig zum Nachdenken anregen, wachrütteln, sensibilisieren. Man muss nicht prüde sein, um von mir angeprangerte Missstände zu erkennen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir leben in einer Welt, in der herzlich wenig unerforscht ist, nicht frei gelegt wird. Nackte Körper, Fleischbeschauung, Sex begleiten uns unweigerlich durch das nachmittagliche Fernsehprogramm. Man schaue nur mal flüchtig bei Big Brother vorbei, wie häufig dort gepoppt wird, das ganze läuft dann von 19h - 20h auf RTL2.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mit Erotik hat das alles rein garnichts zu tun.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;img alt="" class="mceWPmore mceItemNoResize" mce_src="http://mondschwert.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" src="http://mondschwert.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" title="Mehr …" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Persönlich frage ich mich, ob das Verständniss von Erotik sich einfach gewandelt hat, oder ob wir garnicht mehr sensibel genug sind, diese wahr zu nehmen. Sind wir abgestumpft? Oder bin ich abgestumpft? Dass ich subtile Erotik garnicht mehr erkenne, wobei sie doch noch vorhanden ist? Vielleicht kann mich ja jemand darauf aufmerksam machen, sollte letzteres der Fall sein. Ich lasse mir gerne helfen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Jedenfalls finde ich es immer sehr erfrischend, mir ältere Filme, aus den 50gern oder frühen 60gern anzuschauen, in denen auf diesem Gebiet nicht so dick aufgetragen wird, wie heute. Auch interessant finde ich in diesem Zusammenhang, mir die früheren Bilder aus dem Playboy anzuschauen, die wesentlich mehr hergeben, als die aktuellen - vor allem, weil sie nicht retouchiert sind. Und: Erst 1972 sieht man die erste vollkommen nackte Frau in diesem renomierten Männermagazin. Jawohl, ich habe mir die Mühe gemacht, mir jedes einelne Bild des Playmates des Monats anzusehen, um die Entwicklung, die in Bezug auf Nacktheit vonstatten gegangen ist, nachzuvollziehen. Es ist wirklich sehr interessant gewesen. Zu erwähnen wäre auch, dass sich da nach 1972 nicht ein absolut radikaler Wandel vollzogen hat. Nein, nach dieser ersten kompletten Nacktheit, gab es doch noch einige Monate hinter einander, in denen man vom Schambereich garnichts gesehen hat. Auch wenn es vielleicht überflüssig sein mag, ich erwähne dennoch, dass die gezeigten Damen - obwohl sie Schambehaarung aufweisen, durchaus angenehm zu betrachten sind, schöne Körper und schöne Gesichter haben. Dies nurmal so am Rande. Wichtig ist, dass komplette Nacktheit nur optional war. Kein Zwang, nicht wie heute.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich frage mich, wann ich das letzte Mal in einem Film etwas gesehen habe, was eine erotische Wirkung auf mich hatte, ohne dass es gleich ums Ganze ging. Mir fällt beim besten Willen nichtst ein.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vielleicht ist ein subtiles erotisches Ansprechen auch viel zu individuell? In groß angelegten Produktionen geht es ja eher darum, kollektiv zu wirken, die Emotionen der Masse zu bewegen. Auf die Feinheiten, die den einzelnen anregen kann keine Rücksicht genommen werden. Möglich. Und mit dem Wort Produktionen beziehe ich mich nicht auf die Pornoindustrie. Das ist ein ganz anderes Thema.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mir fehlt etwas. Ich weiß nicht, was es genau ist, aber ich möchte in einem Film etwas sehen, was mir einen Schauer über den Rücken jagt - und zwar keinen kalten! Ich möchte keinen ewig schnulzigen Kitschkram ertragen müssen, der Mädchen unter 16 und Frauen über 40 anspricht. Vielleicht auch noch ein paar dazwischen, aber in jedem Fall nicht mich.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich will Leidenschaft, Gefühle, Abgründe, Sinnlichkeit, Erotik... aber ohne expliziten Sex. Ist das so schwer? Muss in jeden verdammten Film eine Sexszene rein, ob es mit der Story was zu tun hat, oder nicht? Einfach so, auf Teufel komm raus, wie man es erst Anfang des Jahres im zweiten Teil von Elisabeth mit Cate Blanchett hatte.  DA hab ich mich vielleicht aufgeregt! Aber wenn ich so weiter mache, komme ich nur wieder vom Thema ab.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Und nun weg von der Mattscheibe, hinein ins Leben: Ist Euch mal aufgefallen, wie Frauen heutzutage so rumlaufen? Wie Mädchen zur Schule gehen? Die Kluft eignet sich bestenfalls für die Disco, im schlimmsten Fall für den Swinger Club. Da kann man doch nur den Kopf schütteln. Ich verstehe ja nicht, warum einem die aufgepuschten Titten 15jähriger Mädchen ins Gesicht hoppsen müssen.  Wer will mit sowas konfrontiert werden? Mensch, das vermeindlich "geile Stück" ist ein Kind! Und hat bestimmt so viel Ahnung von Erotik, wie ich von Kernphysik. Aber Sex praktiziert sie wahrscheinlich schon, seit etwas längerem wahrscheinlich auch.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Witzig wird es in diesem Zusammenhang auch, wenn man sein Unwesen in der Schwarzen Szene, in der ich mich beheimattet fühle, treibt. Die Gothics von gestern trugen wallende schwarze - eher sackförmige - Gewandungen, oder verspielte schwarze Kleider, die an böse Märchenköniginnen erinnerten. Heute sind Hotpans, Strümpfe und schwarze über die Brustwarzen geklebte Xe , in. Mehr ist tatsächlich auch mehr, denn erotisch ist so ein Aufzug nur bedingt. Zumindest was meine Ansicht angeht, aber jedem das seine.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hm... zunehmenst habe ich das Gefühl, dass es doch nicht ich bin, die abgestumpft ist. Wäre dem so, hätte ich an der ganzen Entwicklung wohl nichts auszusetzen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber nun gut: Ich suche Erotik und finde keine. Hilft mir wer suchen?&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8872970177340138343?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8872970177340138343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/das-verschwinden-der-erotik.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8872970177340138343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8872970177340138343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/das-verschwinden-der-erotik.html' title='Das Verschwinden der Erotik'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5374994659195522620</id><published>2009-11-18T19:06:00.003+01:00</published><updated>2009-11-18T20:18:21.751+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>JA ist JA nicht NEIN</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;In zwischengeschlechtlichen Beziehungen kommt es oft und gerne mal zu Kommunikationsproblemen. Das ist nichts neues. Ich möchte mit diesem Artikel gerne mein Augenmerk auf ein Problem richten, welches mir sehr am Herzen liegt. Weil es mich in gewisser Weise belastet. Es führt sehr leicht zu Missverständnissen, zu Unbefriedigtheit und wenn es eskaliert, kann man von einer Vergewaltigung sprechen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Es geht um das Unvermögen, JA zu sagen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Irgendwo, ich weiß nicht mehr in welchem Abschnitt zwischen Kindheit und Erwachsensein es war, da habe auch ich hier und da gelernt, dass sich eine Frau von einem Mann erobern lässt. Und dass nichts schlampiger ist, als es dem guten Mann leicht zu machen und sich schnell auf ihn einzulassen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Diese Masche wird wohl schon seit Jahrhunderten propagiert und ist auch immer noch nicht aus der Mode gekommen. Sie führt dazu, dass wir uns in Momenten noch zieren, in denen wir eigentlich nichts lieber hätten, als den Kopf unseres "Verführers" in unserem Schoß. Sie führt dazu, dass diese Abart, sich zu zieren regelrecht kultiviert wird. Frauen "machen auf süß", laufen künstlich rot an, schauen betreten zu boden und geben sich alles in allem mädchenhaft, kaum noch geschlechtsreif. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich gebe zu, ab und an kann diese Masche ganz nett sein, um ein wenig rumzuspielen - mit einem Partner, dem man längst gezeigt hat, wie viel Frau in einer steckt. Doch leider gehört dies in das Repartoire des Verführt-werdens so einiger Frauen dazu. Dazu gehört auch, den Partner abzuweisen, ihn beiseite zu schieben, nein zu sagen, dabei zu kichern, dennoch nein zu sagen, ihn wieder weg zu schieben - wobei es doch gewollt ist. Letztendlich lässt frau sich doch "erobern", konnte der Belagerung nicht mehr stand halten, sie wird genommen, ergibt sich ihrem Schicksal und erlebt eine tolle Paarung, wie sie sie doch von Anfang an wollte. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dieses Szenario finde ich bedenklich. Zum einen wird dem Mann hier zu viel Verantwortung zu getragen. Er muss entscheiden, ob jedes Wegschieben, jedes NEIN, zur Strategie seiner möglichen Partnerin gehört. Ob er abbricht und damit riskiert, dass es zu keinem weiteren Treffen kommt, dass er wie ein Weichei darsteht und alles falsch verstanden hat, weitermacht und damit genau den Nerv der Partnerin trifft, oder weitermacht und nicht begreift, dass es eben kein Spiel mehr ist. Was wiederum zu zwei weiteren Enden führen kann: zum einen begreift er es dann irgendwann doch und der Abend ist so oder so gelaufen. Er wird sich sehr schlecht fühlen und sie sich auch. Oder er macht weiter und es mündet in eine Vergewaltigung. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und letzteres führt mich auch zum zweiten Punkt. Dieses Zieren, spielt mit Signalen, die eigentlich deutlich machen sollen, dass man etwas nicht will. Es spielt mit dem NEIN, dem NEIN von dem wir gelernt haben, dass es uns aus miesen Situationen rausholt, zumindest verdeutlicht, das hier, genau jetzt eine Grenze überschritten wird. Dass das, was jetzt geschieht, wenn nicht sofort abgebrochen wird, nicht mehr ok ist. Wo soll man nun die Grenze ziehen, zwischen dem NEIN, was irgendwie doch JA heißt, und dem NEIN im Sinne des Wortes? Gerade dann, wenn man in die aktive Rolle gepresst wird?&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;In SM-Kreisen wird das NEIN gerne außer Kraft gesetzt, aber in den meisten Fällen wird es durch ein anderes Wort ersätzt, welches dem NEIN im klassischen Sinne gleich kommt. Es fällt nicht einfach aus, sondern wird ersetzt. Das bietet die Möglichkeit, nach Lust und Laune nein zu schreien, ja zu meinen und sich an der wunderbaren Übergehung dieses Wortes zu erfreuen. Solche Maßnahmen werden im üblichen Verführungsgebärden allerdings nicht vorgenommen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zum dritten entmündigen Frauen sich selbst mit dem NEIN, statt dem JA und wachsen nicht über sich selbst, ihre unnütze Hemmschwelle hinaus. Es steckt tief drin, es ist nicht so einfach, wie es klingen mag, das weiß ich selber. Aber es ist notwendig, dass wir uns das JA rausnehmen! Wir haben ein Recht darauf, JA zu sagen, genau so, wie wir ein recht darauf haben, dass unser NEIN auch wirklich Gehör findet! Darum ist es schließlich auch so wichtig, dass wir zwischen beiden so Gegensätzen auch radikal unterscheiden. Und nicht die Symbole des einen für das andere missbrauchen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir sind keine Schlampen, weil wir Sex wollen.&lt;br /&gt;Wir sind keine Schlampen, weil der Typ, den wir mit nauch Hause nehmen, diese Woche schon der dritte ist.&lt;br /&gt;Wir sind keine Schlampen, weil wir gerne harten Sex haben.&lt;br /&gt;Wir müssen uns unserer Lust nicht schämen.&lt;br /&gt;Wir haben ein Recht darauf, unserer Lust Ausdruck zu verleihen.&lt;br /&gt;Wir haben ein Recht auf richtig guten Sex. Und dazu gehört auch, dass wir dem Mann des Abends sagen, was wir wollen, was wir brauchen, was uns anmacht.&lt;br /&gt;Es ist super, laut zu sein, wenn es unserem Temperament entspricht.&lt;br /&gt;Es gibt keinen Grund, sich zu schämen, weil unser Körper Geräusche macht.&lt;br /&gt;Wenn wir reiten, sieht der Typ unseren Bauch nicht, er achtet viel eher auf unsere schönen Brüste.&lt;br /&gt;Von hinten wird er unserer Cellulitis an den Oberschenkeln keines Blickes würdigen. In dieser Stellung kommt unser Hintern besonders prächtig zur Geltung, ist gestrafft.&lt;br /&gt;Es gibt also keinen Grund, das Licht auszuschalten.&lt;br /&gt;Nein, es gibt wirklich nichts, wofür wir uns schämen müssten!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Warum sich also zieren? Wir haben das doch garnicht nötig!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich denke auch, dass es viele Männer gibt, die es begrüßen würden, wenn wir einfach sagten, was wir wollen, statt uneindeutige Signale auszusenden, für die doch im Grunde genommen niemand empathisch genug sein kann. Signale auszusenden, die im schlimmsten Fall sehr schmerzhaft enden können. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Verantwortung für das, was geschieht, sollten alle beteiliten haben. Weswegen ich auch an die Männer plädieren möchte, ein NEIN immer als NEIN zu sehen und zu handhaben. Auch wenn es gekeucht kommt, wenn sie sich räkelt (es sei denn, es ist vorher so vereinbart: "Weißt Du, es macht mich unglaublich an, mich zu zieren und so zu tun als wenn ich das nicht wollte und mich Dir dann hinzugeben, wenn Du nur am Ball bleibst. Sollte es mir zu viel werden, rufe ich... Perwoll!"). Auch wenn man damit riskiert, bei der Frau nicht mehr landen zu können, es könnte eine Lektion sein und helfen, dass Frauen ihr Verhalten ändern und eindeutiger werden. Und dass dieser Unsinn, sich für sexuelles Empfinden zu schämen, endlich ein Ende findet. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5374994659195522620?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5374994659195522620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/ja-ist-ja-nicht-nein.html#comment-form' title='22 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5374994659195522620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5374994659195522620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/ja-ist-ja-nicht-nein.html' title='JA ist JA nicht NEIN'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>22</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4535759239593592284</id><published>2009-11-13T18:57:00.000+01:00</published><updated>2009-11-14T23:05:09.711+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Vampirromane - 2. Teil: Laurell K. Hamilton</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Es ist Herbst, dunkel, trist und trüb, das habe ich letzte Woche schon festgestellt und mich entschlossen, Euch die Zeit mit Abhandlungen über die mir liebsamen und weniger liebsamen Vampirromane zu versüßen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Angefangen habe ich letzte Woche mit Anne Rice, weiter geht es heute mit Laurell K. Hamilton, meiner Lieblingsautorin in Bezug auf Vampire. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Laurell K. Hamilton&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zugegeben: Wer literarische Hochleistungen erwartet, ist hier falsch. Die "Anita Blake"-Reihe ist weder sprachlich noch inhaltlich in besonderem Maße anspruchsvoll. Sehr unterhaltsam und etwas anders, im Vergleich zu dem, was einen 20:15h im TV erwartet, aber nicht wesentlich komplexer. Und das macht die Werke dieser Autorin für mich als Studentin und Pendlerin so attraktiv! Wenn ich im Zug sitze und abschalten möchte, ist es kein Problem jederzeit in den Roman wieder einzusteigen. Und wieder aufzuhören. Wenngleich die Geschichte doch sehr schnell fesselt und man nicht mehr aufhören möchte - es ist einfach so unterhaltsam!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Vampire stehen hier, im Gegensatz zu Anne Rice, nicht im Mittelpunkt. Nein, der Fokus ist auf Anita Blake gerichtet, welche das Amt der staatlich bestellten Vampirhenkerin in Missouri und drei weiteren Bundesstaaten, einnimmt. Unter den Geschöpften der Nacht wird sie respektvoll "der Scharfrichter" genannt. Desweiteren berät Anita die Polizei von St. Louis in Fällen, die auf übernatürliche Täter hindeuten. Ja, in der Welt dieser Bücher, die sich auf die USA, hauptsächlich St. Louis der 90er konzentrieren (was man meist nur an der Beschreibung der Kleidung bemerkt), sind Vampire seit 2 Jahren legal. Sie dürfen nur, wie jeder andere Bürger auch, keine Menschen töten, sonst werden sie hingerichtet, was wiederum in Anitas Aufgabenbereich fällt. Neben Vampiren gibt es aber auch Lykanthrophen, also alle möglichen Gestaltwandler, wobei dies als Krankheit angesehen wird, übertragbar wie AIDS und noch so einige andere übernatürlichen Geschöpfe. Zombies zum Beispiel. Wo wir dann wieder bei Anita Blakes Berufsausübung wären. Diese arbeitet nämlich hauptberuflich als Animatorin. Das heisst, dass sie für Kunden nachts auf einem Friedhof einen Toten erweckt, damit dieser wichtige Fragen beantworten kann. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Eigensinnig, wie ihre Berufsausübung, ist Anita Blake selbst. Während der Meistervampir der Stadt sich in sie verliebt, muss sie sich zusammen reißen, ihn nicht zu töten. Und in brenzlichen Situationen, in die Anita Blake recht häufig gerät, ist es ihrem losen Mundwerk oft genug zu verschulden, dass sie mehr einstecken muss, als nötig. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Anita Blake ist eine Powerfrau, wie sie in Büchern und Filmen nur selten zu finden sind! Sie ist emanzipiert, kann mit Männern, die sie beschützen wollen, ihr die Tür aufhalten und in den Mantel helfen, nichts anfangen. Während andere Bücher ihre Heldinnen immer gern zu Journalistinnen, bzw. "irgendwas in Medien" arbeitenden Frauen machen, ist sie eine vielschichtige toughe Frau, die sich die Hände schmutzig macht und mit Toten hantiert. Während in Filmen Frauen in brenzligen Situationen meist in dem Augenblick gerettet werden, indem Schlimmeres verhindert werden konnte, steckt Anita im Mindesten genau so viel ein, wie Bruce Willis in den "Die Hard"-Filmen. Sie sieht hübsch aus, ist allerdings mit Knapp 1,60m viel zu klein (was mir sehr sympathisch ist), macht sich nichts aus Mode, schläft mit Stoffpinguinen ist kaffeesüchtig und christlich gläubisch und sieht Vampire als Monster an. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;In jedem Band erfährt man mehr über sie, ihre Vergangenheit, ihre Interessen, wunde Punkte und moralische Vorstellungen, was den Charakter immer greifbarer macht und eine realistische Annährung an ihn ermöglicht. Der Leser wird in den Büchern von Anita selbst angesprochen, was recht amüsant und flott zu lesen ist. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Eine erotische Grundstimmung kommt auch in diesen Büchern gerne auf, trotz gelegentlicher Splatter-Orgien in guter Horror-Manier. Der Meister der Stadt ist echt ein charmanter Hingucker wenngleich seine Exzentrik ihn auch ein wenig schrullig macht. An sich hält die Reihe schöne Personen und intime Momente berei. Wobei: Ich habe gestern den 5. Band zuende gelesen und bisher ist es noch nie explizit geworden. Was ich auch ganz unterhaltsam finde, weil es einfach Anitas Charakter entspricht, der so schön dreidimensional ist und wird, wie nur in wenigen Geschichten, die ich so lesen durfte. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Anita Blake Reihe kann ich echt nur wärmstens empfehlen! Die Bücher sind so kurzweilig, spannend und amüsant, der Charakter so gut ausgepfeilt. Laurell K. Hamilton ist eine wirklich unglaublich fantasievolle Autorin, wo ich mich doch andauernd frage, wie man nur auf solche Ideen kommt. Wer allerdings weder Action noch ein wenig Horror mag, ist hier falsch, da es doch sehr drunter und drüber geht und mitunter ganz schön ekelig wird. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Bücher kosten rund 8€.&lt;br /&gt;Band 1: Bittersüße Tode&lt;br /&gt;Band 2: Bleiche Stille&lt;br /&gt;Band 3: Zirkus der Verdammten&lt;br /&gt;Band 4: Gierige Schatten&lt;br /&gt;Band 5: Bleiche Stille&lt;br /&gt;Band 6: Tanz der Toten&lt;br /&gt;Band 7: Dunkle Glut&lt;br /&gt;Band 8: Ruf des Blutes (glaube ich)&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Nächste Woche beschäftige ich mich mit der Bis(s)-Reihe von Stephanie Meyer, dem Traum so vieler Teenies - pünktlich zum Kinostart der zweiten Verfilmung. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4535759239593592284?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4535759239593592284/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-2-teil-laurell-k-hamilton.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4535759239593592284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4535759239593592284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-2-teil-laurell-k-hamilton.html' title='Vampirromane - 2. Teil: Laurell K. Hamilton'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3577438513474897889</id><published>2009-11-07T10:39:00.006+01:00</published><updated>2009-12-09T23:44:03.093+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><title type='text'>Rammstein-Album auf dem Index</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Liebe ist nicht mehr für alle da&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;An den Plakaten für die neue Rammsteinplatte bin ich gut einem Monat jeden Tag im Bus vorbei gerauscht. Das Lied "Pussy" sorgte schon für einigen Wirbel - kennt man von der Band aber auch nicht anders. Seit mitte Dezembar war dieses in der zensierten und unzensierten Fassung im Internet anzusehen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nun ist der Entschluss der ie Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien offiziell: "Liebe ist für alle da" ist jugendgefährdend, steht somit auf dem Index. Das Album darf nun nicht mehr öffentlich beworben, zugänglich ausgelegt werden und natürlich nicht mehr in die Hand von Minderjährigen gelangen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wie kam es zum Urteil? &lt;/p&gt;&lt;blockquote align="justify"&gt;&lt;p&gt;Im Detail gehe es laut Band um den Song "Ich tu dir weh" und um das Foto des Plattencovers. Grund für die Indizierung: Die Band verbreite jugendgefährdende Darstellungen von Sado-Maso-Praktiken und animiere zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr, so das Prüfungsgremium.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align="justify"&gt;So der Artikel auf &lt;a href="http://www.welt.de/kultur/article5111714/Bundespruefstelle-setzt-Rammstein-Album-auf-Index.html"&gt;Welt.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zu Indizierungen kann man stehen, wie man will. Ich bin ihnen nicht grundsätzlich negativ gegenüber eingestellt. Wenn ich aber bedenke, wie viele Werke so genannter "Porno-Rapper" auf die Handys 13-jähriger Schüler gelangen, wie dort über das menschliche Miteinander im allgemeinen und im sexuellen gereihmt wird, wird mir schlecht. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dass "Claudia hat nen Schäferhund" seinerzeit auf den Index kam, ist verständlich. Dass die Death Metal-Band "Eisregen" regelmäßig dort landet, ist anbetracht der Gewaltorgien und der nekrophilen Texte, mit denen die Band ihre Hörerschaft unterhält, ebenfalls nachvollziehbar. Nichts desto trotz ist es kein Problem, sich die Musik oder auch nur die Texte übers Internet zu besorgen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dass hier in diesem aktuellen Fall allerdings indiziert wird, weil Sadomasochismus thematisiert wird, übersteigt eindeutig meine Toleranz. Den Corpus delelicti habe ich mir nun mal durchgelesen. Drastische Sprache, drastische Bilder, wie sie so für Rammstein üblich sind. Verherrlicht wird hier kein Sadomasochismus. Aufgezeigt wird eine Beziehung, die in jedem Fall zerstörerisch ist, weil die Menschen, die diese führen, zerstörerisch sind. Das ist kein SM. Es liest sich vielleicht wie solcher, es arbeitet mit Vokabular, der Herrschaftsgefälle innerhalb von Sessions wiedergeben mag, der üblich ist. Doch ist das schließlich auch eine für Rammstein typische Art, auf provokative Rethorik zurück zu greifen. "Blitzkrieg mit dem Fleischgewehr" z.B. um mal meine Lieblingspassage aus "Pussy" zu zitieren. Trotzdem kann man nicht sagen, dass die Band dem rechten Spektrum angehört. Dass Rammstein mit sadomasochistischen Themen aufwartet ist eigentlich auch ein alter Hut. Würde das Lied indiziert werden, weil lebensgefährliche Praktiken "verherrlicht" werden, sowie die Würde des Menschen verletzt wird, das würde ich tatsächlich verstehen. Dass so getan wird, als würde es sich bei den im Lied dargestellten Praktiken um handelsüblichen Sadomasochismus handeln, ist grotesk. Dieser hat beim Lied "Sonne", in dem ein übergroßes Schneewittchen hart arbeitende Zwerge tyrannisiert und immer wieder spankt, noch niemanden gestört.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Im Grunde konnte der Band an sich ja nichts besseres passieren. Jetzt sind sie wirklich mal die bösen Jungs und der Anreiz, sich das Album im Orginal zu holen, wird enorm gestiegen sein. Fraglich ist nur, wie es nun mit der geplanten Tour ausschaut. Die Karten sind ja größtenteil schon verkauft, und dass sich unter der Käuferschaft auch Minderjährige tummeln, ist nicht auszuschließen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Mich ärgert vor allem die Willkür einer Frau von der Leyen und der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Es gibt so viele Werke, die frauenverachtendes, menschenverachtendes, schwulenfeindliches und rassistisches Material enthalten, was wesentlich subtiler präsentiert wird, nicht in so einer drastischen Form, wie bei Rammstein, wo die Provokation, die Polemik, die persönliche kleine Horrorshow doch immer vorprogrammiert ist, und man es auch als Jugendlicher hört, weil es einfach eine Spur härter und drastischer ist, als einiges andere und nicht, weil man sich an Folter aufgeilt.  &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Es wird Zeit, dass ich mein "Zensursula"-T-shirt wieder aus dem Schrank krame!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3577438513474897889?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3577438513474897889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/rammstein-album-auf-dem-index.html#comment-form' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3577438513474897889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3577438513474897889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/rammstein-album-auf-dem-index.html' title='Rammstein-Album auf dem Index'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3818568542075003695</id><published>2009-11-06T18:08:00.007+01:00</published><updated>2009-11-06T18:57:22.657+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Vampirromane - 1. Teil: Anne Rice</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;Es ist Herbst. Das zwar schon seit über einem Monat, doch nun kommt der wirklich ungemütliche Teil. Wenn man so aus dem Fenster schaut, ach, jetzt ist es schon dunkel. Also gut, wenn man vor zwei Stunden aus dem Fenster sah, so war nichts zu sehen, außer tristem, trüben grau und dem Rest rotem und gelbem Laubes. Bedenkt man nun, dass der Herbst noch bis zum 21. Dezember anhält... Welch schaurige Prognose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaurig, das ist das Stichwort. Genau die richtige Zeit, um sich mit Vampirromanen ein klein wenig Lebensfreude zu erhalten, bzw. die herbstlich-melancholische Stimmung zu kultivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nun jede Woche eine Reihe Vampirromane vorstellen, die ich selbst gelesen habe, samt Urteil. So sollte es gelingen, die dunkle Zeit zu überstehen ohne der besonderen Stimmung des Herbstes vollkommen zu trotzen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Anne Rice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Vampirromane angeht, so bin ich Expertin. Angefangen habe ich mit 15, als ich gruftig wurde und mitbekam, dass Anne Rice gruftige Pflichtlektüre ist. Nicht nur gruftige. Wer noch nie &lt;a href="http://www.amazon.de/Gespräch-einem-Vampir-Chronik-Vampire/dp/3442410150/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1257529332&amp;amp;sr=1-3"&gt;"Gespräch mit einem Vampir"&lt;/a&gt; gelesen hat, sollte es schleunigst nachholen! Brad Pitt ist in dem Film ja ganz schnuckelig, aber mit dem Buch ist der Film nicht zu vergleichen. Für Anne Rice Verhältnisse liest es sich auch sehr flüssig und verzettelt sich nicht in haarspaltende Details und den seitenlangen Schilderungen der Biographien Unsterblicher, wie es in den meisten ihrer Romane so üblich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch &lt;a href="http://www.amazon.de/Fürst-Finsternis-Bd-Chronik-Vampire/dp/3442098424/ref=pd_bxgy_b_img_b"&gt;"Fürst der Finsternis"&lt;/a&gt; darf nicht verschmäht werden. Hier erhaschen wir einen anderen Blickwinkel auf den Rockstar unter den Vampiren, auf Lestat de Liancourt, der in "Gespräch mit einem Vampir" nicht ganz so gut weg kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chronologisch gesehen folgt weiter &lt;a href="http://www.amazon.de/Chronik-Vampire-Die-Königin-Verdammten/dp/3442098432/ref=pd_bxgy_b_img_b"&gt;"Königin der Verdammten"&lt;/a&gt;, der einigen aus einer unglaublich schlechten Verfilmung bekannt sein dürfte. Hier wird es langsam knifflig, bei der Stange zu bleiben. Ich habe irgendwann aufgehört es zu lesen, weil mir Rices Schreibstil, die detailreichen Biographien der Nebendarsteller ziemlich auf die Nerven gingen. Wenn es sich so im Detail verliert, ist es schwierig, der Handlung zu folgen. Doch gibt es auch dafür besondere Liebhaber. Vielleicht war es auch einfach die Zeit und ich wage es nochmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu den meisten anderen Vampir-Reihen ist die von Anne Rice doch ziemlich anspruchsvoll. Die Sprache ist komplex, in der Handlung, den Charakteren, deren Dialogen und Gedankengänge offenbaren sich mach philosophische Fragen. Während die meisten anderen Vampirromane doch eher das Popcorn-Kino der Unterhaltungslektüre sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr gefallen hat mir "Pandora", was wohl dem neuen Vampir-Hype zu verdanken neu aufgelegt und umbenannt wurde. Nun heißt es &lt;a href="http://www.amazon.de/Die-Herrin-Schattenreichs-Anne-Rice/dp/3596184207/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;amp;s=books&amp;amp;qid=1257529666&amp;amp;sr=1-3"&gt;"Die Herrin des Schattenreichs"&lt;/a&gt;. Ganz schön verwirrend. Hierbei handelt es sich um den einzigen Roman der Vampir-Reihe, der aus der Sicht einer Frau geschrieben ist. Leider. Andere fanden diesen weniger gut. Doch mir gefiel er, weil er sich besonders auf Pandoras Lebens- oder Unlebenszeit in der Antike fokussiert. Während in anderen Romanen mehr Wert auf die Zeit der Aufklärung gelegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Armand der Vampir" habe ich angelesen. Auch dieser wurde neu aufgelegt, heißt nun &lt;a href="http://www.amazon.de/Duft-Unsterblichkeit-Anne-Rice/dp/3596184223/ref=cm_cr-mr-title"&gt;"Der Duft der Unsterblichkeit"&lt;/a&gt;. Mit 16 Jahren war mir dieses Werk deutlich zu homoerotisch und sadomasochistisch angehaucht. In der Kombination einfach nicht das, was meinem Gusto entsprach. Vielleicht würde ich es jetzt wieder wagen.&lt;br /&gt;Im Zusammenhang mit diesem Roman fällt mir eine Szene ein, die mir immer im Gedächnis bleiben wird. Was mir beweist, dass es toll ist, den Lesegenuss zu zelebrieren! Gerade Anne Rice eignet sich dafür.&lt;br /&gt;Nun, es mag auch so ein finsterer Herbsttag wie der heutige gewesen sein, an dem ich abends alleine zuhause war, die Rolladen runter zog, sämtliche Kerzen im Wohnzimmer anzündete, mir ein Glas (ich weiß nicht mehr was ich da getrunken habe) gönnte und das Requiem von Mozart einlegte um in dieser besonderen Atmosphäre "Armand der Vampir" zu lesen. Es war schaurig schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne Rice sollte jeder mal angelesen haben. "Gespräch mit einem Vampir" ist der Klassiker unter den Vampirromanen und auch mit anderen Werken dieser Autorin kann man sein Vergnügen haben. Spaß macht Anne Rice jedoch nicht. Nein, sie ist nicht witzig, sie zu lesen tut manchmal auch ein bisschen weh. Aber in diesem Zusammenhang baut sich einfach auch eine besondere Stimmung auf. Gerade jetzt, wo bis Weihnachten so ziemlich nichts wirklich Spaß macht, ist Anne Rice sehr geeignet, Melancholie und Wehmut zu kultivieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Werke haben auch immer etwas latent erotisches. Der Stil berührt einen. Sanft, aber auch innig, wenngleich flüchtig. Unter den Vampiren, jeglichen Geschlechts, herrscht eine unglaubliche Anziehung, ohne dass es explizit oder plumt wirkt. Es ist fast schon alles zu subtil, um erotisch zu sein. Aber doch, es ist erotisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Nächste Woche widme ich ich mich meiner Lieblingsautorin, wenn es um Vampire geht: Laurell K. Hamilton.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3818568542075003695?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3818568542075003695/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-1-teil-anne-rice.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3818568542075003695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3818568542075003695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/vampirromane-1-teil-anne-rice.html' title='Vampirromane - 1. Teil: Anne Rice'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2269175001266781866</id><published>2009-10-20T10:48:00.001+02:00</published><updated>2010-01-04T12:43:05.933+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frühe Werke'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><title type='text'>We are beautyful...</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Ein Klassiker aus meinem ersten Blog. Ursprünglich erschienen am 27.02.2008.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;"&gt;Inspiriert haben mich die Blogs zweier Frauen, die sich ebenfalls diesem Thema gewidmet haben. Ich denke, im Grunde kann es nicht genug Menschen geben, die sich mit der Doppelmoral und der Gefahr gängiger Schönheitsideale und daraus resultierenden Süchten beschäftigen! Somit möchte ich auch an Euch beide Artikel weiterleiten, vielleicht findet Ihr ja auch gefallen dran:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a title="Antwort auf die Knochenlutschgöttin" href="http://schmittis-welt.de/2008/03/13/pro-ana-und-pro-mia-oder-meine-antwort-auf-die-knochenlutschergottin/" target="_blank"&gt;Pro-Ana und Pro-Mia: Antwort auf die Knochenlutschgöttin&lt;/a&gt; von der &lt;a title="Schmitti" href="http://schmittis-welt.de/"&gt;Schmitti&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;und &lt;a href="http://alialastrange.wordpress.com/2008/03/07/knochenlutscher/" target="_blank"&gt;Knochenlutscher&lt;/a&gt; von der &lt;a href="http://alialastrange.wordpress.com/" target="_blank"&gt;Alia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterernährung in unserer Überflussgesellschaft. Ein Phänomen, das an Perversion grenzt. Nein, eigentlich nicht. Es &lt;strong&gt;ist &lt;/strong&gt;Perversion. Und bezeichnend für unsere Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann es sein, dass der Umgang mit dem Essen uns im Westen so schwer fällt? Wie kann es sein, dass in Deutschland ca. 100.000 Menschen von Magersucht betroffen sind - 90% davon Frauen zwischen 15 und 35 Jahren sind? 600.000 unserer Mitbürger unter Bulimie leiden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann es sein, dass sich im Internet Imperien einer Pro-Ana und Pro-Mia Bewegung aufbauen, die ihre Erkrankung, ihre Schlankheitssucht verherrlichen und sich bis ins unermessliche abhungern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann es sein, dass Keira Knightley, Victoria Beckham oder Lindsay Lohan zu Schönheitsidealen avancieren? Klar - die ganzen Hochglanzmagazine heucheln irgendwie schon ein geringes Maß an Besorgnis vor. Dennoch haben die ständigen Fotos, die wir von diesen Hungerhaken vor die Nase gesetzt bekommen einen anderen Effekt. Nein, sie wirken nicht warnend. Das täten sie vielleicht, wenn die Magazine genannte Damen in misslicheren Situationen als auf dem Roten Teppich, bei irgendwelchen Galas oder Aftershow-Partys zeigen würden. Nicht zu vergessen der wohl verdiente Urlaub am Strand in Hawaii oder Malibu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da kommen doch schon Gedanken auf, wie dass es durchaus schön wäre, &lt;em&gt;ein wenig &lt;/em&gt;mehr so zu sein, wie sie. &lt;em&gt;Nur ein bischen mehr.&lt;/em&gt; Selbstverständlich will man es nicht übertreiben. Aber wo hört man denn auf, wenn man plötzlich Komplimente aufgrund der schlankeren Taille bekommt? Wann wird aus dünn dürr? Wann erreicht einen die Erkenntnis, dass man am Limit ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;We are beautiful no matter what they say&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Yes, words won't bring us down , oh no&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;We are beautiful in every single way&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Yes, words can't bring us down , oh no&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;So don't you bring me down today &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heißt es im Lied "Beautiful" von Christina Aguilera. Eine Hymne an die Selbstakzeptanz. Der Videoclip tut sein übriges. Allerdings ist es auch nicht schwer, sowas in die Welt hinaus zu trällern, wenn man mit seiner Figur mal garnicht zu kämpfen hat. Wenn der Personaltrainer zum Tag gehört, wie das Zähneputzen auch. Den Zeitfaktor darf man beim Nacheifern gängiger Schönheitsidealen nämlich nicht außer Acht lassen. Genau so wenig wie das Geld, welches in ebenso beachtlichem Ausmaß verpulvert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch: Wie kann es sein, dass wir Frauen uns in solchem Ausmaß mit unseren Maßen beschäftigen? Sage mir: Wann hast Du das letzte mal Nachmittags, nachdem Du am gleichen Tag schon gefrühstückt und zu Mittag gegessen hast einen leckeren Brownie verspeist, dazu einen Milchshake getrunken - ohne dass Dich nachher zumindest eines geplagt hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;address&gt;a) Du hattest Schuldgefühle.&lt;/address&gt; &lt;address&gt;b) Du hast Dir darüber Gedanken gemacht, wieviele Punkte/Kalorien das waren.&lt;/address&gt; &lt;address&gt;c) Du denkst über Sanktionen bei der folgenden Mahlzeit nach...&lt;/address&gt; &lt;address&gt;d) ... die erst am nächsten Tag stattfinden wird, bis dahin ist der Brownie hoffentlich weg.&lt;/address&gt; &lt;address&gt;e) Du gehst im Geiste die Termine des morgigen Tages durch um noch eine Extraschicht im Fitnessstudio einzuschieben.&lt;/address&gt; &lt;address&gt;f) Das war nun wirklich, wirklich die letzte Sünde, die Du Dir in Deinem Leben erlaubt hast. Ab morgen gibt es nur noch Salat!&lt;/address&gt; &lt;address&gt;g) ... zumindest bis Weihnachten, da kann man um das ungesunde Zeug ja nicht drum rum.&lt;/address&gt;Jaja, es ist wirklich nicht leicht, heute noch ein ungezwungenes Verhältnis zu seinem Essen und seinem Körper aufzubauen. Auch ich bin mitlerweile so konditioniert, dass ich immer krampfhaft überlege, wie viele Kalorien, ich zu mir nehme. Wenn ich ins Kino gehe muss dennoch eine Tüte Popcorn und eine große Cola her. Und nachher habe ich Schuldgefühle. Das macht doch keinen Spaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, wir müssen neues Selbstvertrauen in uns setzen. Wie würden wir uns finden, wenn wir uns losgelöst jeglicher Schönheitsideale betrachten würden? Wären wir dann immer noch zu fett? Zu kleinbusig? Was findest Du schön an Dir selbst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was noch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was macht uns als eigenständigen und als solchen liebenswerten Menschen aus? Der Körper ist nicht alles, auch wenn es in gängigen Magazinen fast ausschließlich um diesen geht. Nein, es ist noch sehr viel mehr, was uns aus macht, worauf wir setzen können. Es mag zwar auch aufs Äußere ankommen, aber Schönheit setzt sich nicht an dick oder dünn fest. Schön ist alles, was gesund ist! Ein gefährliches Maß an Übergewicht ist nicht schön, denn es ist ungesund. Ich rede jetzt nicht von den Fettpölsterchen, die bei Frau auch mal Größe L auf den Plan holen. Naja, eigentlich will ich es garnicht an den Größen festmachen. Aber wenn es nicht mehr gesund ist, sollte was dran getan werden, denn ein ungesundes Leben im Übermaß kostet genau so viel Lebensqualität wie ein ungesundes Leben im Untermaß so zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so schaut es nämlich aus: Hungerhaken sind nicht sexy! Hungerhaken sollten jeden normalen Menschen an diejenigen erinnern, die unter Menschen unwürdigen Bedingungen leben müssen und leben mussten, die keine Optionen haben (es sei denn wir priviligierten Menschen im Überfluss geben sie ihnen endlich einmal) und hatten - nicht an die Laufstege unserer Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Problem an der ganzen Sache ist ja einfach die, dass eben auch so extrem dürre Exemplare wie eben auch Keira Knightley großen Erfolg haben. Man schaue sich auch die Bank weg alle Schauspielerinnen an, die uns mittwochs im Rahmen der Serie "Desperate Houswives" beglücken. Das sind ja alles Frauen über 35. Oder bei "Grey's Anatomy" das selbe Rippenspektakel. Naja, da verdeckt es zumindest der Arztkittel zumeist ein wenig. Verantwortungsbewusster sollten Medien und Akteure werden. Ob dies mit Sponsoren etc. also (wie immer) mit wirtschaftlichen Faktoren zu vereinbaren ist, steht selbstredend auf einem anderen Blatt geschrieben. Klar, dass es lange nicht mehr auf das Wohl der anderen ankommt ist mir schon bewusst, seitdem bekannt wurde, dass Britney Spears doch keine Jungfrau mehr ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht noch zu guter letzt ein Zitat aus &lt;a href="http://alialastrange.wordpress.com/2008/03/07/knochenlutscher/" target="_blank"&gt;Alias Artikel:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Das ist nämlich die gute, alte Ausgeglichenheit. Anstrengung ist gut, Muskeln sind toll, doch diese wollen gefüttert und auch manchmal mit Kalorienbomben am Leben erhalten werden. Das ist gesund. Das hat nichts mit fett oder schwach zu tun. Das ist das Leben, liebste Schutzpatronin aller Biologieklassenzimmerskelette und auch dessen Lookalikes. Wer lebt, der sieht eben nicht aus wie ein Skelett. Skelette haben mit dem Tod zu tun. Skelette jagen Kindern Angst ein. Skelette kann man sich zu Halloween ins Zimmer hängen. Doch so aussehen sollte ein lebendiger Mensch nicht."&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Güte, eigentlich könnte ich einen ganzen Roman zu diesem Thema schreiben, aber ich befürchte, da würden mir dann doch langsam die Leser ausgehen... vielleicht folgt ja noch ein zweiter Teil zu diesem überaus wichtigen Thema, wir werden es sehen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2269175001266781866?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2269175001266781866/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/10/we-are-beautyful.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2269175001266781866'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2269175001266781866'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/10/we-are-beautyful.html' title='We are beautyful...'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3811916773474427666</id><published>2009-09-30T15:08:00.003+02:00</published><updated>2009-10-03T15:34:08.807+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "Spieler wie wir" - Cornelia Jönsson</title><content type='html'>&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Gute Romane zu finden, die SM thematisieren, ist gar nicht so einfach. Nachdem mich allerdings schon das Buch &lt;span style="font-style: italic;"&gt;„111 Gründe SM zu lieben“&lt;/span&gt;, von Cornelia Jönsson, welches ich &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-111-grunde-sm-zu-lieben.html"&gt;hier&lt;/a&gt; rezensiert habe, begeistern konnte, wurde ich auf ihren Erstlingsroman doch ziemlich neugierig. Vielleicht würde es sich doch als Kleinod entpuppen?&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="font-weight: bold; text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Die Handlung&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Franzi und Pauline wohnen gemeinsam in Berlin-Kreuzberg. Neben ihrer Überlebensarbeit im Theater, an der Uni, im Café sind sie vor allem mit ihrem Lust- und Liebesleben beschäftigt. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Pauline verfällt der dominanten Ann, erlebt sexuelle Erfüllung und schmerzhafte Abhängigkeit- Anns Mann, Fotograf mit Faible für junge Frauen, wird eifersüchtig. Ann ist überfordert und verlässt Pauline.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Franzi ist seit vier Jahren mit Marius – Jurist, mitte dreißig – zusammen. Ihr Sexleben stagniert. Marius blüht mit der devoten Katharina auf, während Franzi ihre dominante Seite entdeckt. Schließlich teilt Marius seine Geliebte mit seiner Freundin und beide mit anderen Männern. &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Auf ihrem Weg geht es den Charakteren nie darum, Scheitern zu vermeiden, sondern darum, authentisch zu scheitern. Und natürlich ergründen sie nebenbei diesen seltsamen Zustand, den wir Liebe nennen…&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SsdQKkH98iI/AAAAAAAAAOw/cjptz1nx2ag/s1600-h/spielerwiewiranais2_158.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 158px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SsdQKkH98iI/AAAAAAAAAOw/cjptz1nx2ag/s400/spielerwiewiranais2_158.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5388363621598097954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Von der ersten Seite an, hat mich der Roman in seinen Bann gezogen, seine Charaktere mich gefesselt. Cornelia Jönsson legt viel Wert auf die Innensicht der Protagonisten. Den Zugang zu vielen Geschehnissen erhalten wir aus verschiedenen Perspektiven, wobei der Fokus auf den Protagonistinnen Franzi und Pauline liegt, deren Temperamente sehr unterschiedlich, beide sehr glaubhaft und authentisch ausgearbeitet sind. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Die Handlungsverläufe, Gefühle und Gedankengänge aller Figuren sind so wundervoll nachvollziehbar, schlüssig und wirken nicht konstruiert. Es fällt dem Leser sehr leicht, Anns Bann zu erliegen, genau so wie Pauline es tut, auch ohne ihre Neigungen zu teilen. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Erfreut durfte ich auch feststellen, dass es sich bei den weiblichen Charakteren nicht um trendige Sex-and-the-City-Weibchen handelt, die „irgendwas mit Medien“ machen, sondern um vielschichtige, intelligente Wesen, die einen Lehrstuhl besetzten, Theaterinszenierungen mit Gefängnisinsassinnen leiten, sich mit ihrer Doktorarbeit rumärgern und am Anfang ihres Jurastudiums stehen. Diese Vorlage liefert brauchbaren Stoff für gute Dialoge, aus denen man auch einiges lernen kann, und haucht den Figuren zusätzliches Leben ein. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Die Erotik kommt bei all dem nicht zu kurz, im Gegenteil. Die Passagen mit Pauline und Ann knistern nur so vor erotischer Energie. Und auch an expliziten sexuellen Handlungen mangelt es nicht. Dennoch gelingt es der Autorin, diese so passend in die Handlung einzugliedern,&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;bzw. die Handlung um die Szenen herum so spannend zu gestalten, dass man nicht in die Versuchung gerät, sich von der einen Sexpassage zur nächsten zu stehlen, wie es bei anderen so genannten „erotischen Romanen“ leider oft der Fall ist.&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Die Irrungen und Wirrungen, die eine offene Beziehung und SM-Komponenten der Sexualität so bereit halten, sind für die Handlung zentral und jeder, der sich mit beiden Modellen mal auseinander gesetzt hat, wird das dem Roman zugrunde liegende Konfliktpotenzial nachempfinden können. Man merkt deutlich, dass die Autorin hier keine reinen Fantasiegebilde schafft, sondern weiß, wovon sie schreibt. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="font-weight: bold; text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Fazit&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Ein fesselnder Roman der durch starke Charakteren mit allzu menschlichen Schwächen und einr nicht zu unterschätzenden erotischen Komponente, glänzt. Eine Handlung, die alternative Lebens- und Liebesformen ins Zentrum rückt, Eifersucht und Obsession als deren Schattenseiten nicht ausklammert. &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;„Spieler wie wir“ ist intelligent und einfühlsam geschrieben. Nicht nur die Handlungen, auch die Beziehungen zwischen den Menschen sowie deren Innensicht sind schön und glaubhaft umgesetzt. Empfehlenswert für alle, die SM praktizieren, in einer offenen Beziehung leben oder offen für solche Lebensentwürfe sind. Wobei sich die ANAIS-Reihe doch hauptsächlich an Frauen richtet und auch dieser Roman dank vornehmlich weiblicher Identifikationsfiguren eher ein weibliches Publikum ansprechen wird.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Cornelia Jönsson&lt;br /&gt;Spieler wie wir&lt;br /&gt;ANAIS Band2&lt;br /&gt;Preis: 9,90€&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3811916773474427666?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3811916773474427666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-spieler-wie-wir-cornelia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3811916773474427666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3811916773474427666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-spieler-wie-wir-cornelia.html' title='Rezension: &quot;Spieler wie wir&quot; - Cornelia Jönsson'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SsdQKkH98iI/AAAAAAAAAOw/cjptz1nx2ag/s72-c/spielerwiewiranais2_158.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4973845586397907355</id><published>2009-09-20T10:37:00.000+02:00</published><updated>2009-09-20T10:37:00.570+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frühe Werke'/><title type='text'>Rezension: "Feuchtgebiete" - Charlotte Roche</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ein Klassiker aus meinem ersten Blog. Ursprünglich erschienen am 28.04.2008.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://mondschwert.files.wordpress.com/2008/04/feuchtgebiete1.jpg"&gt;&lt;img class="alignleft size-full wp-image-46" style="float:left;" src="http://mondschwert.wordpress.com/files/2008/04/feuchtgebiete1.jpg" alt="" width="240" height="240" /&gt;&lt;/a&gt;Auch ich habe es nun endlich einmal geschafft, "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche zu lesen. Nach allem, was man über dieses Buch gehört hat, habe ich es beinahe als Pflicht wahrgenommen. Ich war äußerst neugierig auf die Schweinereien, die mich erwarten würden, darauf, wie ich selbst auf dieses Werk reagieren würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und? Den Hype um dieses Werk, kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Wenn man mal von Helens Hobbys absieht, die die Verbreitung und Aufnahme von Bakterien mit einschließen, fand ich das alles wirklich nicht besonders wild. Einiges kam mir doch erstaunlich bekannt vor. Dinge, über die ich gewiss nicht reden werde, die allerdings in meinen Augen alles andere als furchtbar ekelerregend sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich somit wesentlich schockierender finde, als das Buch mit seiner Helen, das sind die Reaktionen, die es ausgelöst hat. Jene zeigen mir doch sehr deutlich, wie verdammt verklemmt unsere hightech- und pornofixierte Welt eigentlich ist. Sie erinnern mich daran, wie man als Kinder, wenn man in einer Gruppe gepupst hat, immer den anderen unterstellte, sie wären es gewesen - selber lässt man natürlich nie seinen Blähungen freien Lauf. Schon garnicht als Mädchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, Mädchen furzen nicht, saubere Mädchen produzieren keine Vaginalsekrete - wissen schonmal garnicht, wie diese schmecken (pfui!, bäh!), masturbieren nicht und haben keinerlei eigenen Körpergeruch zu verströhmen. Unsere Körper sind auf Pflegeprodukte genormt. Schon von Kindheit an, ab der Pubertät erst recht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir Frauen sind die haar- und geruchslosen, sterilen und hyperhygienischen, furzfreien Übermenschen, Göttinnen in Pastelltönen, wir sind&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;himmlisch riechende Frauen, heilige Frauen, die nach Efeu duften&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/himmlich-riechende-frauen-heilige-frauen/"&gt;&lt;span style="color:#ff00ff;"&gt;um es in F.J. Wagners Worten zu sagen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hat den Anschein, dass Männer, aber auch Frauen es lieber hätten, weibliche Sexualität würde in gummipuppenhafter Weise, nämlich frei jeglicher Sekretabsonderung (mit Eigengeruch!), ablaufen. In meinen Augen ist das doch eine ziemlich verzerrte Vorstellung von Sexualität. Die Aufregung, die "Feuchtgebiete" allerdings verursacht, legt ein solches Bild allerdings ziemlich nahe.&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Häufig habe ich in Bezug auf "Feuchtgebiete", gelesen, es sei vollkommen daneben, ein Buch über "sowas" zu schreiben. Warum denn? In meinen Augen ist Literatur eine Form der Kunst. Somit stehen ihr, genau so wie der Kunst doch auch alle Themenbereiche offen. Es steht Charlotte Roche und jedem anderen Schriftsteller auch frei, über alles zu schreiben, was ihm in den Sinn kommt. Und wenn es Vaginalsekrete sind - nur zu! Es ist das erste Buch, was ich in meinem Leben gelesen habe, in denen solche überhaupt Erwähnung finden. Abgesehen davon, das in dem ein oder anderen Roman eine Frau mal beim Sex als "feucht" beschrieben wird. Uff, das ist aber gewagt! Ja, im Grunde ist es auch das erste Buch, was ich gelesen habe, in dem ein Mensch das macht, was alle Menschen tun: Stuhlgang verrichten. Ich habe noch keinen Roman gelesen, in denen Menschen wirklich Dinge tun, die sie als Menschen ausmachen. Auf Klo gehen, ausgiebig Essen, rülpsen, furzen, evtl. auch masturbieren. Nein, sowas scheint irgendwie kollektiv ausgespart zu werden. Steht das in irgendwelchen literarischen Konventionen drin? In der Filmindustrie ist es ja das selbe. Wer mit sowas nicht umgehen kann, sollte nicht die Schriftstellerin mit ihrem Roman dafür verantwortlich machen, sondern selbst ersteinmal seine eigene Einstellung hinterfragen oder, sollte das zu viel verlangt sein, die Finger davon lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit fand ich "Feuchtgebiete" relativ realistisch. Helen macht vollkommen normale Dinge. Dinge, die wohl so normal sind, dass sie nirgendwo Erwähnung finden. Was regen sich die Kritiker also auf? Müssen diese nie kacken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Kritikpunkt war die Sprache, die im Buch Verwendung findet. Illustriert werden die Gedanken eines 18-jährigen Mädchens. Jawohl, ihre &lt;strong&gt;Gedanken&lt;/strong&gt;. Ich weiß ja nicht, wie andere Menschen denken. Wenn ich denke, schmeiße ich in meinem Kopf jedenfalls nicht unbeding mit Fachbegriffen um mich. Somit finde ich es alles andere als empörend, dass Helen von ihrer "Muschi" denkt, und von ihrem "Arsch". Es wäre alles andere als realistisch, wenn Helen von ihrer "Vagina" denken würde. Das muss man einfach so sehen und da wird mir jeder zustimmen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren: Was die Gedanken der guten Helen angehen, so finde ich es auch alles andere als verwunderlich, dass sich diese die größte Zeit ihres überaus langweiligen Krankenhausaufenthalts auf Sex beziehen. Auch das ist ziemlich realistisch. Man müsse sich nur mal selber beobachten, über sich selber reflektieren, wenn man im öffentlichen Verkehrsmittel sitzt, im Wartezimmer der Praxis oder anderorts, wo Spaß und Spannung nicht gerade vorprogrammiert sind, wohin die eigenen Gedanken abschweifen. Wenn man sich nicht gerade das Hirn über schwerwiegende Probleme zermartern muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer eine weitere, von meinem Standpunkt aus, sehr gelungene Besprechung zu "Feuchtgebiete" lesen möchte (mit vielen Zitaten), sollte &lt;a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2008/04/09/von-jugendtraumata-und-analfissuren/"&gt; &lt;span style="color:#ff00ff;"&gt;hier im Mädchenblog&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; vorbei schauen. Kritischer sieht &lt;a href="http://schmittis-welt.de/2008/03/06/charlotte-roche-feuchtgebiete/#more-59"&gt;&lt;span style="color:#ff00ff;"&gt; das Schmitti&lt;/span&gt; &lt;/a&gt; Roches Werk, vor allem eben in Hinblick auf den Exsessiven Austausch von Körperflüssigkeiten, der dem HIV-Risiko vollkommen bedachtlos gegenüber steht. Eine Gefahr, die trotz Helens mutiger Selbstexperimente wirklich nicht außer Acht gelassen werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem fand ich das Buch nicht schlecht. Es hat mir doch eigentlich ganz gut gefallen, weil es ein absolut sinnloses Tabu bricht. Ich kann den Vorwurf bezüglich der Provokation nur bedingt verstehen. Wieso es provozierend sein sollte, die Tatsachen auf den Tisch zu legen, entzieht sich meinen Geisteskräften. Dass Helen jedoch ziemlich rumsaut und durchaus auch mehr als denkwürdige Aktionen veranstaltet, ist künstlerische Freiheit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4973845586397907355?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4973845586397907355/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-feuchtgebiete-charlotte-roche.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4973845586397907355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4973845586397907355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-feuchtgebiete-charlotte-roche.html' title='Rezension: &quot;Feuchtgebiete&quot; - Charlotte Roche'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-976123759517018822</id><published>2009-09-19T23:44:00.002+02:00</published><updated>2009-09-20T00:00:34.480+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Veröffentlichung im Feigenblatt-Magazin</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SrVTG_KQCdI/AAAAAAAAAOo/BjF3yG2N-mM/s1600-h/Feigenblatt17kl.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 212px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SrVTG_KQCdI/AAAAAAAAAOo/BjF3yG2N-mM/s400/Feigenblatt17kl.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383300309090044370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der aktuellen, 17. Ausgabe des Feigenblatt-Magazins welches sich mit dem überaus interessanten Thema &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Macht und Hingabe"&lt;/span&gt; befasst, ist auch von mir ein Text zu lesen. Auf S. 35 lässt er sich finden und trägt den Titel &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Die Geschichte einer Neigung"&lt;/span&gt;. Dort thematisiere ich, wie ich zum SM kam, die Hürden, die es zu bezwingen galt und wie man trotz feministischer Grundeinstellung ohne Gewissensbisse devot sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/www.feigenblatt-magazin.de/"&gt;www.feigenblatt-magazin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-976123759517018822?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/976123759517018822/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/veroffentlichung-im-feigenblatt-magazin.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/976123759517018822'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/976123759517018822'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/veroffentlichung-im-feigenblatt-magazin.html' title='Veröffentlichung im Feigenblatt-Magazin'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SrVTG_KQCdI/AAAAAAAAAOo/BjF3yG2N-mM/s72-c/Feigenblatt17kl.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3077040421124031555</id><published>2009-09-18T21:55:00.004+02:00</published><updated>2009-09-18T22:45:31.039+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Sexy Dance</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Sexy. Der Fernseher wird angeschaltet. Viva. Zu sehen ist "She Wolf" von Shakira. Zu sehen ist eine Shakira, im hautfarbenen Body, die im Käfig hockt, lasziv ihre Hüften kreisen lässt. Ihr Becken rotiert, wie sie sich bewegt, all dies steht einem Vorspiel in nichts nach. Und dieser Hintern, dieser Rücken, die Brüste. Wie sie tanzt, ihre weiblichen Attribute so gekonnt in Szene setzt. Sich räkelt, im Käfig. Mit den Gitterstäben rummacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sexy. Der Fernseher wird angeschaltet. Viva. Zu sehen ist "Single Ladies" von Beyoncé. Zu sehen ist eine Beyoncé im schwarzen Body und zwei weitere Frauen. Im Rahmen einer aufwändigen Choreographie lassen auch diese die Hüften kreisen. Recken Brust und Hintern im wechsel vor und zurück, gehen in die Knie, wieder hoch, die Hände zeichnen die Körperkonturen nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe sie vor mir. Die Zuschauerschaft. Zwölfjährige Mädchen vor dem Fernseher, vor dem Spiegel, die sie imitieren. Ihre Idole, ihre Ikonen. Shakira, Beyoncé, Britney und Christina. Vielleicht auch Kylie und Madonna. Im Prinzip ist es auch egal, denn vollkommen austauschbar. Sie werden lernen, dass das sexy ist. Sie wollen auch sexy sein, also werden sie lernen. Lernen die Hüften zu kreisen, mit den Brüsten und Ärschen zu wippen. Oder es wird ihnen zu doof sein. Sie trauen sich nicht so richtig, oder haben auf diese Spielchen keine Lust. Doch die Gunst des Dancefloors wird in dem Fall nicht die ihre sein. Sie werden herumdrucksen und anderen versuchen weiß zu machen, dass sie nicht gerne tanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tanzen. Das ist es. Tanzen um des Tanzes willen! Tanzen um mit der Musik zu spielen. Auf den Beats zu treiben. Mit dem Rhythmus eine Symbiose einzugehen. Tanzen, weil man es mag, sich zur Musik zu bewegen. Nicht tanzen, weil man seine sekundären Geschlechtsmerkmale gekonnt in Pose schmeißen will. Oder meint, dies zu müssen. Nicht tanzen, um auf-Teufel-komm-raus sexy zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich musste Tanzen vollkommen neu lernen. Meinen Körper so zu bewegen, wie ich es wollte, nicht wie es zu imitieren einlud. Wie die Musik es mir abverlangte. Die Musik! Für diese tanze ich. Sie macht mich glücklich, wenn mein Körper mit ihr spielen kann, auf ihren Beats treibt. Wenn ich tanze, will ich nicht sexy sein, sondern mich ausleben können. Ob ich dabei dann doch sexy aussehe – es würde mich freuen, wenn meine Authentizität mich sexy macht und nicht die Nachahmungsfreude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beyoncé oder Shakira so tanzen zu sehen, wirkt auf mich sexy, weil ihre Inszenierung meinen Trieb anspricht. Ich mag ihre Körper, ihre Gesichter und sie setzten beides gekonnt ins Rampenlicht (ihre Musik lässt mich eher kalt). Aber es ist auch einstudiert. Klar, steckt ja auch eine Choreographie hinter. Doch nicht nur das. Jede Bewegung zielt darauf ab, beim Betrachter eine Wirkung zu erzielen. Sei es Lust, Neid oder Bewunderung. Sie wird nicht um ihrerselbst Willen vollzogen. Und das ist ein ziemlicher Abturner. Und die Wurzel allen Übels. Ich denke nur wieder an die jungen Mädchen, die sein wollen wie die arsch-wackelnden Supervamps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirklich sexy hingegen finde ich Amanda Palmer, die Sängerin der Dresden Dolls. Amanda Palmer, mit ihrer Achsel- und Beinbehaarung, mit ihrer normalsterblichen Figur. Sie ist sexy, weil sie sie selbst ist. Weil sie sich wirklich gehen lässt, auf der Bühne und auch in Videoclips kommt sie so authentisch rüber. Sie ist erfrischend ordinär, und damit einfach scheiße treffend. Sie ist laut, sie ist so herrlich aufgedreht und aufgekratzt und wirkt auch manchmal etwas kirre. Und das alles, macht diese Frau so wahnsinnig attraktiv für mich. Weil sie keine Beyoncé-Choreographien liefert, sondern sich immer zu bewegen und zu geben scheint, wie ihr eben danach ist. Und die Spielchen und bescheuerten Stereotypen der Geschlechter in ihren Songs so schön sarkastisch thematisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau deswegen gibt es hier was fürs Auge und fürs Ohr:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&amp;amp;videoid=11301918"&gt;Dresden Dolls - Shores of California&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425px" height="360px"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;param name="movie" value="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=11301918,t=1,mt=video"&gt;&lt;embed src="http://mediaservices.myspace.com/services/media/embed.aspx/m=11301918,t=1,mt=video" allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="360"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3077040421124031555?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3077040421124031555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/sexy-dance.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3077040421124031555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3077040421124031555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/sexy-dance.html' title='Sexy Dance'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7754111958715583106</id><published>2009-09-06T11:57:00.003+02:00</published><updated>2009-09-06T12:04:08.965+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spielzeug'/><title type='text'>Sexspielzeug im Test: Wicked Wand</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Artikel in der Form ursprünglich auf &lt;a href="http://dildonews.de/"&gt;dildonews.de&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;" class="lead"&gt; Für die Frau, die die „normalen“ Vibratoren schon durch hat, oder auf ein Erlebnis der höheren Vibrationsstufe gespannt ist, verspricht der Wicked Wand ein vollkommen neues Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;               &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;" class="article"&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://dildonews.de/static/_s240/027a1e6fa2d1765661669f417ca08876.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 240px; height: 500px;" src="http://dildonews.de/static/_s240/027a1e6fa2d1765661669f417ca08876.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Er sieht mächtiger und bedrohlicher aus, als er eigentlich ist, vibriert allerdings wirklich aufs heftigste. Die Stimulation mit diesem ist äußerst intensiv. Zumindest hatte ich bei der Stimulation durch dieses monströse Gerät schon mal das Gefühl, bald zu platzen, es nicht mehr aushalten zu können. Also ziemliche Reizüberflutung, was den Genuss jedoch nicht schmälert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Eigenerotik halte ich den Wicked Wand allerdings nur mäßig geeignet, da er recht sperrig und schwer ist. Zwar ist die Masturbation mit diesem Gerät in jedem Fall was neues und spannendes; ich habe schon gehört, dass viele Frauen mit dem Wicked innerhalb von Sekunden zum Orgasmus kommen. Allerdings vibriert der gesamte Arm mit, weswegen es doch am schönsten und effektivsten ist, wenn die Arbeit ein anderer übernimmt. Vom regelmäßigen Gebrauch ist allerdings ab zu raten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es besteht nämlich die Gefahr, dass die Empfindlichkeit und Empfindungsfreude der Klitoris und des gesamten Bereiches aufgrund der intensiven Stimulation abnimmt. Auch der Lärmpegel des Wicked Wands ist ziemlich hoch. Wen also die Assoziationen zur Püriermaschine ziemlich ab turnen, der kann das gute Geld lieber anderweitig einsetzen. Ich für meinen Teil nehme den Lärm für die Empfindung gern in Kauf... Hinzu kommt noch, dass das Gerät heiß läuft. Also nicht zu lange gebrauchen, nach Verwendung aus dem Stecker ziehen und nicht lange unter der Bettdecke verwenden, sondern eher an der Luft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest als ich den Wicked Wand neu hatte, hatte ich nicht wesentlich mehr Spaß an ihm, als an anderen Vibratoren oder meinem Partner. Mittlerweile jedoch hat sich mein Orgasmus-Verhalten ein wenig verändert und dieser ist mit dem Wicked kein Problem mehr. Das ist allerdings auch eine sehr persönliche Sache, die mehr mit meinem eigenen Körper und meinem Kopf, als mit dem Gerät an sich zu tun hat. Desillusionierend war das damals nicht wirklich, denn schließlich bietet das Spielzeug die Möglichkeit, gerade vom Partner eingesetzt, die Lust wirklich bis ins Unermessliche und an die Grenzen jeglicher Beherrschung zu steigern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frau, die sich vom Wicked Wand eine Orgasmusmaschine erhofft, muss sich im klaren darüber sein, welcher Orgasmustyp sie ist. Wenn es an sich schon recht schnell und oft geht, wird es mit dem Wicked Wand vielleicht noch schneller und öfter gehen. Wer starke Stimulation bevorzugt, wird mit dem Wicked Wand bestens bedient sein. Wer jedoch bei starker Stimulation leicht überreizt, wird dies auch beim Wicked Wand mit Sicherheit vor dem (ersten) Orgasmus sein. Ein guter Tipp ist in jedem Fall den Wicked über dem Höschen oder an sich eine Schicht Stoff zwischen Gerät und Schritt zu lassen. Die Vibration ist auch so sehr stark, aber einer schnellen Überreizung ist vorgebeugt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich sind die Preisunterschiede, die auf verschiedenen Internetseiten und in Geschäften zu finden sind. So habe ich ihn in diversen Internetshops für gut 75 € gefunden. Diesen Preis zu zahlen war ich jedoch nicht bereit, also habe ich mich weiter umgeschaut. In einem anderen Online-Shop war der Preis bei 60 € und schließlich habe ich ihn doch für 49,50 € bei www.joy-bayreuth.com gefunden. Zunächst hatte ich auch diesen Preis für recht hoch empfunden, aber da der Spaß am Wicked sich bei mir mit der Zeit einstellte und ich gesehen habe, was das Ding mit anderen Frauen anstellen kann, finde ich ihn gerechtfertigt. Da der Wicked Wand mit Strom aus der Steckdose funktioniert, braucht man sich keine Gedanken über Batterien oder Akkus zu machen. Ich habe mich für die Schwarz-Rot Optik entschieden, weil ich diese brachialer fand, es gibt den Wicked aber auch in sterilem weiß-blau. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7754111958715583106?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7754111958715583106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/sexspielzeug-im-test-wicked-wand.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7754111958715583106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7754111958715583106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/sexspielzeug-im-test-wicked-wand.html' title='Sexspielzeug im Test: Wicked Wand'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7746414377763703744</id><published>2009-09-04T00:22:00.005+02:00</published><updated>2009-09-04T00:39:45.116+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photographie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Bilder submissiver Männlichkeit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der heterosexuellen Welt werden zumeist Frauen in submissiven Posen abgelichtet. Ansehnliche Bilder von Männern in submissiven Posen sind rar. An und für sich gibt es zumindest im semiprofessionellen Bereich nur äußerst wenige Photographien von (heterosexuellen) Männern. So scheint der Wunsch durch Schönheit zu Glänzen, diese im Bild fest zu halten eher bei Frauen ausgeprägt zu sein. Hinzu kommt natürlich die Tatsache, dass es sich beruflich nicht unbedingt positiv auswirkt, wenn man in der Freizeit modelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Male Submission Art&lt;/span&gt; findet man eine Vielzahl von Bildern unterschiedlicher Qualität und Ästhetik, sowohl heterosexueller als auch homosexueller Erotik und Pornographie zu finden, die Männer in submissiven Posen darstellen. Der Blick auf diese Seite dürfte sich lohnen, ob man einen Hang zu sexueller Dominanz gegenüber Männern hat, oder nicht. Es eröffnen sich einem Bilderwelten, denen man so oft nicht begegnet, sucht man nicht explizit nach ihnen in einer vorzugsweise schwulen SM-Subkultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Ich möchte allerdings ausdrücklich darauf hinweisen, dass der nachfolgende Link unter anderem pornographische Darstellungen enthält, beispielsweise erigierter Penisse, somit von Minderjährigen oder Menschen, die Anstoß an derartigen Darstellungen nehmen, den Link nicht anklicken sollen.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://malesubmissionart.com/"&gt;http://malesubmissionart.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7746414377763703744?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7746414377763703744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/bilder-submissiver-mannlichkeit.html#comment-form' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7746414377763703744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7746414377763703744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/bilder-submissiver-mannlichkeit.html' title='Bilder submissiver Männlichkeit'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-6467895510529438322</id><published>2009-09-03T10:00:00.001+02:00</published><updated>2009-09-03T10:00:01.137+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Erregung - Unterschiede nach Geschlecht?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Persönlicher Inhalt:&lt;/strong&gt; Dieser Artikel enthält Informationen über mein Intimleben. Wer mit derartigen Informationen nicht umgehen kann, weil er mit mir verwandt, befreundet ist, oder mich sonstwie persönlich kennt und mit meiner Sexualität nichts am Hut haben will, sollte hier nicht weiter lesen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wenn es tatsächlich so ist, dass es unglaublich viele Frauen gibt, die auf bestimmte pornographische Darstellungen garnicht anspringen, die für viele Männer sehrwohl lustbringend sind, so muss es doch eine unterschiedliche Auffassung über das, wass als erregend empfunden wird geben. Aber was mag diese sein?&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Darüber habe ich schon manches mal mit meinem Partner geredet. Mir ist folgendes aufgefallen: Wenn ich mal außen vor lasse, dass auch ich manchmal einfach nur Druck ablassen will, so fange ich bei der Masturbation immer an, mir ein Szenario auszumalen. Oft auch während ich Pornos schaue, die ohne Handlung auskommen müssen. Ich fange dann an die Handlung in meinem Kopf auszudenken. Vielleicht ist dies auch darin begründet, dass ich auf SM stehe. Geschichten, die von Zwang und Unterwerfung erzählen sind für meinen Orgasmus unerlässlich. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich brauche definitiv Handlung. Eine Story. Damit meine ich nicht, dass ein Porno oder ein Kopfkino für mich einen Verlauf, oder Dialoge benötigt, sondern einfach einen bestimmten Rahmen mit gewissen Personen, die Rollen einnehmen. Darin unterscheide ich mich von meinem Partner, dem das Ersinnen derartiger Geschichten in Verbindung mit Bildern eher fremd ist. Ihm genügt die Darstellung bestimmter Praktiken. Auf dem Bildschirm oder im Kopf. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ähnliches viel mir auf im Bezug auf Körper und Gesichter. Für mich ist das Gesicht das wichtigste an einer Person. Wenn mir das Gesicht nicht so zusagt, macht die Person kein anderer Körperteil für mich attraktiv, außer vielleicht ihr Charakter. Gefällt mir ihr Gesicht, so ist für mich der Rest relativ egal. Bei meinem Partner entscheidet eher die Figur über Attraktivität. Was für mich recht unverständlich ist, aber jeder wie er mag. Deswegen turnen mich Pornos, in denen mir die Gesichter der Darsteller nicht gefallen auch nicht an, während mein Partner sich in dem Fall mehr auf die knackigen Hintern der Darstellerinnen konzentriert.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nun frage ich mich, ob diese großen Unterschiede für unsere geschlechtliche Zugehörigkeit typisch sind. Nicht, ob es diese maßgeblich mit gestaltet. Mich würde interessieren, wie dies bei Euch ist. Begleiten Handlungen und Szenarien euer Masturbationsverhalten? Und entscheidet das Gesicht maßgeblich über Attraktivität oder eher das Aussehen des Körpers?&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-6467895510529438322?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/6467895510529438322/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/erregung-unterschiede-nach-geschlecht.html#comment-form' title='14 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6467895510529438322'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6467895510529438322'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/erregung-unterschiede-nach-geschlecht.html' title='Erregung - Unterschiede nach Geschlecht?'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>14</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-6491121418538044211</id><published>2009-09-02T11:00:00.000+02:00</published><updated>2009-09-02T11:00:02.498+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "111 Gründe SM zu lieben" - Cornelia Jönsson</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.schwarzkopf-schwarzkopf.de/images/111gruendesmzuliebencoverherbst2008_200.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 296px;" src="http://www.schwarzkopf-schwarzkopf.de/images/111gruendesmzuliebencoverherbst2008_200.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;In diesem Buch offenbart Cornelia Jönsson dem Leser auf 231 Seiten - wie der Titel schon sagt- 111 Gründe SM zu lieben. Auf das, was kommen mochte, war ich jedoch nicht gefasst. Ich hatte mich auf eine mehr oder minder sachliche Herangehensweise an das Thema eingestellt, auf einen sanften Einstieg. Doch schon das Vorwort gibt volle Breitseite, findet hier direkt das alles andere als salonfähige Beziehungskonzept der Polyamorie Erwähnung. Der persönliche Bezug des Buches offenbart sich schon zu Beginn. Und darauf folgend auf jeder Seite.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Jeder der 111 Gründe wird begleitet von Anekdoten, persönlichen Gedankengängen und Meinungen. Sie sind witzig, sie regen auch zum Nachdenken an. Sie schockieren oder haben auch einen gewissen Wiedererkennungswert. Und sie sind oft nicht das, was man zu lesen erwartet. Beispielsweise: Grund Nr. 16 - "Weil wir mit Genuss Enid Blyton lesen können" oder Grund Nr. 40 - "Weil wir 'GERMANY'S NEXT TOPMODEL" mit Gewinn sehen können. Beides fand ich ungewöhnlich, in beidem (und vielem mehr) fand ich mich wieder.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich denke allerdings, dass an diesem Buch hauptsächlich Menschen Freude finden werden, die SM praktizieren, sich in der SM-Szene herum treiben, oder solche, die dies noch vor haben. Als Aufklärungsbuch für Freunde oder Verwandte, vor denen man sich frisch geoutet hat, halte ich es wegen seiner direkten Art auf für Außenstehende möglicherweise unverständliche Rituale, Verhaltensformen und Arten der Zusammenkunft einzugehen, nicht geeignet.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dies fiel mir daran auf, dass ich es ja selbst in der Erwartung zu lesen begann, etwas über SM zu "lernen". Mich quasi mit den Augen eines Aussenstehenden dem Buch näherte. Nun laß ich also nicht nur was über Schlagen und geschlagen werden, über Schmerz und Unterwerfung, sondern über Polyamorie, darüber, wie es ist nackt, nur mit einer Schürtze bekleidet Gäste beim Dinner zu bedienen und wurde als Mensch, der kein SM praktiziert als Vanilla bezeichnet. Und das auch garnichtmal so ohne Mitleid. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dann habe ich ein paar Tage später weiter gelesen. Als ich. Als Frau, die auf SM steht, sich in der Szene herumtreibt. Und ich hatte riesigen Spaß an den Anekdoten in denen ich mich auf die eine oder andere Weise wiederfand, an den Denkansätzen, die auch mir manches Mal durch den Kopf gingen, an den unzähligen Beispielen für Situationen, in denen man mit SM-Neigungen wirklich anders handelt, als Menschen ohne.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich würde sagen, dieses Buch ist aus der Szene für die Szene geschrieben. Es kommt authentisch rüber, auch wenn mir mein Leben wesentlich weniger subkulturell geprägt zu sein scheint, als das der Autorin. Der Schreibstil ist gut, witzig und baut Nähe auf. Als Informationsquelle für Neu-Eingeweihte halte ich es wie oben beschrieben für ungeeignet, doch Neulinge können an diesem Werk auch Freude haben. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wer nicht viel Zeit hat, längere Texte zu lesen, kommt mit "111 Gründe SM zu lieben" auf seine Kosten. Jeder Grund ist in sich abgeschlossen und glänzt dank der tollen Sprache und Umsätzung mittels der Beispiele und Anekdoten mit Einmaligkeit und Nachhaltigkeit. Einiges wird sich so schnell nicht aus meinem Gedächnis bannen lassen, und das ist auch gut so.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;SM gegenüber aufgeschlossene Leute und solche, die SM praktizieren kann ich zum Kauf dieses Buches nur raten. Wer ausschließlich komplexe Werke lesen mag wird an diesem Buch mit Sicherheit keine Freude haben. Eine Aufgeschlossenheit gegenüber Unterhaltungsliteratur muss natürlich gegeben sein. Ich für meinen Teil habe den Kauf nicht bereut und gerade meine Raucherpausen versüßt dieses Werk ungemein.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Cornelia Jönsson&lt;br /&gt;111 Gründe SM zu lieben&lt;br /&gt;Schwarzkopf&amp;amp;Schwarzkopf&lt;br /&gt;Preis: 9,90€&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-6491121418538044211?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/6491121418538044211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-111-grunde-sm-zu-lieben.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6491121418538044211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6491121418538044211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/rezension-111-grunde-sm-zu-lieben.html' title='Rezension: &quot;111 Gründe SM zu lieben&quot; - Cornelia Jönsson'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-513591947157938768</id><published>2009-09-01T12:27:00.007+02:00</published><updated>2009-12-09T23:42:34.420+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Pornographie, Exhibitionismus und Voyeurismus 2.0</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich möchte noch einmal auf das Thema Pornographie in einer gewissen Ausführlichkeit eingehen, denn meine Einstellung hat sich seit dem ich den Blog vor etwa einem Jahr eingerichtet habe, geändert. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Fest steht, dass es auf "Les petits Plaisirs" nie explizite Darstellung in Bild und Text geben wird. Ich möchte diesen Blog einem breiten Publikum zugänglich machen, seien es Jugendliche oder auch Menschen, die sich, aus welchem Grund auch immer, an expliziter Darstellung stören. All das möchte ich berücksichtigen. Dennoch möchte ich mich mit Pornographie auseinander setzen, denn sie gehört für mich zumindest zur Sexualität dazu.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Leider finden sich auf dem Gebiet hauptsächlich Tretminen. Und gerade aus dem Grund, weil nicht alles, was Porno ist, toll und sehenswert ist, finde ich die Auseinandersetzung mit diesem Thema so wichtig und erstrebenswert. &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/Sp0GDiKlg0I/AAAAAAAAAOY/709TLpJiqbY/s1600-h/Timo_Silke_Leo_194.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 376px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/Sp0GDiKlg0I/AAAAAAAAAOY/709TLpJiqbY/s400/Timo_Silke_Leo_194.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5376460187930821442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich möchte unterscheiden zwischen pornographischer Darstellung, die wirklich etwas transportiert und solcher, die lediglich kommerzielle Interessen verfolg, wobei die Grenzen natürlich fließend sind, schließlich müssen wir ja alle unseren Lebensunterhalt bestreiten und ein gewisses finanzielles Interesse ist nur billig. Doch habe ich die Erfahrung gemacht, dass man gerade im Internet sehr viel zu sehen bekommt, was keine nachhaltigen Gefühle oder Erinnerungen verursacht. Oder eben aufgrund der Mängel noch lange im Gedächnis bleibt. Fast-Food Produkte die zum schnellen Verzehr gedacht sind. Vielleicht mehr oder minder ernähren aber keinen Genuss verursachen. Das befriedigt vielleicht den körperlichen Hunger aber nicht den geistigen Appetit. Und da liegt für mich der wesentliche Unterschied.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Pornographie unterliegt noch immer einem gewissen Tabu. Sie wird zwar von vielen Teilen der Bevölkerung konsumiert, gleichzeitig jedoch, nicht zuletzt auch von Konsumenten verurteilt. Wirklich schwierig wird es, wenn es darum geht, selbst Pornographie zu produzieren - ein Wunsch, der vielen Menschen nicht fremd ist. Sei es zum privaten Vergnügen, oder auch der Reiz, sich einem breiterem Publikum zu zeigen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Vor allem als Frau kann man es sich selten leisten, diesem Wunsch nach zu gehen, ohne den Weg in die Sexarbeit einschlagen zu wollen. Der gesellschaftliche und vor allem auch berufliche Druck ist zu hoch. Der Schaden, den die Veröffentlichung pornographischen Materials im Lebenslauf einer Frau anrichten kann ist nicht zu vergleichen mit dem, was einem Mann in der selben Situation wiederfährt. (Einzelfälle bestätigen auch hier wieder die Regel.) Mal abgesehen davon, dass Paris Hilton beispielsweise ohnehin jenseits von Gut und Böse ist und Schlagzeilen in ihrem Fall immer gute Publicity sind, so hat sich bei Bekanntwerdung ihres Sexfilms niemand Gedanken über den Typen gemacht. Die Tatsache, dass Arnold Schwarzenegger auch mal im Porno darstellte, hat seinen Erfolg in keinster Weise geschmälert, Gouverneur von Californien wurde er trotz dieser "Schattenseite" im Lebenslauf. Bei einer Frau: undenkbar.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Für viele Menschen ist Sexualität etwas sehr privates und intimes. Das ist sehr legitim und zu respektiren. Es gibt allerdings auch viele Menschen, die äußerst gerne am Sexualleben anderer teilhaben und/oder gerne teilhaben lassen. Verbal oder auch visuell. Wäre dem nicht so, so würden Erotik-Plattformen wie Joyclub nicht so boomen. Und YouPorn und ähnliche Kanäle wären - nicht zuletzt auch wegen so genannter "Amateur"-Aufnahmen - kein solcher Erfolg. Exhibitionisten sind nicht bloß die kranken Gestalten, die nackt unter ihrem Mantel ahnungslosen Passanten auflauern. Voyeuristen sind nicht bloß die kranken Gestalten, die nachts mit einem Fernglas am Fenster sitzen und die junge Frau im Wohnblock gegenüber beim Umziehen beobachten. Wir alle sind solche und solche und sitzen am Rechner, sind bei Facebook und Myspace registriert, bloggen, twittern, stöbern durch Profile anderer und lassen diese anderen in unsere hinein, weil wir zeigen und sehen wollen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und einigen von uns bereitet es eben Vergnügen, unser Sexleben nach außen zu tragen, uns zu fotografieren und zu filmen, über unsere erotischen Erlebnisse zu berichten, wie auch viele all dem gerne folgen. Und Mischformen sind nicht selten. Ich wünsche mir, dass dies mehr Akzeptanz erfährt und erotische Fotos im Netz kein Grund für eine Kündigung sind. Denn sie schmälern nicht die Kompetenz des Mitarbeiters. Sie sind ein Teil seines Privatlebens, welches alle Dimensionen annehmen kann, die sich im rechtlichen Rahmen abspielen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;(Bild von &lt;a href="http://romankasperski.de/"&gt;Roman Kasperski&lt;/a&gt;.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-513591947157938768?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/513591947157938768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/pornographie-exhibitionismus-und.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/513591947157938768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/513591947157938768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/09/pornographie-exhibitionismus-und.html' title='Pornographie, Exhibitionismus und Voyeurismus 2.0'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/Sp0GDiKlg0I/AAAAAAAAAOY/709TLpJiqbY/s72-c/Timo_Silke_Leo_194.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5796057749939653823</id><published>2009-08-31T22:03:00.005+02:00</published><updated>2009-08-31T22:34:29.232+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mode'/><title type='text'>Très Bonjour in der German VOGUE</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://tresbonjour.de/lib/images/news/vogue.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 149px; height: 500px;" src="http://tresbonjour.de/lib/images/news/vogue.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Vor knapp einem Jahr berichtete ich zum ersten mal im Artikel &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2008/10/trume-aus-latex.html"&gt;"Träume aus Latex" &lt;/a&gt;vom Berliner Latexlabel &lt;a href="http://tresbonjour.de/"&gt;&lt;em&gt;Très Bonjour&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Im Februar ging es mit der &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/01/erotische-streifzuge-durch-berlin-i.html"&gt;Eröffnung des eigenen Showrooms&lt;/a&gt; zwischen Prenzlauer Berg und Berlin Mitte weiter. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nun kann ich darüber berichten, dass Très Bonjour es in die deutsche Ausgabe der VOGUE geschafft haben! &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;„Dress to thrill“ – ist der Name der Fotostrecke, in der einige der schönsten Teile des Labels Top-Model Anja Rubik getragen werden. Das Shooting zu diesem Editorial fand in NYC statt und wurde von VOGUE Star-Fotograf Alexi Lubomirski fotografiert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich freue mich für Viola und ihr Team von ganzem Herzen und wünsche ihnen auch weiterhin viel Erfolg. Natürlich werde ich auch über weitere Neuigkeiten aus dem Hause des Latex-Labels der etwas anderen Art, berichten. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;très bonjour .&lt;br /&gt;showroom &amp;amp; atelier&lt;br /&gt;torstrasse 3&lt;br /&gt;10119 berlin&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;mo, do &amp;amp; fr(14:00-20:00), sa (14:00-19:00)&lt;br /&gt;sowie nach terminabsprache&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5796057749939653823?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5796057749939653823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/tres-bonjour-in-der-german-vogue.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5796057749939653823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5796057749939653823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/tres-bonjour-in-der-german-vogue.html' title='Très Bonjour in der German VOGUE'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2741549720665981011</id><published>2009-08-20T10:55:00.000+02:00</published><updated>2009-08-20T10:55:00.245+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frühe Werke'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Frauenzeitschriften!</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Ein Klassiker aus meinem ersten Blog. Ursprünglich erschienen am 27.03.2008.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;- Oder die Suche nach dem Heiligen Gral?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Wie Parcival, Arthur und Konsorten fühle ich mich zurzeit, wenn ich mich im Zeitschriftenhandel herumtreibe. Ich lese nicht besonders regelmäßig Zeitschriften - wenn ich mal im Fitnessstudio bin, greif ich zum Spiegel oder Stern - da vergeht die halbe Stunde Fahrrad wie im Fluge - aber sonst gibt es doch auf dem Markt wirklich nichts anständiges! Und die Anständigkeit des Sterns möchte ich eigentlich auch nicht hier so stehen lassen. Aber auch ich bin manchmal sensationsgeil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe das Bedürfnis, mich durch Zeitschriften nicht nur gesellschaftlich und politisch zu bilden, sondern auch auf andere, trivialere Art, angesprochen zu werden. Etwas zum Ausspannen einfach. Und da dachte ich mir doch, dass ich als Frau durchaus auch von Frauenzeitschriften profitieren könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pustekuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, ich wollte triviale Unterhaltung. Aber was da geboten wird, ist doch wohl... lassen wir das, ich will nicht unhöflich sein. Sagen wir mal so: Wenn ich scharf drauf bin, meinen Neuronen adé zu sagen, dann greif ich zum Vodka. Da hat man noch ein wenig Spaß bei. Und von Vodka hatte ich noch nie Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frauenzeitschriften bestehen, soweit meine weibliche Intuition mir bestätigt (und die liegt IMMER richtig!), zum Großteil aus Werbung, die hauptsächlich Kosmetika und ähnliche Produkte preist, welche den Primärbedürfnissen einer Cosmopolitan-, Vogue- und Elle-Leserin entsprechen. In Szene gesetzt werden diese "Must haves" von retouchierten Hungerhaken, die es schaffen, das Selbstbild einer jeden Frau, die sich ein wenig auch über ihr Äußeres definiert, im Mark zu erschüttern. 'Mein Gott, ich bin ein Walross!' und das Liebäugeln mit der "Weight Watchers"-Werbung auf einer der folgenden Seiten, wird wohl bald in die Regeln der Naturgesetze übergehen, sowie der Apfel schließlich auch immer nach unten fällt. Was für tolle Aussichten. Natürlich darf auch eine super gesunde Turbo-Diät (10 Kilo in 10 Tagen, oder so ähnlich), nicht fehlen. Der Rest des Magazins bereitet eine dann schonmal mental auf die kommenden Modesaisons vor, darauf, dass man sich die Röhrenjeans für 100€ aufwärts auch hätte sparen können, weil jetzt richtig weit geschnittene Modelle wieder in Mode kommen (was hab ich gelacht, als ich dies laß!). Desweiteren werden in diesem Zusammenhang auch immer Kleidungsbeispiele abgebildet - ich frage mich immer, ob das nicht auch Werbung ist - die ebenfalls nichts für schlanke Geldbeutel sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht fehlen darf der Klatsch! Nachdem man von osteuropäischen Magermodels eingelullt wurde, bekommen auch spindeldürre Promis á la Victoria Beckham und Angelina Jolie ihr Fett weg. Diese Logik, diese Doppelmoral soll man mal verstehen. Nicht, dass diese Frauen bei mir nicht auch das Bedürfnis wecken würden, sie zu füttern. Doch dies tun die osteuropäischen Mädchen auch. Sogar noch mehr! Aber Magermodels aus ärmlichen Verhältnissen sind irgendwie doch was anderes, so scheints. Weil sie anonym sind? Weils ihnen hier ja so viel besser geht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, ich schweife ab! Back to topic: Den meisten Text kann man wohl bei Bücher- und Filmrezensionen erwarten. Fals vorhanden, natürlich. Die Frage, ob man das besprochene Buch dann auch lesen möchte, ist selbstredend eine andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gebe es ja zu. Mit aller Offenheit, die ich dem Web 2.0 widmen kann. Ich bin frustriert! Ich bin frustriert! Ich bin frustriert! Und ja, ich gebe auch zu, ebenfalls mit aller Offenheit, dass ich den Fehler nicht bei mir suche. Oh nein, mit mir ist alles in Ordnung. Ich glaube nicht, dass ich - in diesem Punkt - zu naiv bin. Ich glaube nicht, dass es eine Anmaßung ist, von einer Frauenzeitschrift ein wenig Niveau zu erwarten. Auch nicht von denen, die an Frauen unter 30 gerichtet sind. Die Brigitte möchte ich nämlich außen vor lassen - da fühle ich mich immer so alt, wenn ich darin rumblätter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das, was auf dem Markt zu finden ist, fasse ich als Beleidigung gegen mein Geschlecht auf! Ich fühle mich ernsthaft angegriffen. Mich, samt meines BMI, der im Normalbereich liegt, meines Intellekts und meiner Identität als Frau. Da fühl ich mich doch wirklich reduziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh, mir wird grade deutlich, dass ich vollkommen vergessen habe, die obligatorischen Tips, wie man es dem Mann so richtig... also wie man ihm einheizen kann, zu erwähnen. Ein "Must have" einer Frauenzeitschrift. Zumindest für die für Frauen unter 30 (gibt es in den anderen Golftips?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen ein wenig Mode, ein wenig gleichberechtigten Sex habe ich doch auch nichts einzuwenden. Doch scheint es einen Mittelweg, zwischen oben genanntem und der Emma nicht zu geben. Das finde ich schade. Ich möchte der Emma nichts böses, aber ich glaube, auf die Dauer könnte ich da schon schlechte Laune kriegen und ein wenig depri werden. Denn wenn ich angepisste Feministinnen lesen will (angepisst ist metaphorisch gemeint), dann brauch ich nur in diesen Blog zu schauen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2741549720665981011?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2741549720665981011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/frauenzeitschriften.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2741549720665981011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2741549720665981011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/frauenzeitschriften.html' title='Frauenzeitschriften!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8283657463785484265</id><published>2009-08-16T16:05:00.007+02:00</published><updated>2009-12-01T23:53:18.716+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: Alley Cat - 3. Ausgabe 2009</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWdDLalgcI/AAAAAAAAAQQ/8JHnAsHdTPc/s1600/bewertung+alley4.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 167px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWdDLalgcI/AAAAAAAAAQQ/8JHnAsHdTPc/s320/bewertung+alley4.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410403205284987330" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Wasch mich, aber mach mich nicht nass!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SogkW4qzIUI/AAAAAAAAAOQ/Tnn-iNIsVGg/s1600-h/Alley.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 299px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SogkW4qzIUI/AAAAAAAAAOQ/Tnn-iNIsVGg/s400/Alley.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5370582531226935618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seit wenigen Wochen ist die aktuelle Ausgabe der &lt;a href="http://www.alley-cat.de/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alley Cat&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; online zu bestellen oder im Zeitschriftenhandel größerer Bahnhöfe zu erwerben. Bunt und wundervoll gelayoutet wie eh und je ist das Magazin ein Augenschmaus. Aber bei den Inhalten hapert es in meinen Augen auch dieses mal wieder gewaltig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Produktinformationen nehmen recht viel Platz ein, sind aber für die geneigte Konsumentin schöner und teurer Accessoires etwas informatives, auch ich lese sie sehr gerne, freue mich bei Zeitschriften aber immer mehr über den redaktionellen Inhalt - warum soll ich schließlich 4,50€ für Werbung ausgeben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alley Cat&lt;/span&gt; sind die Artikel allerdings das Sorgenkind. Gerade die Einleitungen führen manches mal zu falschen Schlussfolgerungen, wie beim Artikel "Spot on!":&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Lust auf Sex haben wir nicht nur nachts. Doch Befriedigung suchen wir meistens im Dunkeln. Da stellt sich die Frage: Warum nur schalten wir beim Sex so gerne das Licht aus?"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;Ach, das tun wir wirklich? - War meine erste Reaktion auf das gelesene. Der Artikel jedoch kriegt die Kurve und geht darauf ein, dass es sich dabei meist einfach um Scham handelt, die Angst, den unperfekten Körper dem Partner oder Liebhaber zu zeigen. Eine Sorge, die ich nur zu gut selbst verstehe. Aber dann in der Einleitung  zu schreiben, dass man "so gerne" das Licht ausschaltet, führt doch zu anderen Schlussfolgerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliches geht beim Artikel "I love me" vor sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Hemmungslose Abenteuer sind okay. Aber Selbstbefriedigung? Unter Frauen gilt Solo-Sex noch immer als Tabu. Wir verraten Ihnen, warum Sie es trotzdem probieren sollten und welche Hilfsmittel das 'erste Mal' erleichtern."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Ja, auch mich ereilt der Verdacht, dass es sich bei weiblicher Masturbation immernoch um ein Tabu-Thema handelt. Aber den Umgang mit dieser von Seiten eines EROTIK-Magazins erhoffe ich mir doch in einer etwas reiferen Art, als hier geschehen. Schließlich ist die &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alley Cat&lt;/span&gt; nicht die Sex-Kolumne einer verklemmten Frauenzeitschrift, sondern darf von sich behaupten, das einzige deutschsprachige Erotikmagazin für Frauen zu sein.&lt;br /&gt;Der Artikel konzentriert sich weiterhin nicht auf den Akt der Selbstbefriedigung an sich, also auf die Lust auf sich selbst und den eigenen Körper, sondern fügt als Grund, weshalb man Selbstbefriedigung unbedingt machen sollte die Tatsache an, dass sie den partnerschaftlichen Sex beflügelt.&lt;br /&gt;Auch wird die Möglichkeit nicht ausgelassen, durch diesen Artikel schönes, teures Sexspielzeug anzupreisen. Denn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-style: italic;"&gt;"Fremde Berührungen spüren wir viel intensiver als die eigenen und das 'Rubbeln' am eigenen Schritt ist das, was sich für die meisten befremdlich anfühlt. Gut das es Hilfsmittel gibt." &lt;/blockquote&gt;Na bravo! Dem nötigen Selbstverständnis von Masturbation ist gerade solch eine Passage nun nicht sehr zuträglich. Aber es geht weiter:&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;"Man traut es sich kaum zuzugeben, aber an die Vibrationskräfte eines guten Massagestabs reicht keine noch so geübte Männerhand oder Zunge heran."&lt;/blockquote&gt;Da wüsste ich aber anderes zu berichten... Abgesehen davon, dass auch eine Männerhand nichts mit Selbstbefriedigung zu tun hat, so fand ich es doch unglaublich, in welch herablassendem Ton in dieser Zeitschrift zum Teil über das andere Geschlecht geschrieben wird. So ließt man im selben Artikel auch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-style: italic;"&gt;"Wenn Sie seinen Penis in sich und das summende Spielzeug am Kitzler spüren, ist der Orgasmus so gut wie garantiert. Halten sollten Sie das Spielzeug jedoch am besten selbst! So wird Ihr Liebhaber nicht von seinem 'eigentlichen' Job abgelenkt und Sie müssen nicht warten, bis er endlich den richtigen Quadratmillimeter entdeckt."&lt;/blockquote&gt;Zu lesen gibt es weiterhin ein Interview mit einem Escort-Mann, der Autorin Sigrid Neudecker zu ihrem Buch "Wie war ich? - Der Mythos zum perfekten Sex". An beidem hatte ich nichts auszusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fotostrecken sind sehr schön anzusehen - ich persönlich bin dafür ja nicht so zu begeistern, Freundinnen und mein Partner allerdings schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Komisch fand ich  auch den Artikel zum Thema Busen. Um den uns die Männer ja so beneiden. Natürlich. Brad Pitt mit Angelinas Jolies Brüsten wäre ja wirklich ein sehr erhabener Anblick. Naja, und wie wir unseren so pflegen und hegen können, dass wir mittels teurer Kosmetika das Gefühl bekommen, er sei doch etwas perfekter, obwohl er nicht Pamela Andersons DD entspricht. - Aber ist diese nicht schon etwa seit der Jahrtausendwende out?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gekonnt fand ich den Dirty Talk, auch wenn im Untertitel damit kokketiert wurde, dass er "doch ein wenig abgemildert werden musste". Eine Information bei der ich nur wieder die Augen verdrehen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut zu lesen ist die Kolume der "Teaserette" Sandy Beach zu kurvigen Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem wenig gut durchdachte Inhalte in einer wundervollen, ansprechenden Verpackung. Ich kann den Redakteurinnen allerdings nur dazu raten, endlich ihren Weg zu finden. Soll sich die &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Alley Cat&lt;/span&gt; von anderen Frauenzeitschriften abgrenzen? So rate ich zu einer gewagteren, progressiveren Herangehensweise, einen provokanteren, selbstbewussten Umgang mit der weiblichen Sexualität, der leider viel zu kurz kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Und ich rate auch dazu, den süffisanten, leicht abwertenden Ton gegenüber Männern abzulegen. Das soll vielleicht wie Frauen-Power rüberkommen, ist es aber nicht. Es mutet eher einer Abwertung des anderen, zur Aufwertung des (verletzten?) selbst an, was eine sehr fragwürdige Taktik ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8283657463785484265?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8283657463785484265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/rezension-alley-cat-3-ausgabe-2009.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8283657463785484265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8283657463785484265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/rezension-alley-cat-3-ausgabe-2009.html' title='Rezension: Alley Cat - 3. Ausgabe 2009'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWdDLalgcI/AAAAAAAAAQQ/8JHnAsHdTPc/s72-c/bewertung+alley4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-125574288206458921</id><published>2009-08-06T11:40:00.002+02:00</published><updated>2009-12-09T23:28:08.145+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><title type='text'>PorYes - 1. Feministischer Pornofilmpreis Europa</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Derzeit scheint sich einiges zu tun, was das weibliche Verständnis von Pornographie anbelangt. So hat sich eine Gruppe sexpositiver Feministinnen dazu entschlossen, dem Sexismus in der Mainstreampornographie schlichtweg mit eigenen Kriterien, was positive, pornographische Darstellung angeht, entgegen zu treten:&lt;/p&gt;&lt;ul align="justify"&gt;&lt;li&gt;Sex-positive Grundeinstellung, keine menschen- und frauenverachtenden Darstellungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Praktiken in Absprache mit den Agierenden / keine Grenzüberschreitungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ethische Arbeitsbedingungen / Safer-Sex- Einsatz begrüßenswert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Agierenden werden in Beziehung zueinander gezeigt, Augen-, Haut-, Hände- und Körperkontakt, Energieaustausch. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Emotionen und Liebesbekundungen sind erwünscht, machbar und zeigbar. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vielfalt der Kamera-Einstellungen, Licht- und Schattenspiel &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Variationen der Sex-Praktiken in freudvollem Übergang, keine Leistungsschau; Erweiterung des stereotyp dargestellten Spektrums. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vielfalt der Körpertypen, Personen verschiedenen Alters, Geschlechtes, sexueller Orientierung und ethnischen Hintergrundes &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Authentische Tonaufnahmen oder Musik, keine Geschlechtsstererotypen verstärkenden Synchronisationen des Gestöhnes &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Darstellung von Lust und Freude, Schwerpunkt auf weiblicher Lust und deren Vielfalt. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Keine schematische Darstellung der sexuellen Höhen-Verlaufskurve, d.h. kein geradliniges Hinarbeiten auf die Ejakulation des Mannes, keine Betonung männlicher Cumshots. Orgasmen sind nicht das einzige Ziel &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Frauen sind maßgeblich bei der Produktion des Filmes beteiligt, als Produzentin, Regisseurin oder Kamerafrau.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Mindestanforderungen für alle Filme sind die sexpositive Darstellung weiblicher Lust, das Aufzeigen vielfältiger sexueller Ausdrucksweisen und das maßgebliche Mitwirken von Frauen bei der Filmproduktion.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ausgezeichnet werden Filme, die diesen Kriterien entsprechen am 17. Oktober 2009 in Berlin im Rahmen des &lt;a href="http://www.poryes.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=7&amp;amp;Itemid=7"&gt;1. Feministischen Pornofilmpreis Europa. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Idee hinter diesem Event finde ich sehr unterstützenswert, denn es fuchst mich doch gewaltig, dann pornographische Darstellungen mich zum Großteil bestenfalls langweilen, oftmals jedoch auch äußerst nachdenklich stimmen, wo doch besonders in US-amerikanischen Produktionen mehrheitlich osteuropäische junge Frauen zu sehen sind, mit toten Augen, die, bis auf das obligatorische "Fuck me!" kaum ein Wort Englisch sprechen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zudem halte ich die Kriterien in einer Form ausgefeilt, die nicht nur ein weibliches Publikum ansprechen dürften, im Gegenteil. Ich habe mich schon häufiger gefragt, warum es für Pornos nicht Labels gibt, die auf sowas wie "fair trade" - wie bei Lebensmitteln und Textilien hinweisen. Auf würdevolle Darstellung und positive Arbeitsbedingungen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wenn auch über einen, in meinen Augen deutlich positiveren, realistischeren Weg, unterstützt PorYes die von Alice Schwarzer geführte PorNo-Kampagne:&lt;/p&gt;&lt;blockquote align="justify"&gt;&lt;p&gt;"Der sexpositive Feminismus ist gegen sexistische und rassistische Darstellungen, die als Form von medialer Gewalt die Würde der Menschen verletzen und die Hemmschwelle für reale Gewalt heruntersetzt. Er ist auch gegen die Pornografisierung des Alltags, besonders in Medien, Mode und Kultur, und gegen eine öffentliche Scheinmoral, die dies zulässt, aber keine positive und emotionale Sexualaufklärung von Jugendlichen fördert."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.poryes.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16:das-projekt&amp;amp;catid=3:presse&amp;amp;Itemid=18"&gt;PorYes - Hintergrund&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align="justify"&gt;Man darf gespannt sein, ob und welche Auswirkungen diese feministische Innitiative auf die Pornographie, ihre Produzenten und Konsumenten ausübt. Ich für meinen Teil erhoffe mir mehr Spannung, Vielfalt, weibliche Orgasmen und dennoch auch Sex der härteren Gangart, der mich auch anspricht. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Für weitere Informationen empfehle ich die Seite von &lt;a href="http://poryes.de/"&gt;PorYes&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-125574288206458921?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/125574288206458921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/poryes-1-feministischer-pornofilmpreis.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/125574288206458921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/125574288206458921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/poryes-1-feministischer-pornofilmpreis.html' title='PorYes - 1. Feministischer Pornofilmpreis Europa'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2175938910210672688</id><published>2009-08-05T09:00:00.001+02:00</published><updated>2009-08-05T09:00:05.702+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Die reinen, blumig-frischen Frauen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Heute hatte ich ein sehr interessantes, befreiendes Gespräch mit einer Freundin. Es ging um einen bestimmten Typ Frau, der uns beiden zusetzt, verunsichert. Die reinen, blumig-frischen Frauen. &lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Das sind Frauen, die, wie schon angedeutet, den Anschein machen, von tiefster Reinheit erfüllt zu sein. Diese Frauen hinterlassen keinen Abdruck auf Gläsern, machen den Eindruck, niemals zu transpirieren. Sind irgendwie mit Perwoll gewaschen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SnitHqV8NzI/AAAAAAAAAN4/DXhx2eTH8rg/s1600-h/c9_1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 249px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SnitHqV8NzI/AAAAAAAAAN4/DXhx2eTH8rg/s320/c9_1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5366229303148951346" /&gt;&lt;/a&gt;Ja, sie haben eine Aura, die suggeriert, dass sie sich niemals waschen müssen - wahrscheinlich tun sie es unentwegt. Sie suggeriert, dass sie nie auf Klo müssen, die parfümierten Slipeinlagen, die wohl für diesen Typ Frau entwickelt wurden, garnicht brauchen. Denn sie sondern keine Sekrete ab. Und wenn sie dies doch tun, so müssten auch diese nach Blumen riechen.  Dem Anschein nach. Mein Partner sagt gerne scherzhaft, dass er es an Frauen so schätzt, dass sie selbstreinigend sind. Ich glaube, er meint damit, dass wir uns von selber waschen. Haha. Aber der hier beschriebene Typ Frau, der macht den Anschein, wirklich selbstreinigend zu sein. Aliens mit integriertem Weichspüler.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Warum gibt es diesen Typ Frau? Und warum bin ich nicht eine solche? Es ist verzwickt! Diese Frauen vermitteln mir immer den Eindruck, schmuddelig zu sein. Das noch nicht einmal in sexueller Hinsicht, sondern per se. Sie erscheinen so erhaben, so überirdisch... und doch auch in gewisser Weise asexuell. Ist das das Geheimnis? &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Es ist nur logisch, dass jede Frau Duftstoffe abgibt. Dass jede Frau transpiriert und Vaginalsekrete produziert, die wiederum Duftstoffe absondern. Zuletzt zeigte jedoch der überaus witzige Roman "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche, wie es hierzulande um die Akzeptanz dieser allzu natürlichen Phänomene steht. Das Frau Roche nicht auf dem Scheiterhaufen gelandet ist, verdanken wir lediglich... ach ich weiß nicht, es ist eigentlich ein großes Mysterium. Im Zweifelsfall die Deutschen Schuldfrage. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Es ist die Negierung der urweiblichen Sekrete, die sich in diesen reinen Frauen manifestiert. Sie erhalten ihre Taburisierung aufrecht. Sie sind der Grund, weshalb ich mich mit einem natürlichen Umgang mit meinen Sekreten schwer tue. Weshalb es Slipeinlagen überhaupt gibt. Und diese ja sogar blumig duftend. Ich habe gelesen, dass es sogar Vaginalspühlungen gibt. Wie körperfeindlich ist das denn bitte?!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Körperfeindlich. Das ist das Stichwort. Blumig-frische Frauen sind körperfeindlich! Auch wenn diese einen oftmals recht aufgehübschten Körper haben, denn zumeist ist dieser Schlag Frau auch in einer Hülle zu finden, die nahezu perfekt ist. Blond oder brünett ist dabei egal (tendenziell blond), aber nicht zu dick, gelegentlich einen Hauch zu dünn. Sie Fastfood essen zu sehen, ist grotesk. Doch die Tatsache, dass sie keinen Schweiß zu produzieren scheinen, genauso wenig, wie die schon so oft erwähnten Vaginalsekrete, macht sie unnatürlich, körperfeindlich, asexuell. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Sexualität hat viel mit Körperflüssigkeiten zu tun. Auch wenn diese dem Trend nach häufig mit (aromatischen) Gleitmitteln gepanscht werden. Der Geruch der Körperflüssigkeiten, löst in uns oftmals einen animalischen Kick aus, den wir oft verdrängen, weil das ja auch irgendwie schmuddelig ist. Aber er gehört dazu. Deswegen finde ich, so faszinierend diese reinen Frauen auch auf mich wirken mögen, sie in sexueller Hinsicht eher uninteressant. Denn sie vermitteln den Eindruck, mit Sex und seiner Feuchtigkeit, der damit einher gehenden Geilheit nicht umgehen zu können, sie vermitteln den Eindruck, all das spiele keine Rolle. Nur die Rolle, die sie im Bett spielen mache für sie den Akt aus. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Eine von gesellschaftlichen Normen und Werten geprägte Rolle, die sich widerum in ihrer reinen, blumig-frischen Aura manifestiert. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;(Photo von &lt;a href="http://romankasperski.de"&gt;Roman Kasperski&lt;/a&gt;.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2175938910210672688?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2175938910210672688/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/die-reinen-blumig-frischen-frauen.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2175938910210672688'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2175938910210672688'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/die-reinen-blumig-frischen-frauen.html' title='Die reinen, blumig-frischen Frauen'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SnitHqV8NzI/AAAAAAAAAN4/DXhx2eTH8rg/s72-c/c9_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-1295817115351567219</id><published>2009-08-04T18:06:00.004+02:00</published><updated>2009-12-09T23:28:45.232+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><title type='text'>Mädels, dreht Euren Porno!</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Die deutsche in London wohnende Filmmacherin Petra Joy, die vorallem dafür bekannt ist, Pornos aus weiblicher Sicht zu drehen, hat einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der Frauen dazu annimieren soll, sich selbst mit Pornographie und ihren eigenen Vorstellungen von dem, was ein Porno denn zeigen soll, um sie anzumachen, auseinander zu setzen.  &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Eine sehr gute Idee, wie ich finde!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Noch immer sind über 95% der Regisseure in der Pornobranche männlich, was nicht den geschlechtlichen Anteil der Konsumenten widerspiegelt. Wenngleich sich Pornos hauptsächlich an ein männliches Publikum richten. Hier kann man sich mal wieder fragen, ob "Frauen" mehr Wert auf Story oder die Ästhetik der (männlichen) Darsteller legen. In jedem Fall denke ich, dass Pornos, die auch ein weibliches Publikum ansprechen sollen, nicht unbedingt softer, emotionaler sein müssen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Frauen, die gerne ihre pornographischen Vorstellungen und Phantasien verwirklichen wollen, können bis zum 15. September 2009 ihre Kurzfilme (maximale Länge: 5 Minuten) zum Thema &lt;em&gt;"What ist erotic to you?"&lt;/em&gt; einreichen und den &lt;a href="http://www.joyawards.com/index.asp?lang=de"&gt;&lt;em&gt;Joy Award&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; gewinnen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Petra Joy:&lt;/p&gt;&lt;blockquote align="justify"&gt;„Mit diesem Preis möchte ich angehende Erotik-Filmemacherinnen ermutigen die Kamera in die Hand zu nehmen und Erotik aus weiblicher Sicht zeigen. Mit der Unterstützung von pjur möchte ich talentierten Filmemacherinnen helfen, ihre Filme zu finanzieren und zu veröffentlichen und hoffe, dass dieser Preis dazu beiträgt, mehr Frauenfantasien sichtbar zu machen...“&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die drei besten Filme werden von der Jury ausgewahlt und auf dem diesjaehrigen “Pornfilmfest” in Berlin im Kino gezeigt. Hier findet auch die Preisverleihung statt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Erster Preis: 800 €&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zweiter Preis: 400 €&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dritter Preis: 200€&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Die Gewinnerinnen erhalten außerdem ein Überraschungspaket von pjur (einem Gleitmittelherstellt) im Wert von € 50,- bis € 200,- und jeweils einen Reisekostenzuschuss von € 200,- zur Preisverleihung in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zehn besten Filme erhalten außerdem eine signierte Ausgabe von Petra Joy’s Buch &lt;em&gt;„Make your own adult film“&lt;/em&gt;, sowie die DVD &lt;em&gt;„Her Porn, volume 1“&lt;/em&gt; und ein Überraschungspaket von pjur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige speziell ausgewählte Filme haben auch die Chance auf Petra Joy’s Kompilation &lt;em&gt;„Her Porn, volume 2“&lt;/em&gt; zu erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-1295817115351567219?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/1295817115351567219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/madels-dreht-euren-porno.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1295817115351567219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/1295817115351567219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/madels-dreht-euren-porno.html' title='Mädels, dreht Euren Porno!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3049708607868503972</id><published>2009-08-02T15:39:00.007+02:00</published><updated>2009-12-01T23:54:27.748+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: "Feigenblatt" - Wasser</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWb78aL__I/AAAAAAAAAP4/_YJvBw1RmBk/s1600/bewertung+feigenblattwasser.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 167px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWb78aL__I/AAAAAAAAAP4/_YJvBw1RmBk/s400/bewertung+feigenblattwasser.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410401981486071794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SnWduzh8Z4I/AAAAAAAAAMo/S2DMlW9VmPs/s1600-h/Feigenblatt16.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 338px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SnWduzh8Z4I/AAAAAAAAAMo/S2DMlW9VmPs/s400/Feigenblatt16.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365367958513936258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die aktuelle  und 16. Ausgabe des &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;a href="http://feigenblatt-magazin.de/"&gt;Feigenblatt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; widmet sich dem Element Wasser - passend zum Sommer. Thematisiert wird weibliche Feuchtigkeit, Vor- und Nachteile verschiedener Gleitmittel, die Erotik-Filmmacherin Petra Joy klärt über Aquasex auf und Wasserwesen begleiten uns durch das gesamte Heft - illustriert in Photographien, als Thema der Bildanalyse. Auch ihre mythologischen Formen als Meerjungfrauen, Nixen, Sirenen etc. werden aufgegriffen, was mir als Fan der mythischen Sagenwelten doch sehr zusagte. Natürlich finden sich in dieser Ausgabe auch wieder ansprechend zu lesende Kurzgeschichten, die das Thema des Heftes aufgreifen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Den Artikel über Aquasex von Petra Joy fand ich auch sehr interessant, obwohl die Vorstellung in Taucherausrüstung Sex zu haben, mir ein wenig zu exotisch ist, war es doch beeindruckend darüber und über weitere Abenteuer, die man mit dem Element Wasser erleben kann, zu lesen. Ebenfalls die Bildanalyse gefiel mir sehr gut, sowie ich die Kurzgeschichte "Segeln mit Frau Pütz" sehr unterhaltsam fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frage gestellt wird der fast schon inflationäre Gebrauch von Gleitmitteln. Sind diese wirklich unverszichtbar? Sollte es nicht ein Zeichen sein, dass frau noch nicht bereit ist, wenn es an Feuchtigkeit mangelt und man sich weiterhin anders vergnügen? In meinen Augen lohnt es sich, darüber mal nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch finde ich es schade, dass das Thema "Wasser" einfach nicht zu kritischen Auseinandersetzungen einläd. So gefiel es mir doch in den letzten Ausgaben des Magazins, dass es sich kritisch mit der Frage der Männlichkeit, mit erotischer Mode (Schlankheit, Intimrasur zum Beispiel) auseinander setze. Derartige Ansätze fehlen hier, was einfach auch am Thema liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem ist es ein rundes Heft zu einem relativ harmlosen Thema. Es macht Spaß es zu lesen, es ist gut geschrieben, stimmig zusammen gestellt und sein Geld wert. Ich erhoffe mir allerdings von der nächsten Ausgabe wieder mehr Diskussionsansätze und kritischere Auseinandersetzungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3049708607868503972?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3049708607868503972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/rezension-feigenblatt-wasser.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3049708607868503972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3049708607868503972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/08/rezension-feigenblatt-wasser.html' title='Rezension: &quot;Feigenblatt&quot; - Wasser'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWb78aL__I/AAAAAAAAAP4/_YJvBw1RmBk/s72-c/bewertung+feigenblattwasser.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5423124182613944730</id><published>2009-07-10T19:06:00.004+02:00</published><updated>2009-07-10T19:16:03.677+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Der Sommer kommt, Bücher sind gefragt!</title><content type='html'>... auch wenn es heute nicht danach aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, der Sommer kommt, und einige werden früher oder später Ferien haben. Urlaub ist für mich zumindest immer eine Zeit, in der ich gerne auf Bücher zurück greife. Ich habe mich heute ausgestattet mit dem 3. und 4. Band von Stephanie Meyers Sülzelei um Bella und Edward... ich muss zugeben, ich bin einfach süchtig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern kaufte ich mir noch "SEX - so machen's die Frauen", "Die Wahl der Qual" sowie 111 Gründe, SM zu lieben". Zu ersterem habe ich &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2008/10/rezension-sex-so-machens-die-frauen.html"&gt;hier schonmal eine Rezension veröffentlicht&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, die zunächst bei der Mädchenmannschaft erschienen war. Über beide letztere Bücher werde ich mit Sicherheit auch noch was schreiben (wobei ich "Die Wahl der Qual" jetzt schon empfehlen kann!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, jetzt aber an Euch die Frage: könnt Ihr Romane mit speziell erotischem Inhalt empfehlen? Habt Ihr, was das angeht Favoriten, die andere Blogleser unbedingt verschlingen müssen? Dann schreibt doch einfach einen Kommentar mit Eurem, bzw. Euren Favoriten, was erotische Literatur angeht und warum Ihr sie weiterempfehlen könnt. Ganze Rezensionen werde ich auch gerne in einem eigenen Artikel veröffentlichen! :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5423124182613944730?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5423124182613944730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/der-sommer-kommt-bucher-sind-gefragt.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5423124182613944730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5423124182613944730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/der-sommer-kommt-bucher-sind-gefragt.html' title='Der Sommer kommt, Bücher sind gefragt!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7546093960350180731</id><published>2009-07-09T23:31:00.002+02:00</published><updated>2009-07-09T23:38:33.660+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><title type='text'>Rezension: "365 Nächte - ein intimer Erfahrungsbericht"</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;von Susanne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich erschienen bei der &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/365-mal-sex/"&gt;Mädchenmannschaft&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.keinundaber.ch/buecher_und_records/buecher/muller_365_naechte/00773/index.html?image=NHzLpZug7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdYN3gmym162bpYbqjKbNpJyZlq7fpZueiMeVobqm3aCdrYeWmdTSkeDC4ZCZoMOk4qCVm6SQv6W,uq6yzNLaz42fwaXenpuhnojf0dLP0srJ0sfa5c_Py9jTVnO0n6k-"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 229px;" src="http://www.keinundaber.ch/buecher_und_records/buecher/muller_365_naechte/00773/index.html?image=NHzLpZug7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdYN3gmym162bpYbqjKbNpJyZlq7fpZueiMeVobqm3aCdrYeWmdTSkeDC4ZCZoMOk4qCVm6SQv6W,uq6yzNLaz42fwaXenpuhnojf0dLP0srJ0sfa5c_Py9jTVnO0n6k-" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Buch beginnt mit einem Geburtstagsgeschenk: Charlas Mann wird 40, und sie schenkt ihm ein Jahr lang Sex mit ihr. Jeden Tag. Wenn er will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und da fängt die Aufklärungsreise der Autorin Charla Muller schon an. Denn ihr Mann ist nicht – wie sie erwartete – uneingeschränkt happy über das Geschenk, sondern bittet um Bedenkzeit, ob er wirklich jeden Tag Sex haben will. Charla ist kurz geschockt, war sie doch davon ausgegangen, jeder Mann wolle stets und rund um die Uhr Sex und eigentlich auch egal mit welcher Frau. Ihr Mann klärt sie auf, dass dem nicht so sei, und so hat die kreative Schenkerin schon am Tag 1 ihres Experiments etwas dazugelernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es folgen 364 weitere Tage,von denen Charla Muller in “365 Nächte. Ein intimer Erfahrungsbericht” erzählt. Als ich von ihrem Selbstversuch und dem Buch darüber gehört habe, wollte ich es sofort lesen, denn vermutlich würde jede_r von uns unfassbar viel lernen, würden wir ein Jahr lang jeden Tag Sex haben - über uns selbst, unsere_n Partner_in, über unsere Körper, unsere Gelüste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider - und das ist der große Schwachpunkt des Buches und irgendwie auch des Experiments - startet Charla Muller an einem sehr unaufgeklärten, um nicht zu sagen: verklemmten Punkt. Im Laufe des Jahres werden sie und ihr Mann es gerade mal schaffen, ihre Gedanken in Bezug auf Sex auszutauschen - von Experimenten oder ausgefallenen Wünschen sind die beiden dagegen Lichtjahre entfernt. Es geht vor allem um das Hinterfragen der eigenen Vorstellungen von Sex, und die sind bei Muller einfach gestrickt, nämlich: Männer wollen und können immer, Frauen drücken sich lieber um Sex, Spaß hat vor allem der Mann, eine Frau kann beim Sex auch einfach mal so daliegen und abwarten, dass es vorbei geht. Das sei bei ihr so und bei all ihren Freundinnen auch, schreibt Muller. Das macht aber das Lesen an vielen Stellen frustrierend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ANDERERSEITS: Werden genau diese Vorurteile, die Muller dem Sex, Männern und Frauen gegenüber hegt, dann im Laufe des einen Jahres auch ordentlich durchgerüttelt. Sie und ihr Mann sprechen – scheinbar zum ersten Mal – ernsthaft über ihr Sexleben und überraschen sich dabei gegenseitig. Und sie stellt fest – was sich als Quintessenz des ganzen Buchs lesen lässt–: Sex sollte man nicht auf morgen verschieben, sondern lieber gleich haben.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;Erschienen bei Kein &amp;amp; Aber, Zürich 2009. 272 Seiten, 16 Euro 90.&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7546093960350180731?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7546093960350180731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/rezension-365-nachte-ein-intimer.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7546093960350180731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7546093960350180731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/rezension-365-nachte-ein-intimer.html' title='Rezension: &quot;365 Nächte - ein intimer Erfahrungsbericht&quot;'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4474147326645350574</id><published>2009-07-07T11:18:00.004+02:00</published><updated>2009-07-07T11:23:55.109+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Les petits Plaisirs bei der Mädchenmannschaft</title><content type='html'>Der junge, dynamische, seriöse feministische Blog &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Die Mädchenmannschaft"&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; hat im Rahmen seiner Reihe "WWW Girls", in der Websites und Blogs von Frauenseite vorgestellt werden, ein Interview mit mir gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Titel &lt;a href="http://maedchenmannschaft.net/fur-sexuelles-selbstbewusstsein/#comment-16078"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Für sexuelles Selbstbewusstsein"&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; , auf der Seite der Mädchenmannschaft, ist das Interview zu lesen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4474147326645350574?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4474147326645350574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/les-petits-plaisirs-bei-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4474147326645350574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4474147326645350574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/les-petits-plaisirs-bei-der.html' title='Les petits Plaisirs bei der Mädchenmannschaft'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5453745923140986025</id><published>2009-07-05T20:57:00.004+02:00</published><updated>2009-07-06T12:56:27.198+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Chauvinisten-TV geht in die nächste Runde</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.prosieben.de/imperia/md/images/lifestyle_und_magazine/sommermaedchen_2009/galerie/sommermaedchen-gruppe-02-500_375_Chris_Ruegge_ProSieben.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 250px; height: 188px;" src="http://www.prosieben.de/imperia/md/images/lifestyle_und_magazine/sommermaedchen_2009/galerie/sommermaedchen-gruppe-02-500_375_Chris_Ruegge_ProSieben.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gestern angelaufen ist auf ProSieben eine neue Castingshow. Gesucht wird das "Sommermädchen 2009". Dem Namen nach zu Urteilen hätte ich jetzt eher daran gedacht, dass ein Sommermädchen dem Kaliber der "Bebe Young Care"-Models entspricht: frisch, quirlig, natürlich. Das Format jedoch möchte, den Angaben des Moderators zur Folge anderes. Nämlich "Männerfantasien" befriedigen. Somit wird viel nasse Haut gezeigt und wenn man der Aussage eines Spiegel-Online Artikels trauen kann, soll dieses Format noch das Niveau von "Mission Hollywood" unterbieten. Das zu glauben fällt mir schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fasziniert und angewidert gleichzeitig habe ich Teile von "Mission Hollywood" verfolgt. Mit vor Schreck und Ungläubigkeit geweiteten Augen. Til Schweiger ist der Kopf einer rein aus Männern bestehenden Jury, bringt Sprüche, die im Büro an sexuelle Belästigung nicht nur grenzen würden und mimt ganz den Macho. Die schauspielerische Leistung, die von den Kandinatinnen abverlangt wird, beschränkt sich fast ausschließlich auf Bettszenen, Striptease, das Mimen eines Orgasmus und Frauen-Knutschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie das noch unterboten werden soll? Dass sowas überhaupt im Fernsehn laufen kann. Es ist mir ein Rätsel. Nein, ich kann wirklich nicht verstehen, wie dieses Format überhaupt aus der RTL-Redaktion auf Sendung gelangen konnte. Gut, aufgrund mangelnder Einschaltquoten hat RTL "Mission Hollywood" montag abends aus dem Programm genommen. Es scheint also doch nicht die erhofften Zuschauerzahlen anzusprechen. Löst diese Sendung vielleicht auch bei anderen Frauen das Gefühl aus, öffentlich gedemütigt zu werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau so, als öffentliche Demütigung empfinde ich dieses Format. Es befriedigt einen Chauvinismus, der in unserer Gesellschaft, im Fernsehen nichts mehr zu suchen hat! Im Rahmen einer SM-Situation, wenn eine Person sich nach Demütigung und Erniedrigung sehnt, hat diese eine Berechtigung. Aber die Kandidatinnen sind auf derlei Gefühle bestimmt nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.moviepilot.de/files/images/0185/5170/Mission_Hollywood_article.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 250px; height: 141px;" src="http://www.moviepilot.de/files/images/0185/5170/Mission_Hollywood_article.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die nächste logische Frage ist jedoch: Was bewegt junge Frauen dazu, sich diesen unwürdigen Bedingungen zu stellen? Die ständige, vergebliche Suche nach Bestätigung und Anerkennung? Die Sucht danach, vermessen und beurteilt zu werden? Mangelhafte Selbstwahrnehmung? Es kann kein Zufall sein, dass Casting-Shows vorwiegend weibliche Teilnehmerinnen haben, lediglich auf weibliche ausgerichtet sind. Gerade diejenigen, in denen das Äußere im Vordergrund steht. Auch bei "Mission Hollywood" wird Schönheit honoriert, dass Talent gesucht wird - naja, viele werden wohl den ausgelutschten Spruch kennen, in welchem eine Frau "großes Talent" hat, was sich auf ihre Brüste bezieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will hoffen, dass es solche Sendungen in Zukunft nicht mehr gibt. Doch scheinen sie einen sadistischen Voyeurismus zu befriedigen, sich immer Zuschauerschaft zu erfreuen. Erinnert das Leiden anderer einen daran, wie gut man es hat? Dient das Vermessen-Werden anderer Frauen einer Zuschauerin selbst dazu, sich einzuschätzen, mit der Person aus dem Fernsehn zu vergleichen, sich von ihr abzugrenzen oder sich mit ihr zu solidarisieren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz verlinken möchte ich Euch in dem Rahmen noch einen Artikel, der heute auf Spiegel-Online erschienen ist, und sich mit der neusten Sünde der deutschen Castingshows beschäftigt, nämlich ProSiebens Suche nach dem "Sommermädchen 2009" befasst: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,634378,00.html"&gt;BIKINI-MIEZEN-CASTING BEI PROSIEBEN&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,634378,00.html"&gt;Eingeschmiert, angeschmiert, abgeschmiert&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5453745923140986025?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5453745923140986025/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/chauvinisten-tv-geht-in-die-nachste.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5453745923140986025'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5453745923140986025'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/chauvinisten-tv-geht-in-die-nachste.html' title='Chauvinisten-TV geht in die nächste Runde'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5188196882308006271</id><published>2009-07-05T10:27:00.006+02:00</published><updated>2009-07-05T10:53:33.668+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><title type='text'>Von den Männern und den Frauen</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Die Ungleichheit der Geschlechter muss stehts neu manifestiert werden. Wissenschaftliche Untersuchungen eignen sich dafür perfekt, denn auf seriöse Art und Weise liefern diese Befunde für das, was wir doch alle schon wussten...&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;So titelte Telopolis letzte Woche: &lt;a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/141211"&gt;&lt;em&gt;"Männer haben genormte Vorstellungen von Frauen, die als attraktiv gelten"&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und beziehen sich damit auf die Studie der britischen Psychologen Claudia Brumbaugh und Dustin Wood, die im Journal of Personality and Social Psychology erschienen sei. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Demnach wurden den 4000 Testpersonen, die zwischen 18 und 72 Jahre alt waren, 98 Fotos mit Männern und Frauen vorgelegt, deren Marktwert sie mittels einer 10-Punkte-Skala festlegen sollten. Aus dem Artikel wird es nicht deutlich, aber den Angaben zu folge handelte es sich wohl um heterosexuelle Menschen, denen Fotos vom anderen Geschlecht vorgesetzt wurden. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Um es abzukürzen: &lt;/p&gt;&lt;blockquote align="justify"&gt;"Um Hinweise darauf zu erhalten, warum Menschen mehr oder weniger attraktiv beurteilt werden, hatten die Psychologen die Fotos zuvor danach bewertet, wie verführerisch, vertrauensvoll, dünn, sensibel, modisch, muskulös (Männer), kurvenbetont (Frauen), männlich/weiblich, gut erzogen etc. die Abgebildeten aussehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Männer haben danach die Frauen primär anhand ihrer körperlichen Erscheinung beurteilt. Wichtig war offenbar besonders, dass sie dünn und verführerisch aussehen, aber auch ein vertrauensvoller Eindruck kam gut an. Weniger einheitlich war die "sexuelle Selektion" bei den Frauen. Zwar zogen sie eher dünne und muskulöse Männer vor, aber es gab große Unterschiede in der Bewertung. So fanden manche Frauen Männer sehr attraktiv, die andere überhaupt nicht attraktiv fanden."&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p align="justify"&gt;Was mir in der Studie, sowie in der Formulierung des Artikels fehlen ist, dass sich nicht auf relative Häufigkeiten, sprich prozentuale Angaben bezogen wird. Zudem wird von "den" Männern und "den" Frauen gesprochen. Für mich schon seit langem ein absolutes Unding. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Befunde können ja stimmen. Ich mag garnicht ausschließen, dass es stereotype Wahrnehmungen von Attraktivität der Geschlechter gibt. Ich mag auch nicht ausschließen, dass diese je nach Geschlecht variieren. Aber was ich vermisse ist die Frage nach dem Warum. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Schlussfolgerung lautet nämlich lediglich wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote align="justify"&gt;&lt;p&gt;"Die Psychologen glauben, dass die von ihnen entdeckten Differenzen zu unterschiedlichen Strategien auf dem "Datingmarkt" führen. So könnten Männer eher entspannter sein, wenn es um ihre Attraktivität fürs andere Geschlecht geht, aber wenn sie eine Frau attraktiv finden, sollen sie mehr unter Stress stehen, weil diese höchstwahrscheinlich eben auch von den anderen Männern begehrt wird, weswegen "mehr Zeit und Energie" aufgewendet werden müsse, die Frau für sich zu gewinnen und dann zu behalten. Die Frauen sollen hingegen untereinander nicht so im Konkurrenzkampf stehen, weil sich die Vorlieben stärker unterscheiden und weniger stark als bei den Männern an der körperlichen Erscheinung festgemacht sind. Dafür müssen sie, wenn sie auf dem Markt der sexuellen Partnerwahl größeren Erfolg haben wollen, sich stärker Normen unterwerfen, wie sie auszusehen haben."&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="justify"&gt;Begründungs- oder Lösungsansätze sucht man also vergebens. Und ob eine Stichprobe von 4000 Personen gleich auf alle schließen lässt, frage ich mich auch. Genau so wie ich gerne wüsste, welche Art Menschen zu Testzwecken heran gezogen wurden. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob Menschen mit einem alternativen Lebensstil auch einen alternativen Geschmack haben, irgendwo kann ich mir schon vorstellen dass es sich hierbei um eine unterbewusste Größe handelt, aber interessant wäre es trotzdem. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5188196882308006271?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5188196882308006271/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/von-den-mannern-und-den-frauen.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5188196882308006271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5188196882308006271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/von-den-mannern-und-den-frauen.html' title='Von den Männern und den Frauen'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3638468505941462265</id><published>2009-07-04T10:09:00.003+02:00</published><updated>2009-07-10T10:17:52.635+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spielzeug'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><title type='text'>Getestet: Maiskolben von Selfdelve</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Persönlicher Inhalt:&lt;/strong&gt; Dieser Artikel enthält Informationen über mein Intimleben. Wer mit derartigen Informationen nicht umgehen kann, weil er mit mir verwandt, befreundet ist, oder mich sonstwie persönlich kennt und mit meiner Sexualität nichts am Hut haben will, sollte hier nicht weiter lesen.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;Wie schon angekündigt, teste ich jetzt Sexspielzeug für die Seite &lt;a href="http://dildonews.de/"&gt;dildonews.de&lt;/a&gt;. Meinen ersten Testbericht, möchte ich Euch nicht vorenthalten!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zunächst fand ich die Vorstellung, einen Dildo in Obst- oder Gemüseform zu testen ein wenig merkwürdig. Schließlich habe ich solches nie verwendet, um mir Lust zu bereiten. Neugierig war ich trotzdem. Letztendlich habe ich mich für den Maiskolben entschieden. Aufgrund der Form, Struktur und Farbe. Leicht unterschätzt habe ich jedoch den Umfang. Der Maiskolben hat einen Durchmesser von 5cm, was doch ziemlich stattlich ist. In meinem Fall muss ich also zugeben, dass der Appetit quasi größer war als der Hunger. Mit viel Gleitmittel fand ich ihn in mir doch genießbar – hierbei muss darauf geachtet werden, dass das Gleitmittel auf Wasserbasis, nicht Silikonfluid oder Öl ist, damit es sich mit dem Material verträgt. &lt;br /&gt;Der Mais ist handgefertigt, schön verarbeitet und in meinem Fall aus Silikon mit dem Härtegrad 7 gefertigt, was die weichste Option ist. Als ich ihn das erste mal in der Hand hielt, war ich recht skeptisch, da er doch sehr, sehr biegsam ist. Im Endeffekt halte ich das für sinnvoll, weil er dadurch schön elastisch ist, was in der Kombination mit dem großen Umfang bestimmt das Angenehmste ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://static.dildonews.ch/_s420/reviews/mais/Mais_Dildo.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 420px; height: 271px;" src="http://static.dildonews.ch/_s420/reviews/mais/Mais_Dildo.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich ohnehin nicht durch vaginale Stimulation allein zum Orgasmus komme, habe ich den Mais auch auf seine klitorale Kompatibilität überprüft und war überrascht. An sich hatte ich nicht erwartet, dass er sich auf dem Gebiet gut schlägt, da er ja doch recht groß und fast schon etwas klobig ist. Aber das Reiben über die Klitoris empfand ich aufgrund der Rillen der Maisstruktur sehr stimulierend. Auch bei vaginaler Verwendung machen sich diese sehr gut bemerkbar, weswegen der Gebrauch dieses Dildos recht effektvoll ist. Durch das weiche Material ist auch ein Pochen auf die Klitoris alles andere als schmerzhaft, sondern recht gut dosierbar und effektiv. Ein Bewegungsablauf, den ich bei der Masturbation mit den Händen doch sonst nie mache. Der Mais ist zwar kein Leichtgewicht, aber sehr handlich und gut zu Führen. Dadurch lassen sich Bewegungsabläufe und die Intensität mit denen die Klitoris beispielsweise stimuliert wird, gut koordinieren. &lt;br /&gt;Geliefert wird der Kolben in einer schicken Metallbox mit einer kleinen Gleitmittelprobe. Doch sollte man sich beim Kauf am besten auch direkt Gleitmittel auf Wasserbasis zulegen – es wird nützlich sein. Ein besonderes Feature ist, dass der Mais bei Wärme die Farbe ändert. Im Normalzustand liegt die Farbigkeit zwischen gelb, orange und braun, im warmen Zustand ist sie goldgelb. &lt;br /&gt;Zwar hatte ich mir die Farbe ursprünglich etwas intensiver vorgestellt, die Verarbeitung des Materials ist allerdings sehr gut. Es ist weich, anschmiegsam, die Maiskörner sind sehr schön herausgearbeitet. Auch wenn der Umfang für mich fast schon too much ist, finde ich die Möglichkeit der klitoralen Stimulation handhabbar und befriedigend. Trotz der Größe und des Gewichtes.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Abmessungen: 21 cm, 5 cm Durchmesser&lt;br /&gt;Material: Silikon&lt;br /&gt;Lieferumfang: Gleitmittelprobe, Metallbox&lt;br /&gt;Preis: ca EUR 65&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3638468505941462265?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3638468505941462265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/getestet-maiskolben-von-selfdelve.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3638468505941462265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3638468505941462265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/07/getestet-maiskolben-von-selfdelve.html' title='Getestet: Maiskolben von Selfdelve'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2607699703481917187</id><published>2009-06-18T19:15:00.004+02:00</published><updated>2009-08-04T20:52:20.705+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produktinformation'/><title type='text'>Produktinformation Literatur: Neues im Plaisir d'Amour - Verlag</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;In dieser Rubrik möchte ich Neuerscheinungen aus dem Bereich der erotischen Literatur vorstellen. Ich finde, dass dies ein Themenbereich ist, der den Blog gut ergänzt. Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass es sich hierbei nicht um Rezensionen sondern um Poduktinformationen handelt. Der Inhalt und die Bewertung der vorgestellten Bücher müssen also nicht meinen persönlichen Geschmack wiederspiegeln.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Schattenfürst - Kim Landers&lt;/strong&gt; (erotischer Vampirroman)&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.plaisirdamour.de/KLanders%20Schattenfuerst%20Cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 161px; height: 200px;" src="http://www.plaisirdamour.de/KLanders%20Schattenfuerst%20Cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Inhalt: Prag, im frühen 19. Jahrhundert: Mit Einbruch der Dunkelheit kehrt die Angst in Prag ein, denn die Nächte der Stadt werden von blutgierigen Vampiren beherrscht - allen voran Graf Jiri, Anführer der Vampire. Auf seinen pompösen Bällen wählt er schöne junge Frauen als Beute für die Orgien der Vampire aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Objekt seiner Begierde ist auch Karolina, eine junge Adelige. Auf der Flucht vor Graf Jiri wird sie von einem geheimnisvollen Mann gerettet: Fürst Dominik Karolyi. Vom ersten Moment an ist Karolina von dem düsteren Dominik fasziniert, nicht ahnend, dass auch er zu den Vampiren gehört!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einem Hilferuf ihrer Freundin Adela folgend, reist Karolina zum unheimlichen Schloss von Graf Jiris Mätresse, in dem Vampire ihr Unwesen treiben. Der Fluchtplan der Freundinnen scheitert, und Adela wird im Schloss gefangen gehalten. In ihrer Angst sieht Karolina keinen anderen Ausweg, als Dominik um Hilfe zu bitten. Der Fürst verspricht ihr zu helfen - aber er verlangt eine Gegenleistung von Karolina. [Mehr Infos]&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Seidenfessel - Kira Maeda&lt;/strong&gt; (erotischer BDSM-Roman)&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.plaisirdamour.de/KMaeda%20Seidenfessel%20Cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 161px; height: 235px;" src="http://www.plaisirdamour.de/KMaeda%20Seidenfessel%20Cover.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Der im Buchhandel angegebene Verkaufspreis von 15,90 Euro wird sich auf 13,90 Euro reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Inhalt: Isabelle Lérands Bruder ist in Tokio verschwunden, weshalb Isabelle nach Japan reist, um ihren Bruder zu finden. Ihre Nachforschungen führen sie zur japanischen Mafia, der Yakuza. Sie gibt sich als Reporterin aus, die über den Clan, für den ihr Bruder gearbeitet haben soll, recherchiert. Ein Fehler, denn sie wird von dem Yakuza Toshi gekidnappt! Er tötet sie jedoch nicht, sondern bietet ihr Informationen an. Allerdings knüpft er daran eine Bedingung: Toshi stellt Isabelle über den Zeitraum eines Monats erotische Aufgaben. Versagt sie, wird er sie an die Mitglieder seines Yakuza-Clans verraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der stetig präsenten Gefahr und der Sorge um ihren Bruder verfällt Isabelle Toshis Ausstrahlung und seinen erotischen Spielen immer mehr. [Mehr Infos]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2607699703481917187?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2607699703481917187/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/produktinformation-literatur-neues-im.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2607699703481917187'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2607699703481917187'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/produktinformation-literatur-neues-im.html' title='Produktinformation Literatur: Neues im Plaisir d&apos;Amour - Verlag'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-620639588473411719</id><published>2009-06-12T18:01:00.004+02:00</published><updated>2009-06-12T18:29:42.472+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Spielzeug'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><title type='text'>Sexspielzeug im Test - Dildonews</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://dildonews.de"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 468px; height: 60px;" src="http://static.dildonews.de/banner1.jpeg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Sexspielzeug für Frauen gibt es mittlerweile wie Strand am Meer. So zumindest mein Eindruck, wenn ich mir die Kataloge diverser Onlineshops durchschaue. Die Bilder sagen wenig über den Freudenspender aus - die begleitenden Texte allerdings noch viel weniger. Natürlich verspricht das Produkt XY unzählige Orgasmen in Rekordzeit. Die Beschreibungen mögen Appetit wecken. Ob dieser jedoch gestillt wird, bleibt bis nach den Kauf jedoch offen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a href="http://dildonews.de/"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dildonews&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sexspielzeug unabhängig von Shops und Herstellern zu testen, von "normalen" Frauen, die wohl ähnliche Bedürfnisse haben, wie alle, die über den Kauf von Dildos, Vibratoren oder Liebeskugeln nachdenken, zermürbt angesicht der unüberschaubaren Vielfalt an Angeboten, die alle großartige Erlebnisse versprechen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Konditionen unter denen getestet wird sind denkbar gut. So haben die Testerinnen freie Wahl was die Produkte, die sie testen wollen, angeht. Auch zeitlich und stilistisch sind sie bei der Bewertung nicht fest gebunden, wodurch in meinen Augen ein recht gutes, stressfreies und somit unverfälschtes Ergebnis im Test erzielt wird. Natürlich ist dieses Ergebnis sehr subjektiv, das kann garnicht anders sein, aber dank der Eklärungen und Beschreibungen der Testerinnen wird das Fazit verständlich. Und wenn ein Produkt bei einer Testerin schlecht abschneidet, wird das Modell zur Kontrolle von einer zweiten getestet.&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dildonews &lt;/span&gt;testet vor allem Markenprodukte, die sich auch was kosten lassen. Gerade vor diesem Hintergrund scheinen mir solche Tests sehr sinnvoll zu sein, da sich der Kauf eines Dildos für beispielsweise 65€ doch eher gut überlegt sein sollte.&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nun bin ich auch Testerin bei &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dildonews&lt;/span&gt;. Ich finde das Konzept der Seite sehr sinnvoll und hoffe durch meine Erlebnisse mit dem ein oder anderen Spielzeug gut beraten zu können. Und da ich ja selbst gerne mit Spielzeug spiele, bietet es sich doch an, das angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, zumal die Konditionen optimal sind. Mein erster Testbericht wird in Kürze zu lesen sein. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-620639588473411719?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/620639588473411719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/sexspielzeug-im-test-dildonews.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/620639588473411719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/620639588473411719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/sexspielzeug-im-test-dildonews.html' title='Sexspielzeug im Test - Dildonews'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2972582402022882889</id><published>2009-06-04T20:30:00.007+02:00</published><updated>2009-12-09T23:47:40.733+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><title type='text'>Sexueller Freigang - Polygamie</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Persönlicher Inhalt:&lt;/strong&gt; Dieser Artikel enthält Informationen über mein Intimleben. Wer mit derartigen Informationen nicht umgehen kann, weil er mit mir verwandt, befreundet ist, oder mich sonstwie persönlich kennt und mit meiner Sexualität nichts am Hut haben will, sollte hier nicht weiter lesen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Vor einiger Zeit hätte ich mir nicht vorstellen können, meinen Partner Sex mit anderen Frauenzu erlauben. Dann kam das Umdenken. Ich frug mich: "Was habe ich das Recht, meinen Partner so sehr in seiner Freiheit einzuschränken?" Mir war bewusst, dass der Wunsch nach sexueller Abwechslung nichts mit Liebe zu tun haben musste. Und dass Sex an sich oftmals einfach ein Mittel der Kommunikation ist. Zumindest für bestimmte Menschen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nicht jeder Mensch hat den Wunsch danach, sexuell die Fühler nach anderen Menschen auszustrecken. Oftmals sind Innigkeit, Liebe, Gefühl wichtiger als die Reize des Neuen, die Bestätigung, die ein anderer, weiterer sexueller Partner einem geben kann. Egal wie man es braucht, es ist legitim. Und ich möchte meinen Partner nicht einschränken und finde es großartig selbst die Wahl zu haben, die Freiheit zu haben, sexuelle Kontakte knüpfen zu können, wenn es mich juckt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Mein Partner und ich, wir sind nun etwa ein halbes Jahr zusammen. In der Zeit hatte ich nicht das Bedürfnis mit anderen Männern zu schlafen. Ich bin einfach nicht bereit dazu. Dass muss ich auch nicht sein. Mein Partner hingegen hatte ab und an sexuelle Ausflüge, die mit mir abgesprochen waren. Im Vorfeld. Und auch für mich war es wundervoll im Nachhinein die Details seiner Begegnungen zu erfahren. Somit wurden seine Ausflüge zu einem gemeinsamen Erlebnis. Er teilte sie mit mir, sie wurden in unsere Partnerschaft integriert. Ich blieb nicht außen vor - und ich denke das ist ein Punkt, der beim delikaten Thema der sexuellen Unabhängigkeit innerhalb einer Beziehung essenziell ist. Der Partner darf nicht außenvor bleiben. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich kann nicht sagen, dass ich eifersuchtsfrei bin. Doch möchte ich behaupten, meine Eifersucht gut im Griff zu haben. Weiß ich, dass mein Partner mit einer sehr schönen Frau anbandeln mag (eine die ich schöner finde, als mich selbst), so ist es mir doch wichtig, sie ersteinmal kennen zu lernen, mit ihr auf einen grünen Zweig zu kommen und zu erfahren, dass sie genau so menschlich ist, wie ich. Nicht perfekt. Niemand ist perfekt. Aber oftmals lässt sich das durch persönliche Interaktion besser verinnerlichen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Letztens hatte mein Partner Sex mit einer Frau vor meinen Augen. Ich lag auf dem Boden und habe es mir selbst gemacht, während er mit sich mit ihr beschäftigt hat. Aber auch mit mir. Er hat während des Aktes sehr viel Blickkontakt zu mir gehalten, ich habe gemerkt, wie er gewisse Dinge auch gemacht hat, um mich zu unterhalten, mir einen schönen Auftritt hin zu legen. Und das hat mich sehr berührt, ich habe mich in der Situation unglaublich wohl gefühlt. Denn obwohl ich nicht aktiv involviert war, so war ich doch ein Teil der Situation. Ich stand nicht außenvor, isoliert oder ähnliches. Im Gegenteil. Es war so berauschend, die Aktion mal von außen aus anderen Blickwinkeln erleben zu können. Und bei seinen Stößen genau zu wissen, wie sie sich wohl gerade fühlen muss. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und ich denke, das ist oftmals der springende Punkt: Was Sex mit Außenstehenden angeht, so können die Gefühle zwischen den Partnern sehr beansprucht werden. Positiv wie negativ. Man muss weit vor der Aktion mit anderen harmonisch miteinander sein, sonst kommt es sehr schnell zu Verletzungen. Harmonie und Vertrauen sind essenziell. Eine Beziehung, in der es hapert, wird kaum durch sexuelle Entgleisungen zu kitten sein. Wichtig ist, dass man nicht das Gefühl hat, etwas wäre nach der Aktion anders, dass man sich nicht weniger begehrt fühlt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Für falsch halte ich es allerdings auch, dem Partner Sex mit anderen zu erlauben, nur um nicht spießig zu wirken, oder aus Angst den Partner sonst zu verlieren. Es ist wichtig, seinen eigenen Gefühlen treu zu bleiben, zu hinterfragen, weswegen man sich unwohl damit fühlt, diese Interaktion zu gestatten. Mit dem Partner über die Gedanken, Gefühle, Ängste und Wünsche zu sprechen, ist das wichtigste. Nur so können Rahmen gefunden werden, die für jeden befriedigend sind, wo niemand auf der Strecke bleibt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;In unserem Falle ist es für mich von absoluter Wichtigkeit, dass er mich davon in Kenntnis setzt, dass er vor hat, Sex mit einer anderen Frau zu haben. Ungewissheit ist das, was mich fertig macht. Die Tatsache, dass ich ihn beispielsweise anrufe, wirkliches Redebedürfnis habe und er geht nicht ans Telefon, auch nicht ans Handy. Ich kann mir in so einer Situation denken, dass er entweder unterwegs ist, mit Freunden beispielsweise oder schläft, oder ich kann mir auch den wildesten Sex mit einer anderen, 100x schöneren Frau vorstellen. Während erstere Variante mich weitestgehend kalt lässt, so fängt bei der zweiten doch mein Herz an zu rasen, ich fühle mich schlecht, mache mir Sorgen, bin gekränkt und eifersüchtig - wahrscheinlich ohne Grund. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Da es nun aber so ist, dass er mir einfach Bescheid zu sagen braucht, wenn er Sex mir einer anderen haben mag, habe ich in den wenigen Situationen, in denen es dazu kommt, absolute Gewissheit, dass dem so ist - ich plane einen Anruf nicht in mein Abendprogramm ein, sondern mache einen Videoabend, gehe mit Freunden feiern oder ähnliches. Ich stelle mich nicht auf ihn ein und werde somit nicht enttäuscht. Und in den anderen Fällen, in denen er nicht ans Telefon geht, brauche ich mir keine weiteren Gedanken zu machen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Derlei Absprachen müssen getroffen werden, sonst geht das Konzept nicht auf. Da wir aber den für uns optimalen Weg gefunden haben, sehe ich seine Ausflüge als Bereicherung für unsere Beziehung an. Sie schweißen uns zusammen, sie kurbeln mein Kopfkino an, sie machen mir bewusst, dass ich einen sehr begehrenswerten Mann an meiner Seite habe und dass das andere Frauen auch so sehen. Der Sex mit ihm ist grandios und eigentlich wäre es fast schon egoistisch von mir, ihn anderen Frauen vorzuenthalten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2972582402022882889?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2972582402022882889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/sexueller-freigang-polygamie.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2972582402022882889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2972582402022882889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/sexueller-freigang-polygamie.html' title='Sexueller Freigang - Polygamie'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5536087470992905821</id><published>2009-06-03T13:41:00.006+02:00</published><updated>2009-12-09T23:31:13.044+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Presse'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Netzwelten'/><title type='text'>"Les Petits Plaisirs" auf Bild.de</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Huch! Ich bin noch vollkommen perplex darüber, dass mein Blog quasi ohne mein Zutun mediale Aufmerksamkeit außerhalb der kleinen Erotikszene erhält. Das freut mich wirklich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin gerade zufällig über einen anderen Blog darauf aufmerksam geworden, dass Bild.de einen Artikel erotischen Webblogs gewidmet hat, unter denen auch mein eigener Erwähnung findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Artikel gibt es &lt;a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/erotik/2009/06/01/erotik-blogs/erotisches-sexgefluester-im-internet.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5536087470992905821?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5536087470992905821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/les-petits-plaisirs-auf-bildde.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5536087470992905821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5536087470992905821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/les-petits-plaisirs-auf-bildde.html' title='&quot;Les Petits Plaisirs&quot; auf Bild.de'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7935319914264455413</id><published>2009-06-03T13:16:00.005+02:00</published><updated>2009-12-09T23:31:51.734+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pornographie'/><title type='text'>Generation Porno</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;“Wenn Jugendliche im Internet pornografische Videos und Bilder anschauen” wird eines der Themen der morgigen Ausgabe "Frau TV" sein. Ich bin gespannt darauf, in welcher Form man sich der sogenannten "Generation Porno" widmen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Programminformation des WDR:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Generation Porno“ werden seit einiger Zeit in den Medien Jugendliche zwischen 11 und 19 Jahren bezeichnet, die immer früher im Internet pornografische Videos und Bilder anschauen, ob zufällig oder ganz gezielt. Was bedeutet das? Wie stark beeinflussen die frei zugänglichen Internetbilder die Teenager? Orientieren sie sich beim eigenen „ersten Mal“ an Pornoszenen? Und haben sie dadurch ein anderes Bild von Sex und Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau als die früheren Generationen? Die junge niederländische Buchautorin Myrthe Hilkens meint ja. Sie hat der massiven Verbreitung im Netz den Kampf angesagt - auch weil sie fürchtet, dass Jungen und Mädchen im Teeangeralter lernen, dass Frauen bloße Sexualobjekte seien. Die Pornodebatte ist wieder einmal eröffnet – allerdings mit einer neuen Schärfe, denn es geht um die Generation der Söhne und Töchter, um Pornokonsumenten, die beinahe noch Kinder sind. frauTV über ein aufrüttelndes Thema. (Quelle: WDR)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau TV - WDR 4.6., 22:00-22:30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiederholung: 8.6., 11:30-12:00 Uhr&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7935319914264455413?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7935319914264455413/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/generation-porno.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7935319914264455413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7935319914264455413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/generation-porno.html' title='Generation Porno'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-500168131058642409</id><published>2009-06-03T11:41:00.004+02:00</published><updated>2009-06-03T13:03:53.703+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produktinformation'/><title type='text'>Ergänzung zum Joyclub</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.joyclub.de/" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.joyclub.de/img/partner/joy_234x60_01.gif" alt="Sex und Erotik Forum und Chat" border="0" height="60" width="234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Vor ein paar Tagen habe ich ja eine kleine Übersicht über den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; gegeben. Dazu muss ich aber noch ein paar Ergänzungen machen, die, um ein vollständiges und unabhängiges Bild vom &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; vermitteln zu können, unabdingbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin schließlich einzeln als Autorin und mit meinem Partner zusammen als Paar auf der Erotikplattform registriert. Mein Partner hat mich gestern energisch darauf hingewiesen, dass man allerdings als Single-Mann nur sehr eingeschränkte Rechte hat und für vieles, was man eigentlich innerhalb einer Community kostenlos wahrnehmen können sollte, blechen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies galt es zu recherchieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also habe ich mich heute wieder im &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; angemeldet, über mein Profil erfahre ich nur, dass ich als zertifizierte Frau die Plusmitgliedschaft kostenlos erhalte. Registriert erfahre ich nicht, was andere Mitglieder zahlen müssen, also melde ich mich wieder ab, versetze mich in die Lage eines Mannes, der den Joyclub neu für sich entdeckt, versuche Informationen vor der Anmeldung zu erhalten. So erfahre ich auch nur, dass die Mitgliedschaft kostenlos und unverbindlich ist. Es wird zwar nach einigem Lesen darauf hingewiesen, dass es zusätzliche Leistungen gibt, die man käuflich erwerben kann, dies allerdings keineswegs muss. Wie das im Detail aussieht, über welchen Kostenpunkt wir hier sprechen, wird nicht bekannt. Ich muss mich schon registrieren, um zu erfahren, was ich denn tatsächlich kostenlos in Anspruch nehmen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erstelle mir somit ein männliches Profil, welches ich nach dem Verfassen dieses Artikels gleich wieder löschen werde, den für Fake-Accounts habe ich überhaupt nichts übrig! Da es aber schier unmöglich ist, ohne die Anmeldung als Single-Mann, an die preislichen Informationen zu gelangen, ist dieser Schritt unumgänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich registriere mich, gehe auf die Mitgliedschaftsseite und erfahre dort, wie eingeschränkt ich als Mann doch eigentlich bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Basis-Mitglied, welches man nach der Anmeldung als Mann automatisch ist, kann ich im Forum lesen und schreiben, Clubmails empfangen und beantworten. Ich kann selbst keine senden und auch die in den Infotexten zum &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; so angepriesenen Kontaktanzeigen kann ich erst als Plus-Mitglied aufgeben. Nur an Freunde kann ich von mir aus Nachrichten senden. Allerdings muss man mir die Freundschaft anbieten, ich selbst kann dies nicht tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möchte ich also die Rechte wahrnehmen, die auf unzäligen mit bekannten Internetplattformen einfach zu den "Grundrechten" gehören, wie dem Schreiben von Nachrichten, so muss ich als Mann im 1-Monats-Abo Plusmitgliedschaft sage und schreibe 19,90€ für den Monat bezahlen. Wir erinnern uns: Als zertifizierte Frau und zertifiziertes Paar erhalten wir diesen Status kostenlos. Für drei Monate kostet das Paket 44,70€ - also 14, 90€ pro Monat. Das 6-monatige Abo vergünstigt dann den Monat auf 9,90€.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, Frauen verdienen im Durchschnitt wesentlich weniger Geld als Männer, bei allem, was mit Erotik zu tun hat, seien es Internetplattformen oder Partys, gibt es einen Hang zum Männerüberschuss, sodass man versucht, Frauen durch vergünstigungen zu locken, bzw. Männer durch höhere Preise auszusieben. Aber ich muss sagen, dass mich die preislichen Dimensionen doch sehr erstaunt haben. Ich bin es von der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sklavenzentrale&lt;/span&gt; (Eine Community für BDSM-Interessierte) her gewohnt, dass eine Premium-Mitgliedschaft (für beide Geschlechter) mehr Rechte verspricht, Geld kostet und die Plattform finanziell maßgeblich stützt. Allerdings ist man auf die Premiummitgleidschaft keineswegs angewiesen, da man z.B. auch so PNs verschicken und Kontaktanzeigen aufgeben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, die Premiummitgliedschaft gibt es im &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub &lt;/span&gt;ja auch. Und auch hier ist der Preisliche Unterschied zwischen Single-Männern, Frauen und Paaren riesig. Als Mann zahle ich für das 1-monatige Abo 24,90€. Als Frau oder Paar 9,90€. Das 3-Monats-Abo für Single-Männer beträgt 19,90€ pro Monat. Für 6 Monate zahlen Singles 14,90€ pro Monat und Paare/Frauen nur 4,90€.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kar, der Joyclub braucht finanzielle Stütze um getragen zu werden. Dagegen ist überhaupt nichts auszusetzen. Aber die extrem unterschiedliche preisliche Belastung getrennt nach Geschlecht, finde ich in keinster Weise tragbar. Bin ich Single-Mann und möchte für 6 Monate Plus+Premium sein, zahle ich den mir günstigsten möglichen Preis von 24,80€, als Frau oder Paar mit dem selben anspruch 4,90€ pro Monat. Der Zuschlag für Single-Männer beträgt also gut 500%. Das ist auch mit keinen politischen Gleichstellungs-Argumenten (Frauen verdienen 33% weniger), tragbar. Das ist schlichtweg Abzocke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Endeffekt kann der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; es handhaben, wie er möchte. Fatal finde ich es aber, dass die wirklichen Konditionen erst dann zu Tage treten, wenn man sich schon für eine Registrierung entschieden hat und nicht von vorne herein einsehbar ist, für welche Leistungen man wieviel zahlen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Joyclub&lt;/span&gt; lohnt sich also für Paare, Frauen und Profis (Autoren/Photographen/Künstler/Veranstalter etc.) in jedem Fall, für Single-Männer würde ich von der Registrierung aber fast schon abraten. Es sei denn, man steht drauf, gefunden zu werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-500168131058642409?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/500168131058642409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/erganzung-zum-joyclub.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/500168131058642409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/500168131058642409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/06/erganzung-zum-joyclub.html' title='Ergänzung zum Joyclub'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2367348202468492749</id><published>2009-05-30T23:09:00.006+02:00</published><updated>2009-12-01T23:54:45.824+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: "Feigenblatt" - Erotische Moden</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWcLDqbg3I/AAAAAAAAAQA/jwdOVGHUxSY/s1600/bewertung+feigenblatt.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 167px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWcLDqbg3I/AAAAAAAAAQA/jwdOVGHUxSY/s400/bewertung+feigenblatt.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410402241131283314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SiGnb5doudI/AAAAAAAAAMI/YVwTMj5ooMk/s1600-h/feigenblatt15.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 138px; height: 198px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SiGnb5doudI/AAAAAAAAAMI/YVwTMj5ooMk/s400/feigenblatt15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341734730761550290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Richtig, in der aktuellen Ausgabe des &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Feigenblatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; geht es um Erotische Moden. Als ich die Vorschau in der letzten Ausgabe (ich berichtete an &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/03/rezension-feigenblatt-manner-die.html"&gt;dieser Stelle&lt;/a&gt;) gelesen hatte, dachte ich zunächst daran, dass dieses Thema doch schon ziemlich durch sein dürfte. Vor allem mit Dita von Teese als Aufhänger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch schaffte es auch diese Ausgabe des Magazins, mich voll und ganz zu überzeugend. Nicht mit dem mahnenden Zeigefinger und doch kritisch widmet sich das Magazin beispielsweise dem Thema der Intimrasur, indem es sich unter anderem einer Umfrage, die auf der Homepage des &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Feigenblatt&lt;/span&gt; erhoben wurde, bedient. Hieraus geht hervor, dass zumindest für die Besucher der Seite die (vollständige) Intimrasur keinesfalls Pflicht ist, sondern vom Partner gewollt sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Thema, welches in meinen Augen sehr befriedigend herausgearbeitet wurde, ist die erotische Bedeutung diverser Kleidungsstücke im Wandel der Zeit. Sehr nachvollziehbar finde ich hierbei die These, dass beispielsweise das Korsett zwar aus der alltäglichen Mode verschwunden ist, in den Köpfen der Menschen allerdings noch einen wichtigen Platz einräumt, wenn es darum geht, die perfekten Maße einer perfekten Frau zu ermitteln. Das Korsett wird praktisch in den Körper integriert, es wird durch Sport, "gesunde" Ernährung und Photoshop am Leben erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Äußerst lesenswert fand ich auch die Bildanalyse des Kunstwerkes &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Die Schaukel"&lt;/span&gt;, welches 1766 vom französischen Maler Jean-Honoré Fragonard erschaffen wurde und sein süßes, zweifellos erotisches Geheimnis erst auf den zweiten oder dritten Blick, offenbart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin findet sich in dieser 15. Ausgabe eine Fotostrecke sowie ein Interview des deutschen Fotografs Peter W. Czernich, welchem Dita von Teese unzählige ihrer Bilder verdankt, Männerfotos von Manopoly, eine Leseprobe des Romans &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Eine Nacht im Frühling am Meer"&lt;/span&gt; von Gaëlle Guernalec-Levy und &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Verführung der Unschuld"&lt;/span&gt; von Lilly Grünberg, und vieles mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es freut mich sehr, mit dem &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Feigenblatt&lt;/span&gt; ein feines Heft gefunden zu haben, in welchem Erotik wirklich von einem intelligenten, reflektierten und manchmal eben auch kritischen Standpunkt betrachtet wird, ohne dass die Freude an der Freude zu kurz kommt. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2367348202468492749?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2367348202468492749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/rezension-feigenblatt-erotische-moden.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2367348202468492749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2367348202468492749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/rezension-feigenblatt-erotische-moden.html' title='Rezension: &quot;Feigenblatt&quot; - Erotische Moden'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWcLDqbg3I/AAAAAAAAAQA/jwdOVGHUxSY/s72-c/bewertung+feigenblatt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8418486255342977262</id><published>2009-05-26T12:43:00.004+02:00</published><updated>2009-07-04T10:18:32.934+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erotische Streifzüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produktinformation'/><title type='text'>Erotische Streifzüge durch's Web: Joyclub</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.joyclub.de/" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.joyclub.de/img/partner/joy_234x60_01.gif" alt="Sex und Erotik Forum und Chat" border="0" height="60" width="234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich die Mitgliedszahlen der wohl größten Erotikcomunity des deutschsprachigen Webs vor Augen führt, kann der &lt;a href="http://www.joyclub.de/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; wohl kaum als Geheimtipp gehandelt werden. So listet die Startseite am heutigen Tag (26.05.09) 492.934 Mitglieder. Fast eine halbe Millionen. Auch ich bin dort vertreten, habe mich vor kurzem dort angemeldet, getrieben von Neugierde und Sendungsbewusstsein. Was würde mich wohl dort erwarten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön finde ich, dass es mit einer simplen Anmeldung noch nicht getan ist. Erst nach einer Zertifizierung, kann man Leute suchen und anschreiben. Zwar kann dieses Verfahren nicht jegliche Risiken aus dem Weg räumen, doch gibt es mir zumindest das Gefühl, mit "echten" Menschen konfrontiert zu sein, die einfach auch an realen Kontakten interessiert sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wartet der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; natürlich mit einem Forum auf. Erstaunt war ich ehrlich gesagt darüber, wie gesittet es dort zu sich geht. Natürlich, schwarze Schafe gibt es überall, doch im großen und ganzen finde ich die Diskussionskultur sehr respektvoll und angenehm. Für eine Plattform dieser Größe alles andere als selbstverständlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas willkürlich jedoch mutet die Freigabe der Fotos für die Profilgalerie an. Zumindest mein Partner und ich hatten Probleme dabei, einige Fotos einzustellen, obwohl es wir sind, die auf diesen zu sehen sind, wir nicht minderjährig sind und die Bilder auch nicht pornographisch waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch im Großen und Ganzen halte ich eine Anmeldung im &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Joyclub&lt;/span&gt; für Menschen, die an erotischen Themen interessiert sind, Kontakte und vielleicht sogar nach sexuellen Ausschweifungen ausschau halten, für eine gute Idee. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8418486255342977262?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8418486255342977262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/erotische-streifzuge-durchs-web-joyclub.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8418486255342977262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8418486255342977262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/erotische-streifzuge-durchs-web-joyclub.html' title='Erotische Streifzüge durch&apos;s Web: Joyclub'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-2692868305596304327</id><published>2009-05-12T20:14:00.007+02:00</published><updated>2009-05-12T20:50:28.473+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Produktinformation'/><title type='text'>Fairtrade-Kondome</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://lebenslust.biz/_img/d0203010801_off.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 174px; height: 170px;" src="http://lebenslust.biz/_img/d0203010801_off.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wer beim Einkaufen Wert auf fair gehandelte Produkte legt, um den unter ärmsten Bedingungen lebenden Menschen zu helfen, statt sie auszubeuten, dürfte sich nun auch darüber freuen, dass es jetzt auf dem deutschen Markt auch Kondome zu kaufen gibt, die ihren ethischen Ansprüchen, gerecht werden.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lümmeltüten&lt;/span&gt; der Kölner &lt;span style="font-style:italic;"&gt;lebenslust&lt;/span&gt; GMBH, die in ihren bunten Verpackungen durchaus auch etwas fürs Auge sind, sind aus dem südindischen Kerala stammenden Naturkautschuk, in Deutschland hergestellt. Bei der Gewinnung des Rohstoffes, erfolgt keine Kinderarbeit, die in der Branche alles andere als unüblich ist.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://lebenslust.biz/_img/d0203010804_off.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 174px; height: 170px;" src="http://lebenslust.biz/_img/d0203010804_off.gif" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Der Kauf der Packung &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lümmeltüten&lt;/span&gt; unterstützt soziale Projekte und die Einhaltung von Mindestlönen in Indien. Die Schachtel mit 3 &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lümmeltüten&lt;/span&gt; gibt es für 2,99€, die mit 12 schon für 5,99€. In den ausgefallenen Sorten "Herzrasen", "Versuchung", "Lustpunkte", "Zweisam", "Lovemachine" und natürlich "Xtra".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Weitere Infos: &lt;a href="http://lebenslust.biz/"&gt;http://lebenslust.biz&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-2692868305596304327?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/2692868305596304327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/fairtrade-kondome.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2692868305596304327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/2692868305596304327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/fairtrade-kondome.html' title='Fairtrade-Kondome'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4719965070093446378</id><published>2009-05-11T21:14:00.002+02:00</published><updated>2009-05-11T22:28:47.126+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='SexWork'/><title type='text'>Der Schein der Scheinminderjährigkeit</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich stelle mir gerade folgendes vor:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ich bin 20, habe also meine Volljährigkeit schon vor zwei Jahren erreicht. Die Volljährigkeit macht mich zu einer Erwachsenen. Zu einem vollwärtigen Mitglied unserer Gesellschaft. Sie gibt mir alle gesetzmäßigen Rechte und Pflichten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ich bin eine junge Erwachsene. Ich habe einen Traum. Ich möchte meine Sexualität mit anderen Menschen teilen, ich möchte andere Menschen an meiner Sexualität teilhaben lassen. Ich bin stark exhibitionistisch veranlagt. Ich mag es, mich mittels meiner Sexualität zu inszenieren. Eine laufende Kamera beim Sex, gibt mir einen besonderen Kick. Genau so wie die Tatsache, dass ich mit der Tätigkeit als Porno-Darstellerin die Möglichkeit habe, mich in einer Form auszuleben, die mir sonst kaum möglich wäre. Und zudem auch noch Geld verdiene. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Porno-Darstellerin zu werden, würde mir zumindest temporär große Freude bereiten. Eben weil ich unweigerlich mit meinen Grenzen konfrontiert würde, genau so wie mit meinen größten Phantasien. Ich will mich zeigen, ich möchte anderen einheizen. Der Gedanke daran, anderen durch Filme, in denen ich zu sehen bin, Freude zu machen, macht auch mir Freude. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch würde mir diese Möglichkeit der Selbstverwirklichung, genommen werden. Nicht, weil es illegal ist, als Porno-Darstellerin zu arbeiten, nicht weil ich Minderjährig wäre, nein, es ist eine gänzlich neue Regelung, die mich davon abhielte, meinem Traum nachzukommen. Und zwar die Scheinminderjährigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es der Zufall so will, sehe ich auch für mein Alter noch ziemlich jung aus. Dass mich das faktisch nicht jünger, nicht minderjähriger macht, ist hierbei egal. Es reicht, dass ich minderjährig aussehe. Hierbei muss ich mich fragen, wer denn bitte standarisiert hat, ab wann ein Mensch jünger als erlaubt, aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinzu kommt noch die Absurdität an sich, einer &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Schein&lt;/span&gt;minderjährigkeit. Ich meine, wie kann es denn möglich sein, eine Person zu behindern, weil sie den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Anschein&lt;/span&gt; hat, &lt;span style="font-style: italic;"&gt;als ob&lt;/span&gt; sie mit ihrem Tun (in diesem Fall in Porno-Filmen mitwirken) Strafbarkeit förderte? Ich dachte immer, es wären Tatsachen, Fakten, die zählten. Scheinminderjährigkeit hat allerdings nichts mit handfesten Beweisen, mit 100%, eindeutig zu bewertenden Beweisen zu tun. Das Aussehen einer Person kann man nur subjektiv bewerten. Und selbst wenn diese sehr kindlich aussähe, macht sie das nicht automatisch zu einem Kind. In keinster Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist hier nur sehe, ist einen weiteres Zug, um welches das Korsett enger geschnürt wird. Mit dem Vorwand, der Kinderpornographie vorzubeugen. Was für eine doch so leicht zu durchschauende Farce! Kinderpornographie wird mit Sicherheit nicht dadurch bekämpft werden können, dass man schlichtweg und künstlich etwas kriminalisiert. Eher werden wir als Bürger in unseren Rechten eingeschränkt, verunsichert und wohlmöglich auch kriminalisiert, weil wir jung aussehen oder Menschen erotisch finden, die jung aussehen. Die Politik reißt weitere Kontrolle an sich, unter einem Vorwand - Kindesmissbrauch - gegen den keiner etwas einwenden kann, der allerdings mit und mit Dinge beschränkt und kriminalisiert, die eigentlich legitim und sogar zu Fördern wären. Wie die Freiheit, dem Beruf seiner Wahl nach zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4719965070093446378?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4719965070093446378/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/der-schein-der-scheinminderjahrigkeit.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4719965070093446378'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4719965070093446378'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/der-schein-der-scheinminderjahrigkeit.html' title='Der Schein der Scheinminderjährigkeit'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-5597007636476973911</id><published>2009-05-10T19:47:00.003+02:00</published><updated>2009-05-10T20:02:17.780+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><title type='text'>Masturbate-a-thon</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ich selbst konnte es kaum glauben, dass es sich nicht um einen Scherz handelte, als ich vom &lt;a href="http://www.masturbate-a-thon.com/home.php"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Masturbate-a-thon&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; gelesen habe. Doch handelt es sich bei diesem Event um einen Wettkampf, der sich am letzten Wochenende zum neunten mal in San Francisco, wahrscheinlich der liberalsten Stadt der USA, jährte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei handelt es sich um ein sportliches Ereignis, der besonderen Art: Es wird um das Siegertreppchen masturbiert. In verschiedenen Disziplinen. Der Hintergrund dieser skurrilen Veranstaltung ist sogar ein ganz vernünftiger. Sie wird zu Ehren der ehemals obersten Gesundheitsbeauftragten, Jocelyn Elders ausgetragen, die 1994 aus ihrem Amt enthoben wurde, nachdem sie sich für Masturbation bei Teenagern aussprach, um Aids vorzusorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einnahmen des Wettkampfes kommen Aufklärungsprojekten zu Gute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meinen Augen eine äußerst kreative Art des Protestes, gegen die konservative und ungesunde Moral, welche Jugendliche nicht richtig aufklärt und dadurch schwerwiegende Erkrankungen und vorzeitige Schwangerschaften begrüßt.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-5597007636476973911?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/5597007636476973911/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/masturbate-thon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5597007636476973911'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/5597007636476973911'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/05/masturbate-thon.html' title='Masturbate-a-thon'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4853855492183040782</id><published>2009-04-26T13:43:00.006+02:00</published><updated>2009-12-01T23:55:06.352+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: "PO" - Voll für'n Arsch!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWciI9f1QI/AAAAAAAAAQI/-NeWYg6vQ0A/s1600/bewertung+po.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 167px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWciI9f1QI/AAAAAAAAAQI/-NeWYg6vQ0A/s400/bewertung+po.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410402637690426626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SfRYlHT3j7I/AAAAAAAAAL4/0bIX5eLt4EA/s1600-h/WEBCOVERMUSTER1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 230px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SfRYlHT3j7I/AAAAAAAAAL4/0bIX5eLt4EA/s320/WEBCOVERMUSTER1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328981653726924722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Von der Erotikplattform "Joyclub" präsentiert, gibt es im deutschsprachigen Raum nun ein neues Erotikmagazin - &lt;a href="http://pomagazin.de/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;PO&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Nun, im nachhinein betrachtet, bin ich ganz froh darum, dass ich es mir von meinem eigenen Geld gekauft habe, statt es zum Zwecke der Rezension, kostenlos einzufordern. Ich habe nämlich immer das Gefühl, dass ich dann auch ein wenig dazu verpflichtet bin, positives zu schreiben. Das ist wahrscheinlich Quatsch - aber so kann ich ruhigen Gewissens einfach meine Meinung schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe zwar den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Einführungspreis&lt;/span&gt; von 4,90€ hingeblättert, würde das allerdings keinem empfehlen. Vom Format wirkt das Magazin zwar ansprechend, doch schon ein genauerer Blick aufs Cover hat diesen Eindruck getrübt. Das Titelbild ist, wie vieles, Geschmackssache (meinen trifft es nicht), doch schon beim Lesen der Themenankündigung, wurde mir leicht grün um die Nase:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"REPORTAGE - Wie sie jede Frau verführen: Die perfekte Masche"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch einen Blick ins Magazin selbst wurde mein Eindruck nicht besser. Die Interviews sind mit Menschen aus dem Porno-Business geführt, sowie mit dem Fotografen, von dem so gut wie jedes (mittelmäßige) Bild, in diesem Magazin, stammt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Höhepunkt meines geistigen Erbrechens löste allerdings die Kolumne des stellvertretenden Chefredakteurs Tobias Huch aus. Zu lesen auf Seite 17. Hier wird in sprachlich so unterirdischer Form, wie es eine Bildzeitung nicht unterbieten könnte, der Amoklauf von Winnenden als Aufhänger genutzt, um über Alice Schwarzer her zu ziehen. Titel: "Der Amoklauf von Winnenden und seine schäbigen Trittbrettfahrer"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zitat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Der Trittbrettfahrer oder viel mehr die Trittbrettfahrerin hieß Alice Schwarzer und verkündete, offenbar in Abwesenheit eines vernünftigen Gedankens, dass die Tat von Tim K. einen 'anti-feministischen Hintergrund' habe und daran vor allem Pornos schuld seinen, welche die jungen Männer von heute 'verrohen' würden. Der durch die Bluttat geschockte Bürger muss sich da wirklich fragen, ob diese Dame zum Zeitpunkt ihrer Äußerung unter Schock stand. Selbst medienkritische Experten verneinen, dass der Amoklauf auf den Konsum von Computerspielen oder gar Pornos zurückzuführen ist.[sic!]"&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht wird nun deutlicher, weswegen mir die Lust daran, andere Artikel zu lesen, vergangen ist. Mal im Ernst: einen Grund zu finden, um Alice Schwarzer zu kritisieren, ist nicht gerade schwer. Eigentlich braucht man dafür gar keinen Aufhänger. Und kontrovers wäre es, wenn ein Erotikmagazin, welches auch Pornographie thematisiert, Frau Schwarzer nicht diffamierte, sondern sachliche Kritik an ihr übte. Aber das ist wohl zu viel verlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend kann ich das Kaufen dieses Magazins nicht empfehlen. Es möchte sich zwar durch die Aufmachung stilvoll geben, das sprachliche Niveau sowie die Tiefe und Seriosität in der Auseinandersetzung mit den Themen, fehlen jedoch komplett. Eine gute, wenngleich auch weniger bildlastige und reißerische Alternative, dürfte das &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Feigenblatt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; Magazin sein. Auch die &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;a href="http://www.alley-cat.de/"&gt;Alley Cat&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, welche in meiner letzten Rezension nicht so gut abschnitt, kann ich im Verhältnis zum &lt;span style="font-style: italic;"&gt;PO&lt;/span&gt; Magazin, guten Herzens, empfehlen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Bild von &lt;a href="http://pomagazin.de/"&gt;http://pomagazin.de/&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4853855492183040782?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4853855492183040782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/04/rezension-po-voll-furn-arsch.html#comment-form' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4853855492183040782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4853855492183040782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/04/rezension-po-voll-furn-arsch.html' title='Rezension: &quot;PO&quot; - Voll für&apos;n Arsch!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWciI9f1QI/AAAAAAAAAQI/-NeWYg6vQ0A/s72-c/bewertung+po.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-6281992923607966105</id><published>2009-04-25T11:24:00.006+02:00</published><updated>2009-07-10T10:20:08.937+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><title type='text'>Mehr Körperbewusstsein!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Persönlicher Inhalt:&lt;/strong&gt; Dieser Artikel enthält Informationen über mein Intimleben. Wer mit derartigen Informationen nicht umgehen kann, weil er mit mir verwandt, befreundet ist, oder mich sonstwie persönlich kennt und mit meiner Sexualität nichts am Hut haben will, sollte hier nicht weiter lesen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gestern habe ich eine gar erstaunliche, wenngleich auch etwas peinliche Entdeckung gemacht. Peinlich ist sie mir nicht aus moralischen, konventionsbedingten Gründen, sondern, weil ich mich doch für sexuell ach-so-aufgeklärt hatte, und meine Entdeckung somit schon vor etlichen Jahren vorm Spiegel hätte stattfinden sollen. Weiter ist es mir fast schon ein Rätsel, weswegen ich 20 werden musste, um sie zu finden. Wirklich zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Klitoris.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das liest sich nun komisch. Also im Groben wusste ich natürlich schon lange, wo sich meine Klitoris befindet. Bei Stimulation wurde sie bisher aber immer (zumindest von mir) durch die Klitorisvorhaut stimmuliert, nie direkt. Es ist ja oft so, dass man sich mit Umständen, die gut sind, nicht sonderlich beschäftigt. Die Stimulation war sehr angenehm, was muss ich mich also damit beschäftigen, ob es die Klitoris selbst ist, durch die Vorhaut hindurch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SfLdUj7q_WI/AAAAAAAAALw/yPJx2Kp5NSo/s1600-h/Clitoris_anatomy_labeled-en.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 174px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SfLdUj7q_WI/AAAAAAAAALw/yPJx2Kp5NSo/s200/Clitoris_anatomy_labeled-en.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5328564654445362530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Wenn wir mal ehrlich sind, erinnern Genitalien ein wenig an Weltraumgemüse. Also wenn auf Alpha Centauri Früchte wachsen, werden sie mit Sicherheit Ähnlichkeiten mit Penisen und Vulvas, haben. Vielleicht ist es der leichten Unübersichtlichkeit der vielen Hautfalten in meinem weiblichen Schambereich, geschuldet, dass ich meine Klitoris in Reinform erst gestern mit der nötigen Motivation, entdeckte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch finde ich diesen Tatbestand schockierend! Wie kann es sein, dass ich erst jetzt dieses kleine Perlchen entdecke? Also mal im Ernst. Ein wenig mehr Körperbewusstsein muss doch schon drin sein, oder? Das witzige ist ja, dass ich schon &lt;span style="font-style: italic;"&gt;dachte&lt;/span&gt;, meine Klitoris, in Form der Vorhaut, entdeckt zu haben. Mir kam ja gar nicht in den Sinn, dass sich die Vorhaut auch (in meinem Fall durch ein Hochziehen Richtung Venushügel), bewegen lässt, sodass die Perle in Reinform zum Vorschein kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was also wieder ansteht, sind Stunden vor dem Spiegel, in denen ich meinem Körper, meinen Genitalien näher kommen werde, indem ich sie mir nicht nur anschaue, sondern auch hier und da mal was bewege! Ich denke, das war nämlich immer der Fehler. Manche Dinge sind halt nicht auf den ersten Blick sichtbar und schon gar nicht fühlbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne kann ich es jeder Frau - aber auch jedem Mann, empfehlen, sich wieder den Spiegel zurecht zu rücken, für gutes Licht zu sorgen, und mal zu schauen, zu fühlen, was es nicht alles gibt, wie die inneren, äußeren Schamlippen aussehen, angeordnet sind, auf Berührung reagieren, und vielleicht entdeckt die ein oder andere auch, so wie ich, noch &lt;span style="font-style: italic;"&gt;wirklich&lt;/span&gt; ihre Klitoris.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Grafik zeigt die innere Anordnung der Klitoris in ihrem Verhältnis zur Harnröhre und Vagina.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bild von &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6c/Clitoris_anatomy_labeled-en.jpg"&gt;Wikipedia Commons&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;) &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-6281992923607966105?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/6281992923607966105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/04/mehr-korperbewusstsein.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6281992923607966105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/6281992923607966105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/04/mehr-korperbewusstsein.html' title='Mehr Körperbewusstsein!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SfLdUj7q_WI/AAAAAAAAALw/yPJx2Kp5NSo/s72-c/Clitoris_anatomy_labeled-en.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7522952799528307555</id><published>2009-03-20T10:09:00.005+01:00</published><updated>2009-12-09T23:36:03.764+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='erotische Streifzüge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><title type='text'>Erotische Streifzüge durch Köln II: Kinky Beats</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;p&gt;Der Frühling ist da und wird von uns mit fetischistischen Frühlingsgefühlen eingefeiert. Der Geruch von frischem Latex zieht uns in den Bann, diese besondere Nacht zu zelebrieren. Lasst Euch von uns inspirieren und lebt aus, was ihr fühlt – Kinky Beats!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Meine erotischen Streifzüge durch diese Welt führten mich letzten Samstag wieder ein in eine Welt, die mir noch sehr neu ist, mich jedoch überaus reizt, mich mir selber näher bringt. Dieses Mal habe ich kein sündiges Geschäft aufgesucht, sondern mich auf eine Fetisch &amp;amp; SM-Party begeben. Meine erste – und was für eine Prämiere!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zunächst war ich aus persönlichen Gründen ein wenig voreingenommen. Man ist jung und sehr misstrauisch der Menschheit gegenüber - was in einem bestimmten Maß wohl auch ganz gesund ist. Aber genau so wie ich etwas Zeit brauchte, damals, mit 15, die Gruselgeschichten über die Gothic-Szene aus meinem Kopf zu kriegen, obwohl ich mit dieser mehr als nur sympathisierte, ist es nun mit der Fetisch- und SM-Szene nicht anders. Auch wenn sich bisher kein Vorbehalt auch nur im Geringsten bestätigt hat. Wie es die Party am Samstag auch wieder einmal bewies.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und doch, ich war aufgeregt, ich hatte Sorge, doof angesprochen, angemacht und angetoucht zu werden. Und rein gar nichts davon wäre im Nachhinein nötig gewesen. Letztendlich hatte ich einfach das Gefühl, mittendrin zu stehen, dazu zu gehören, es war Geborgenheit, die sich in mir ausbreitete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein leichtes Wohlgefühl begleitet immer noch die Gedanken an diesen Abend. Was natürlich auch mit den Personen zusammenhängt, mit denen ich die Zeit verbrachte, doch auch viel mit der Veranstaltung an sich zu tun hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.kinkybeats.de/images/flyer/kbp/thumbs/14_03_2009.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 420px; height: 300px;" src="http://www.kinkybeats.de/images/flyer/kbp/thumbs/14_03_2009.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;a href="http://kinkybeats.de/"&gt;Kinky Beats&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; findet seit gut einem Jahr etwa alle 2 Monate in Köln im Club &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;a href="http://room-69.de/"&gt;Room 69&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; statt. Die Lage im Mediapark 4 ist nahezu perfekt. Zentral gelegen und doch nicht im Mitten der Menschenmassen, sodass man es auch im Outfit nahezu diskret bis in den Ort des Geschehens schafft. Eher unangenehm wäre die Vorstellung, mich Samstag Abends über die Kölner Ringe zum Club durch zu schlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Den Rahmen der Party bilden ein Dancefloor, eine Bar, recht viele bequeme Sitzmöglichkeiten und einen abgetrennten Spielbereich. Gogo-Tänzer und anregende, wenngleich bizarre Videoinstallationen tun das ihre, um das extasisch-erotische Flair aufkommen zu lassen. Musikalisch kann man sich auf elektronische Klänge einstellen. Eine Wahl, die nicht nur überaus tanzbar ist, sondern auch das Risiko vermeidet, dass mit bestimmten Songs gewisse Erinnerungen wach gerufen werden. Gerade wenn man spielen wollte, kann das ein ziemliches Problem darstellen. Sowie einfach auch Musik mit viel Text, wenn man auf diesen Achtet, schnell zum Abturner werden kann. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Spielbereich ist hinter einem dicken, schwarzen Vorhang gut abgeschirmt. Auch hier gibt es sehr viele Sitzmöglichkeiten, sowie verschiedene SM-Möbel, die man nach Lust und Laune für die eigenen Spiele verwenden kann. Die Beleuchtung ist recht hell, wenngleich nicht grell, sodass man sich jederzeit den Überblick über das Geschehen bewahren kann, sieht und gesehen wird – was wohl auch der Sinn sein sollte, wenn man sich entschließt, vor Publikum intim zu werden. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Im Grunde genommen bin ich nicht die Freundin eines Dresscodes. Bei einer Party wie der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kinky Beats, &lt;/span&gt;halte ich ihn jedoch für unerlässlich. Es ist eine Sache, nicht auf eine Veranstaltung gehen zu können, weil man keine Krawatte trägt, dem Türsteher ein gelbes Top nicht gefällt, oder ähnliches. Etwas anderes ist es jedoch, wenn das Publikum sich seinen tiefsten Neigungen hingibt und sie durch seine Kleidung ausdrückt. Wenn die einen in Latex, die anderen in Korsetts und die nächsten fast nackt unterwegs sind, sind Menschen in Straßenkleidung, Jeans und Polo, schlichtweg fehl am Platz. Sobald auch solches Publikum Zutritt erhält, kann keine Homogenität mehr entstehen, denn diese Menschen öffnen sich nicht, gehen nicht aus sich heraus und geben sich in einer Weise preis, wie es die anderen Gäste tun. Ich denke, das kann nur zu beidseitigem Unwohlsein führen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Um das Wohlergehen zu garantieren, sind allerdings auch keine privaten Photokameras zulässig. Im Playroom wird gar nicht photographiert. Und auch die offiziell engagierten Photographen fragen zunächst einmal nach, ob man einem Photo zustimmt und zeigen dieses im Nachhinein auch noch. Wer anonym bleiben will, braucht somit keine Sorgen zu haben, mit der Party in Verbindung gebracht zu werden. &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Kritisch jedoch, denn wir wissen ja, dass alles auch seine Schattenseite hat, sind die Getränkepreise. Während 0,5l Becks mit 3,50€ noch halbwegs akzeptabel sind, halte ich 8€ für einen Wodka-RedBull doch für reichlich überzogen. Zumindest für mein knappes Studentenbudget ist dies doch äußerst schmerzlich zu verkraften. Andererseits ist es auch gerade eine Party, wie die &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kinky Beats&lt;/span&gt;, auf der Ausfälle dank übermäßigen Alkoholkonsums ziemlich stimmungstötend sein können. Und doch trägt oft ein gewises Maß an Alkohol der Auflockerung zu. Zumal sich diese salzigen Preise ja auch auf Softdrinks und Wasser ausbreiten. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zudem kann es als problematisch empfunden werden, dass es kein Entfliehen vor der lauten Musik gibt. Auch im Playroom ist diese fast genau so laut, wie im restlichen Bereich auch. Mich persönlich hat das nicht gestört, ich habe auch kein Problem damit, näher an meine Gesprächspartner heran zu treten – zumal es sich bei der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kinky Beats&lt;/span&gt; ja auch um eine Tanzveranstaltung und nicht um einen Plauschabend handelt. Gerade in dieser Szene gibt es sehr viele Stammtische und Abendveranstaltungen, die sich der gepflegten Konversation widmen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Den Eintritt, der 15€ beträgt, halte ich für sehr angemessen. Zum einen findet die Party in überschaubaren Abständen statt, sodass man das Geld auch wirklich einplanen kann, zum anderen sinkt mit dem relativ hohen Preis auch die Attraktivität dieser Party für Menschen, die mit dem Thema nicht so vertraut sind, sondern nur zum Gucken hingehen würden. Zudem kann ich mir auch vorstellen, dass die Miete für das &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Room 69 &lt;/span&gt;nicht so günstig sein wird, sodass die Rentabilität auch von einem solchen Eintrittspreis abhängt. &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fazit:&lt;/span&gt; Ich werde mir gerne jeden Termin der folgenden &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kinky Beats&lt;/span&gt; rot in meinem Kalender einkringeln! Die Location und die Musik, sowie das Publikum haben mir sehr gut gefallen, ich habe mich wohl gefühlt – auch in den Momenten, in denen ich alleine war, der Playroom gab mir auch unverhofft Freude – der Dancefloor sowieso. Obwohl ich erst um 2h morgens eingetroffen bin, war noch sehr viel los, viele Menschen haben getanzt, die Party machte einen sehr lebendigen Eindruck. Die Getränke sind recht teuer, was für mich heißt, dass ich von diesen nur das Nötigste konsumieren werde. Doch bin ich sparsames Trinkverhalten in Clubs und Bars von jeher gewöhnt, also stellt dies in meinen Augen kein großartiges Minus dar.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die nächste &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kinky Beats&lt;/span&gt; findet am 09. Mai 2009 statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7522952799528307555?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7522952799528307555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/03/erotische-streifzuge-durch-koln-ii.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7522952799528307555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7522952799528307555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/03/erotische-streifzuge-durch-koln-ii.html' title='Erotische Streifzüge durch Köln II: Kinky Beats'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3234200917277220888</id><published>2009-03-14T16:58:00.006+01:00</published><updated>2009-12-01T23:55:59.989+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rezensionen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Geschlechterfragen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zeitschriften'/><title type='text'>Rezension: "Feigenblatt" - Männer, die ängstlichen Abenteurer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWe6GYCZuI/AAAAAAAAAQo/NOkAy_Ij02c/s1600/bewertung+feigenblatt.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 167px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWe6GYCZuI/AAAAAAAAAQo/NOkAy_Ij02c/s320/bewertung+feigenblatt.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5410405248336553698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SbvbuKV3ieI/AAAAAAAAALQ/eSrYsLkkMII/s1600-h/Feigenblatt14.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 241px; height: 345px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SbvbuKV3ieI/AAAAAAAAALQ/eSrYsLkkMII/s400/Feigenblatt14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5313081771510172130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zwar erscheint das die neue Ausgabe des &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Feigenblatt Magazins&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; schon am 19. März, aber dennoch möchte ich es mir nicht nehmen lassen, noch einmal das "alte" Heft vorzustellen. Ein großer Vorteil dieses Magazins ist nämlich, dass Themen behandelt werden, welche an Aktualität nicht einbüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende 2008 bin ich auf dieses Magazin aufmerksam geworden. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Feigenblatt - Magazin für Erotisches&lt;/span&gt;. Ich hatte mir viel davon erwartet, wo ich doch der Erotik äußerst verfallen bin und mir die Aufmachung der Homepage schon versprach, dass es sich hierbei nicht um ein pornöses Schmuddelheft handeln würde, welches den Begriff "Erotik" nur als Worthülse verwendet, um seinen expliziten Inhalt harmloser vermarkten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Erwartungen stiegen zudem auch noch, als ich das Thema sah, mit welchem sich die Ausgabe auseinander setze: &lt;a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/feigenblog/2008-12-20_feigenblatt-nr-14-maenner.html"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Männer - die ängstlichen Abenteurer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Das fand ich schonmal sehr spannend, wo ich doch nur ein paar Tage zuvor einen &lt;a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2008/12/bettgeschichten-und-der-mann.html"&gt;Artikel&lt;/a&gt; darüber geschrieben hatte, dass männliche Sexualität auch problembesetzter sein kann, als allgemein propagiert wird. Die seriöse Auseinandersetzung mit männlichen sexuellen Sorgen und Ängsten habe ich nirgends entdecken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun finden sich in der Ausgabe unter anderem jede Menge Essays und Kommentare von Männern, welche sich kritisch mit den Erwartungen an ihr Geschlecht, seitens beider Geschlechter, auseinander setzen, sowie Produktbeschreibungen zu Sexspielzeug für Männer und auch sexuelle Funktionsstörungen sowie Tantra werden thematisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn ich über die Statements einiger Autoren gerne diskutieren würde, nicht mit allem übereinstimme, habe ich das Lesen dieser 14. Ausgabe als äußerst bereichernd empfunden. Verschiedene Standpunkte werden eingenommen und somit wird das Thema differenziert behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde das Lesen wirklich jedem empfehlen, der mit aufgestempelten Geschlechteridentitäten nicht zufrieden ist und sich unter diesem Standpunkt auch gerne mit dem männlichen Geschlecht auseinander setzen möchte.  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3234200917277220888?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3234200917277220888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/03/rezension-feigenblatt-manner-die.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3234200917277220888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3234200917277220888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/03/rezension-feigenblatt-manner-die.html' title='Rezension: &quot;Feigenblatt&quot; - Männer, die ängstlichen Abenteurer'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SxWe6GYCZuI/AAAAAAAAAQo/NOkAy_Ij02c/s72-c/bewertung+feigenblatt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-3094896606200096022</id><published>2009-02-24T09:45:00.006+01:00</published><updated>2009-07-10T10:20:59.788+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Persönliches'/><title type='text'>Entfesselte Lust</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Persönlicher Inhalt:&lt;/strong&gt; Dieser Artikel enthält Informationen über mein Intimleben. Wer mit derartigen Informationen nicht umgehen kann, weil er mit mir verwandt, befreundet ist, oder mich sonstwie persönlich kennt und mit meiner Sexualität nichts am Hut haben will, sollte hier nicht weiter lesen.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Auch ich bin eine junge Frau, die mit Hemmungen zu kämpfen hat. Das auf mehreren Gebieten. Einem speziellen möchte ich mich mit diesem Artikel widmen. Es geht um den Umgang mit meiner Lust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SaPBd6A0iOI/AAAAAAAAAK4/h_xQKclVX1k/s1600-h/Anita_490.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 340px; height: 226px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SaPBd6A0iOI/AAAAAAAAAK4/h_xQKclVX1k/s400/Anita_490.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306297505505642722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch wenn es nicht wirklich berechtigt ist, so ist es mir recht peinlich zuzugeben, wenn ich gerade sexuelle Gelüste in mir trage. Aus Gesprächen mit Freunden und Bekannten habe ich mitgenommen, dass es nicht nur mir so geht. Mir ist es lieber, wenn mein Partner auf mich zu kommt und unser Zustand sich einfach perfekt ergänzt. Da ich mit einem regen Geschlechtstrieb gesegnet bin, funktioniert das ganz gut. Aber es ist nicht die Lösung des Problemchens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geilheit einzugestehen ist in meinen Augen nichts schlimmes. Doch schäme ich mich dafür in einem gewissen Maße schon. Woher kommt das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sehe mehrere Faktoren, die zu einer solchen Reaktion führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum einen wird durch Medien schon seit vielen, vielen Jahrzehnten das Bild der keuschen Frau dem des triebhaften Mannes gegenüber gestellt. Es sind die Männer, die immer Sex haben wollen und die Frauen, die mit der Migräne kämpfen. So viele Frauen, wie in den Comedy-Sendungen unter Migräne leiden, kann es meines Erachtens nicht geben. Ich glaube viel mehr, dass diese Ausrede oftmals schlicht und einfach der Erhaltung des Keuschheits-Bildes gilt. Denn das Gegenteil der Heiligen ist die Hure und in vielen Köpfen scheint es etwas dazwischen nicht zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum anderen wird man als Mädchen sehr stark zur Contenance erzogen. Mädchen haben keine Gefühlsregungen bar jeglicher Vernunft und erst recht geben sie diesen nicht nach. Mädchen sollen sich nicht prügeln, Mädchen schreien nicht rum, Mädchen zertrümmern kein Spielzeug. Nein, sie sind besonnen, der Ruhepol und in jedem Fall werden sie zu Damen erzogen und diese bewahren stehts die Haltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Contenance zu halten ist äußerst schwierig, wenn man sich vor Lust windet. Wenn man sie durch Stöhnen nach außen trägt. Wenn man die Mimik nicht mehr sonderlich beeinflussen kann. Man hat sie im Grunde schon verloren, indem man zugegeben hat, sich nach Sex zu sehnen. Dieses Geständnis lässt die Dame in uns verschwinden, schafft Platz für das triebhafte Wesen, was wir im Grunde sind, doch macht es uns auch verwundbar, verletzlich, denn die Dame schützt uns vor Ablehnung. Die Dame ist personifizierte Tugend. Wer tugendhaft ist, handelt gut und wer gut handelt, braucht keine Angst zu haben, gescholten zu werden. Oder an Ansehen zu verlieren. Wenn wir nicht mehr die Dame, die Heilige sind, wer sind wir dann? Automatisch die Hure.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir ist bewusst, dass ich hier sehr stark auf Bilder eingehe, die in den Augen vieler Menschen antiquert sein dürften - zum Glück! Doch verschwunden sind sie keinesfalls. Eine sexuell aktive Frau ist immernoch die Schlampe, die Verführerin in Filmen ebenfalls. Eine bildschöne, großbusige Frau mit wallender Mähne, die sich für eine ordentliche Nacht eignet, aber niemals zur Freundin oder gar Ehefrau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist sehr schade, dass es so ist, und ich finde es schade, dass ich selbst in meinem Denken zumindest unterbewusst selbts von dieser Mentalität geprägt bin, sodass ich mich ernstaft unanständig fühle, wenn ich Sex haben möchte. Mittlerweile versuche ich, da gegen anzugehen, indem ich erst recht aktiv werde. Eine große Hilfe dabei sind die positiven Reaktionen des Partners. Doch im Grunde denke ich, dass jeder Mann sich über sexuelle Innitiative seitens der Partnerin freut...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Bild mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href="http://romankasperski.de/"&gt;Roman Kasperski&lt;/a&gt;.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-3094896606200096022?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/3094896606200096022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/auch-ich-bin-eine-junge-frau-die-mit.html#comment-form' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3094896606200096022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/3094896606200096022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/auch-ich-bin-eine-junge-frau-die-mit.html' title='Entfesselte Lust'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SaPBd6A0iOI/AAAAAAAAAK4/h_xQKclVX1k/s72-c/Anita_490.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-7724340334038460431</id><published>2009-02-18T17:40:00.003+01:00</published><updated>2009-02-18T20:51:01.621+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><title type='text'>Tabuthema: Klitoris</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Gestern bin ich über das Online-Portal &lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;a href="http://www.gofeminin.de/"&gt;gofemin&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; gestolpert. Auch dort werden Tips und Tricks rund um die Sexualität verraten. Genau so werden dort auch Tabuthemen angesprochen! Sowas reizt mich doch immer ganz besonders. So zum Beispiel das &lt;a href="http://www.gofeminin.de/mag/liebe/d3403.html"&gt;Tabuthema Klitoris&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Moment mal... &lt;strong&gt;Tabuthema &lt;/strong&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Klitoris?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt; Ja, ihr habt richtig gelesen. Bis gestern war mir garnicht bewusst, dass es sich beim wohl wichtigsten Lustorgan der Frau um ein Tabuthema handelt. Tabuthema Analsex, Tabuthema Vergewaltigungsfanasien, Tabuthema Socken-im-Bett: mit allem hätte ich gerechnet, aber was an der Klitoris nun so taburisiert sein soll?&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;"Sex ist in den Medien ein Dauerbrenner. Über die Klitoris, das Lustzentrum der Frau, wird dagegen oft peinlich geschwiegen. Warum? Weil das Organ nicht der Fortpflanzung dient? Oder weil über das Thema ohnehin schon alles gesagt worden ist?"&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Allgemein möchte ich meinen, dass Sexualität in den Medien nicht wirklich im Detail auf die einzelnen Sexualorgane bezogen ist. Es geht ja viel mehr um das Balzverhalten unserer Gattung, und wie man sich bei der Partnerwahl am besten anstellt. Stimmt schon, die Klitoris wird da oft nicht thematisiert, viel eher die Wirkung von Brüsten und Hintern. Allerdings wird auch der Eichel seltenst Sendezeit eingeräumt. G-Punkte und Prostatastimulation sind hingegen schon exotisch genug, um das Publikum vor den Fernsehern zu halten.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Tatsache, dass die Klitoris nicht der Fortpflanzung dient, als möglichen Grund für mangelnde Medienpräsenz, zu nennen, diskreditiert den Artikel in meinen Augen allerdings selbst. Irgendwie schafft diese Erwähnung den Eindruck, dass die Vernachlässigung der kleinen Perle unter diesem Gesichtspunkt &lt;em&gt;irgendwie schon &lt;/em&gt;eine Berechtigung hat. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;em&gt;"Möchten Sie der Klitoris in Ihrer Sexualität wieder den Platz einräumen, den sie verdient?"&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Was heißt denn hier &lt;em&gt;wieder&lt;/em&gt;?!?!&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a7/Oxalis_triangularis_Stereoscopy_Richard_Bartz.jpg/800px-Oxalis_triangularis_Stereoscopy_Richard_Bartz.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 260px; height: 164px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a7/Oxalis_triangularis_Stereoscopy_Richard_Bartz.jpg/800px-Oxalis_triangularis_Stereoscopy_Richard_Bartz.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Das Sexualleben der Frau, deren Klitoris in der Sexualität keinen Platz findet, beneide ich nun wirklich nicht! Wie schon im Test, der an diesen Text anknüpft, richtig festgestellt wird, sind es etwa 80% der Frauen, die für einen Orgasmus klitorale Stimulation benötigen. Zu denen gehöre auch ich. Es erschüttert mich gerade, dass es wohl selbst für RedakteurInnen, die sich mit sexuellen Themen befassen, nicht selbstverständlich ist, dass die Klitoris auch in der partnerschaftlichen Sexualität einbezogen wird. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Indem der Artikel nämlich die Klitoris zum Tabuthema erhebt, betont, dass diese nicht der Fortpflanzung dient, nimmt er ihr die Selbstverständlichkeit, die sie eigentlich haben sollte, statt ihr diese einzuräumen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und dies lässt mich schlussfolgern, dass es tatsächlich Frauen gibt, die ihr eigenes Lustempfinden, ihre Klitoris hinten anstellen. Wenn man sich Mainstreem-Pornographie anschaut, so habe ich dort auch wirklich noch nie eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Klitoris gesehen. Logisch: die Klitoris ist ja kein Loch! In meinem Kopf löste das allerdings eher den Gedanken aus, dass es sich bei den Pornodarstellern um schlechte Liebhaber handelt (bzw. dass es in dem Porno vielleicht auch wirklich nur ums F..... ums Penetrieren geht) und nicht, dass die Klitoris irgendwie unbedeutend sein könnte.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Pornographie als Maßstab für gesunde Sexualität zu nehmen, ist Quatsch. Das sollte Menschen mit Abstraktionsvermögen, klar sein. Pornographie kann nett sein, wenn man zu faul ist, sich eigene Gedanken zu machen, Pornographie kann Fantasien bewegte Bilder geben, Inspiration liefern, aber sie ist kein Leitfaden. Selbst wenn die Darstellerin auch ohne klitorale Stimmulation Orgasmen ohne Ende haben &lt;em&gt;sollte&lt;/em&gt;, so muss das für Dich und mich so nicht auch gelten. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Sex ist Geben und Nehmen. Wir geben unseren Sexualpartnern viel, und haben da Spaß dran. Wieso sollten sie nicht auch Spaß daran haben, uns was zu geben? Ich habe mir sagen lassen, dass es ein unglaubliches Vergnügen ist, eine windende, zuckende, stöhnende Frau vor sich liegen zu haben, die sich ganz ihren Empfindungen hingibt. Und zu wissen, dass man es ist, der ihr dieses lustvolle Erlebnis, gibt. Nun, das sind doch die besten Voraussetzungen um den Kopf auszuschalten und sich gehen zu lassen.&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Bild von &lt;a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a7/Oxalis_triangularis_Stereoscopy_Richard_Bartz.jpg/800px-Oxalis_triangularis_Stereoscopy_Richard_Bartz.jpg"&gt;Wikipedia Commons&lt;/a&gt;, Photograph: &lt;a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Richard_Bartz"&gt;Richard Bartz&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-7724340334038460431?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/7724340334038460431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/tabuthema-klitoris.html#comment-form' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7724340334038460431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/7724340334038460431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/tabuthema-klitoris.html' title='Tabuthema: Klitoris'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-8140285059276520646</id><published>2009-02-16T12:46:00.005+01:00</published><updated>2009-12-09T23:46:08.955+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bettgeschichten'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kommunikation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Körperempfinden'/><title type='text'>Let`s talk about SEX!</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Es gibt Leute, die Gedanken lesen können, die Blumensprache beherrschen oder einem jeden Wunsch aus den Augen lesen. Auch ich bin solchen Menschen schon oft begegnet.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;In meinen Träumen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Vorhin habe ich &lt;a href="http://www.einfach-mehr-sex.de/blog/?p=61"&gt;gelesen&lt;/a&gt;, dass ein Mann sich vom Zieren seiner Partnerin, was beispielsweise den Cunnilingus oder Analsex angeht, nicht von seinem Ziel, ebendies zu tun, abbringen lassen soll, sondern mit Geduld und Spucke (nun weiß ich endlich worauf dieses Sprichwort zurück zu führen ist), einfach vorpreschen soll. Natürlich nicht ohne Gefühl. Nein, nein. Er soll seine Partnerin umgarnen, ihr schöne Augen machen, ihr sagen, wie sehr er sie begehrt und sich immer wieder vortasten. Irgendwann wird sie sich gehen lassen. Die Frage ist nur, ob dies auf ein, als solches empfundenes, Stürmen und Drängen, oder wahre Leidenschaft und die Verführungskunst ihres erfahrenen Liebhabers zurückzuführen ist. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich denke mir meinen Teil.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Liebe Leute, wer den Mund nicht aufkriegt, sollte sich nicht wundern, wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie gewünscht sind. Habt ihr es schonmal an der Wursttheke mit nonverbaler Kommunikation versucht? Warum sollte es dann im Bett klappen? &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Warum fragt der Mann nicht einfach nach, weshalb sich die Freundin nicht lecken lassen will? Oder woher ihre Abneigung gegen Analsex kommen? Das wird ja alles wohl einen Grund haben. Und dem, bzw. der Betroffenen bringt es auch nicht, davon auszugehen, dass der Partner schon wissen wird, was das Problem ist. Natürlich werden wir uns schon was dabei denken, wenn wir eine Beziehung eingehen. Unsere Partner sind immer was besonderes. Aber die Fähigkeit des Gedankenlesens, mag ich, bei aller Liebe, doch keinem Unterstellen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Was hilft ist Reden. Immer wieder ausprobieren ob es nicht doch klappt, wird nur Druck und Frustration, eventuell auch Bindungsängste auslösen. Kann man den Partner halten, wenn man sich nicht anal penetrieren lässt? Wird er fremdgehen? Vielleicht gibt man sich über diesem Weg Dingen hin, die man eigentlich nicht machen will oder zu denen man einfach noch nicht bereit ist. Wenn man seinen Partner gern hat, wird man das vermeiden wollen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Verbale Kommunikation mag im ersten Moment vielleicht Hemmungen hervor rufen, aber wieso sollte man über die Dinge, die man macht, nicht auch reden können? Gerade der Partner, wird einen dafür doch nicht maßregeln. (Und wenn er es tut, sollte er sich schämen, nicht Du!) Verbale Kommunikation wird oft auch nicht als erotisch oder romantisch wahr genommen, aber im Endeffekt ist sie das! Nur so kann man sich unmissverständlich äußern, nur so kann man die eigene Wünsche und Ängste thematisieren und nur so können Pannen beim Sex vermieden werden. Und wer über Sex redet, wirkt selbstbewusster, wird auch seinem Selbstbewusstsein tatsächlich etwas Gutes tun. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Und über Reden, werden oftmals Erinnerungen an erotische Erlebnisse wach gerüttelt und die Lust auf Sex geweckt. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-8140285059276520646?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/8140285059276520646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/lets-talk-about-sex.html#comment-form' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8140285059276520646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/8140285059276520646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/lets-talk-about-sex.html' title='Let`s talk about SEX!'/><author><name>Mademoiselle Nocturne</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17654601240964737725</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lcHDAzVnIyI/Tn_aLIi2tdI/AAAAAAAAAVE/AP0lDC4Uhtg/s220/Mademoiselle%2BNocturne2.jpg'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6386336793131546770.post-4075655324093845409</id><published>2009-02-14T18:38:00.004+01:00</published><updated>2009-02-14T18:46:06.402+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='BDSM'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedankengänge'/><title type='text'>Sexuelle Unterwerfung, politische Korrektheit und Feminismus</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SZcCetYIhzI/AAAAAAAAAKA/2Ka4qzeMSN4/s1600-h/Anita_290.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 311px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_hVhNeAV5bYg/SZcCetYIhzI/AAAAAAAAAKA/2Ka4qzeMSN4/s400/Anita_290.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5302709812852197170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ich habe letztens mal wieder bemerkt, dass der Umgang, vor allem mit weiblicher Submission, alles andere als entspannt ist, wenn man sich außerhalb der BDSM-Szene umhört. Das hat in mir ein paar Fragen geweckt. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zum Einen finde ich es sehr schön, wenn das Thema der weiblichen (sexuellen) Unterwerfung, gerade im Zusammenhang mit Demütigung oder Erniedrigung, von Männern sehr behutsam aufgefasst wird. Andererseits frage ich mich wirklich, ob man sexuelle Vorlieben moralisch bewerten kann. Bewerten sollte.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Gibt es politisch korrekten Sex? Wie muss dieser beschaffen sein? Und vor allem: Was macht feministischen Sex aus?  Fragen über Fragen. Aber lieber der Reihe nach. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Gibt es politisch korrekten Sex?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Schwierig zu sagen. Ich denke, es kommt, wie bei allem im Leben auf den Standpunkt des Betrachters an. Pauschal jedoch würde ich schließen, dass Sex dann politisch korrekt ist, wenn alle beteiligten freiwillig Handlungen ausüben, die keine langanhaltenden physischen und psychischen Schäden hervor rufen und nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Wobei das mit dem geltenden Recht auch immer so eine Sache ist, wenn man sich vor Augen führt, dass beispielsweise Analsex oder homosexuelle Handlungen in vielen Ländern unter Strafe stehen. Doch ich denke, im Großen und Ganzen sollte diese Grundregel, der Freiwilligkeit, der körperlichen und geistigen Unversehrtheit politisch ziemlich korrekt sein. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Wie muss dieser beschaffen sein?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;So, wie die Beteiligten ihn haben möchten! Schmusig, schmutzig, weich, hart, erhaben, animalisch - wonach das Herz begehrt. Von oben genannten Grundsätzen abgesehen, gibt es kein richtig oder falsch. Gemein hin wird Sex viel zu viel kategorisiert. Was mehr ein Hindernis denn eine Hilfe ist. Denn wo Kategorien sind, da gibt es Einteilungen. Und Einteilungen führen automatisch zu einer Wertung. Welche wiederum mit Erwartungshaltungen und auch (Vor-)Urteilen gekoppelt ist. Es entstehen Druck, Scham und Ängste. Das ist nicht die richtige Basis für "politisch korrekten Sex". Also weg mit den Barrieren, den Kategorien! &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Was macht feministischen Sex aus?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ja, gerade in Zusammenhang mit weiblicher Submission kam mir diese Frage in den Sinn. Ist eine Frau, die einen Hang zur Unterwerfung und Spaß an Demütigungen hat, berechtigt, sich als Feministin zu bezeichnen? Diese Frage hat mir lange Zeit unbehagen bereitet. Ich hatte das Gefühl, dass ein tiefer Abgrund zwischen meiner Weltsicht, meiner feministischen Einstellung und meinen sexuellen Neigungen, lag. Aber ganz ehrlich: was kann denn feministischer sein, als eine Frau, die sich ihrer Sexualität bewusst ist, die sich ihrer Wünsche und Bedürfnisse bewusst und gewillt ist, diese auch befriedigt zu haben? Bewusstsein erfordert Reflexion, Neigungen umzusetzen, Initiative. Es ist wünschenswert, dass sich alle Frauen - aber auch alle Männer - mit ihrer Sexualität und ihren Neigungen bewusst auseinander setzen, ohne das, was da ist, bewerten zu wollen. Ich denke, bewusst gelebte (weibliche) Sexualität ist feministisch. Auch wenn dies Submission, Unterwerfung, Demütigung beinhalten mag.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;(Bild mit freundlicher Genehmigung von &lt;a href="http://romankasperski.de/"&gt;Roman Kasperski&lt;/a&gt;.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6386336793131546770-4075655324093845409?l=les-petits-plaisirs.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/feeds/4075655324093845409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/sexuelle-unterwerfung-politische.html#comment-form' title='18 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4075655324093845409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6386336793131546770/posts/default/4075655324093845409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/02/sexuelle-unterwerfung-politische.html' title='Sexuelle Unterwerfung, politische Korrektheit und Feminismus'/><author><nam
