Vicky Amesti



Vicky Amesti, Jahrgang 1988, studiert im Ruhrgebiet Sozialwissenschaft im Master.

Gesellschaftliche Fragen, politische Ereignisse und wirtschaftliche Belange sind Dinge, für die sie ebenso Leidenschaft entwickeln kann, wie für die kleinen Gelüsten und Freuden des Lebens, namentlich der Erotik, Sexualität, Sinnlichkeit und der Ästhetik.

Copyright: Piolka Photography
Der Fokus liegt dabei natürlich nicht nur auf den schönen Seiten: Die Tatsache, dass Frauen und Männer nicht vollkommen gleichgestellt sind und diesen Geschlechterkategorien ebenso krude Eigenschaften zugeschrieben werden, gehört mit zu dem, was ihr Kopfzerbrechen bereitet und ebenso in den Blog einfließt wie die Probleme in der Kommunikation, die sich leider nur zu oft zwischen den Geschlechtern manifestiert. Somit ist es kein Wunder, dass Vicky Amesti sich auch dem Feminismus verschrieben hat. Eine Tatsache, die sich hier und da in ihren Texten wiederspiegelt.

Das Bloggen erscheint ihr eine perfekte Form der Meinungsäußerung zu sein und sie liebt es, sich in schriftlicher Form den für sie relevanten Themen zu widmen, dabei die Möglichkeit zu nutzen, ihre verquerten Gedankengänge mit anderen Menschen zu teilen.

Erotik und Sexualität sind Bereiche des Lebens, die viele Seiten und viele Gesichter zeigen. Sie alle verdienen es, betrachtet zu werden, auf eine Art und Weise, die Menschen mit verschiedenen Neigungen, auch denen, die jenseits des normativ Normalen, mit Respekt begegnet.

Unter v.petitsplaisirs@gmx.de steht Vicky Amesti Anregungen, Lob und Kritik jederzeit zur Verfügung.

Kommentare:

  1. An die werte Autorin,
    ich bin durch Zufall auf dieses Blog gestoßen und muss sagen ich bin begeistert!

    Bis jetzt konnte ich (aus Zeitmangel) nur eine Handvoll der unterschiedlichen Beiträge lesen, doch dabei wird es mit Sicherheit nicht bleiben. Es ist sehr angenehm, erfreulich und hoffnungsstiftend zu sehen, dass sie sich kritisch, offenen und vor allem sehr treffend mit den Themenkomplexen Erotik und Sexualität (auch was deren öffentliche Wahrnehmung anbelangt) annehmen. Mir gefällt, wie sie das geschlechtsspezifische Rollenverständnis und dessen Wandel in der heutigen Gesellschaft beleuchten. In Vielem legen sie sehr zielsicher den Finger auf wunde Punkte. Ich halte ihre Ansicht für alles andere als ‚verquer‘, meines Erachtens nach sind sie ehrlich und gut reflektiert.

    Vielleicht sei es mir erlaubt, ihnen in zwei Punkten zu widersprechen. Zum Einen gibt es zum Thema Polyamorie weit mehr gute Geschichten und Bücher, als es das Angebot der etablierten Autoren glauben macht. Zum Anderen, das, was als nominativ normal postuliert wird, entspringt dem propagierten gesellschaftlichen Konsens und nicht der gelebten Realität, denn die ist deutlich vielfältiger und weiter verbreitet als langläufig angenommen bzw. uns die Meinungsmacher weiß machen wollen. Naturgemäß kann ihnen das nicht genehm sein. Das von ihnen erwähnte Mangelkonzept impliziert nämlich noch weitere Aspekte.

    Mit Hochachtung für ihre Einsichten, Haltungen und Mühen, und mit vielen Grüßen

    K.P.Hansen

    AntwortenLöschen
  2. Ein solches Bombardement an Komplimenten und dann auf diesem Niveau, ist so selten in diesem Medium zu finden, dass alleine das schon der Erwähnung wert ist.

    Ich kann mich, was das Lob angeht, meinem Vorschreiber nur anschließen, Beifall klatschen und "Bravo!" rufen.

    Wirklich: Nichts ändern, einfach so weiter machen - nur etwas mehr wäre schöner, aber das kollidiert manchmal mit der zur Verfügungstehenden Zeit - ich kenne das.


    AntwortenLöschen
  3. Hoffe das Ihre Seite noch mehr Erfolg in den nächsten Jahren hat. Ich drücke Ihnen die Daumen

    AntwortenLöschen